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Principe
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Verfasst: 08.11.2006, 10:20 |
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Auch in Deutschland, auch bei B-E-I, werden viele Arien in der italienischen Originalsprache gesungen. Dabei verläßt man sich gern, in häufiger Ermangelung italienisch-sprachlicher Perfektion, auf die CD-Präsentation großer Vorbilder - mithin auf die phonetische Nachahmung.
Dabei stellt sich mir die Frage, ob nicht mal ein Workshop ins Auge gefaßt werden sollte/könnte, der speziell auf die italienische Diktion/Aussprache bei italienischen Liedern und Arien abstellt? Vielleicht sogar in Italien, also vielleicht in der Toskana, in der Lombardei, Venedig, Triest oder am Gardasee? So eine z. B. einwöchige native Sprachschulung im Originalsprachenland könnte doch recht viel "Italianita" vermitteln, vom geselligen, kulinarischen Beisammensein ganz zu schweigen.
Vielleicht hat ja jemand damit schon Erfahrung?
Wie ist denn Eure Meinung dazu?
Ciao  Principe
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cantilene
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Verfasst: 08.11.2006, 10:59 |
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Caro Principe, oin meinem Fall trägst du Eulen nach Athen.
Ich bin ohnehin einmal im Jahr zum Singen in der Toskana (und Urlauben hinterher) und das ist nicht nur wegen der herrlcihen Umgebung, phantastischen Küche und zweier erstklassiger Professorinnen ien Höhepunkt des Jahres sondern auch wegen der Italianità und den Ausflûgen nach Siena,, Lucca, San Gimignano, Florenz etc etc.
Aber nur der Sprache wegen wäre mir das, auch wenn ich kein Italienisch kônnte, zu aufwändig, es muss dann schon auch gesungen werden!  Und ein Opernkurs mit italienischer Oper in Italien sowie dieses Jahr mit deutscher Oper in Deutschland wäre für mich das Höchste!:dafür:
Aber da muss man schon ein Landhaus mieten und selbst kochen, sonst wird es unbezahlbar für uns!Alle abwechselnd an die Kochtöpfe-ich melde mich freiwillig für Gala-Diner
Tanti saluti
Canti 
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Principe
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Verfasst: 08.11.2006, 14:23 |
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Liebe Cantilene,
natürlich muß es sich um einen Kurs mit Gesang handeln, denn das Ziel ist doch der bessere sprachliche Ausdruck beim singen. Es sollte doch alles möglichst akzent- und einwandfrei 'rüberkommen.
Wir hören doch, wie es klingt, wenn z. B. Carreras und Domingo auf deutsch singen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen! Kürzlich habe ich Francisco Araiza auf deutsch singen hören; das klang so akzentfrei, daß ich erst überlegt habe, welcher deutsche Sänger das gewesen sein könnte. Ich war dann vom Klang her der Meinung, es könne sich um Araiza handeln, was dann auch mit der nachträglichen Absage so bestätigt wurde.
Ciao :grin: Principe
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musika
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Verfasst: 08.11.2006, 14:32 |
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Registriert: 10.11.2005, 01:00 Beiträge: 4549 Wohnort: Diessen am Ammersee
Vorname: Erika
Nachname: Sommer
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Hallo,
eure Vorschläge in allen Ehren, aber ich finde es wichtig dass die Aussprache beim Lied/Arie zunächst auch in deutsch richtig sein sollte, denn was man da so alles hört.......
Liebe Grüsse
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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Principe
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Verfasst: 08.11.2006, 15:04 |
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musika hat geschrieben: ... aber ich finde es wichtig dass die Aussprache beim Lied/Arie zunächst auch in deutsch richtig sein sollte, denn was man da so alles hört.......
Ist ja interessant; was denn z. B.?
Ansonsten spricht doch sicher nichts gegen die Beachtung der deutschen Sprache bei entsprechenden musikalischen Kursen in Deutschland! Aber wohl auch nichts gegen italienisch in Italien! Eine wie von Canti dargestellte Verbindung von Musik, Geselligkeit und kulinarischen Genüssen in der Heimat von Puccini und Verdi halte ich schon für ein Stück Lebensqualität, gerade für ein singendes Ensemble. Das kann natürlich auch längerfristig angedacht werden.
Aber vielleicht kann Canti ja mal die Adresse des Veranstalters der Kurse in der Toskana nennen, an denen sie bisher teilgenommen hat.
Ciao  Principe
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Silje
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Verfasst: 08.11.2006, 15:05 |
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Registriert: 13.11.2005, 19:26 Beiträge: 1633 Wohnort: Starnberg/Bad Homburg *21.12.
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Zuletzt geändert von Silje am 09.11.2006, 10:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Fliu
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Verfasst: 08.11.2006, 15:16 |
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Principe hat geschrieben: musika hat geschrieben: ... aber ich finde es wichtig dass die Aussprache beim Lied/Arie zunächst auch in deutsch richtig sein sollte, denn was man da so alles hört.......
Ist ja interessant; was denn z. B.?
Hihi, davon kann ich auch ein Lied singen ;-) Bei meinem Chorseminar diesen Juli bekam ja jeder auch EinzelGU. Und während ich auf meine Stunde wartete, hörte ich durch die Tür meine Vorgängerin beim Singen eines deutschen Stückes. Ich dachte, das müsse eine Ausländerin sein und war ganz erstaunt darüber, denn mir war beim ganzen Workshop kein Nicht-Österreicher aufgefallen. Naja, als sie dann den Raum verließ, weil ich nun an der Reihe war, hörte ich aber, dass sie sehr wohl Österreicherin war, denn sie sprach ganz normal. Beim Singen veränderte sie ihre Aussprache aber derart extrem, dass es wirklich nach einem starken Akzent klang, als könne Deutsch niemals ihre Muttersprache sein.
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musika
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Verfasst: 08.11.2006, 15:35 |
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Registriert: 10.11.2005, 01:00 Beiträge: 4549 Wohnort: Diessen am Ammersee
Vorname: Erika
Nachname: Sommer
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Principe hat geschrieben: musika hat geschrieben: ... aber ich finde es wichtig dass die Aussprache beim Lied/Arie zunächst auch in deutsch richtig sein sollte, denn was man da so alles hört.......
Ist ja interessant; was denn z. B.? Ciao  Principe
Wie was denn? Vielleicht hast du keine Ohren dafür, ich habe sie....
Die Aussprache bei vielen Sänger ist mangelhaft.
Ciaoooo
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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cantilene
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Verfasst: 08.11.2006, 16:12 |
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Ja, das ist richtig, aber dafür machen wir ja auch gleich nächstes Jahr schon den Kurs und ich hoffe, ihr tretet mir bei allen rheinischen schschsch statt ch kräftig auf die Füsschen!!!! ;-)
Das hindert uns aber doch nicht, vielleciht einen italienischen Kurs in einem anderen Jahr zu machen,(und später einen französischen????? z.B. mit Offenbachs Orpheus in der Unterwelt als Projekt-das gibts für jeden eine Rolle  ) zumal es wirklich auch schönster Urlaub wäre und unter uns ganz viele Fans der italienischen Gesangs-Literatur sind.
Mein bisherigerVerantstalter kommt nicht infrage, da dort die beiden amerikanischen Professorinnen fest angestellt sind und mitbezahlt werden und das ist nicht gerade billig-da kostet eine Woche Urlaub plus 2Stunden Einzel-Untericht am Tag ohne Anreise, aber mit toller Verpflegung inzwischen 900 Euro. Begleitpersonen die Hälfte. Wer sich dafür trotzdem interessiert, kann sich gerne bei mir melden, ich gebe dann nâhere Infos.
Ich wäre viel eher dafür ein italienisches Landhaus zu mieten und dort sich selbst zu versorgen und auch unsere eigenen Dozenten /Pianisten zu nehmen. Das kommt mit Sciherheit WESENTLICH billiger und es soll ja schliesslich für möglichst Viele machbar sein.
Canti 
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musika
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Verfasst: 08.11.2006, 16:19 |
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Registriert: 10.11.2005, 01:00 Beiträge: 4549 Wohnort: Diessen am Ammersee
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cantilene hat geschrieben: Ich wäre viel eher dafür ein italienisches Landhaus zu mieten und dort sich selbst zu versorgen und auch unsere eigenen Dozenten /Pianisten zu nehmen. Das kommt mit Sciherheit WESENTLICH billiger und es soll ja schliesslich für möglichst Viele machbar sein. Canti 
Habe da schon was in Aussicht ...ist aber noch nicht spruchreif.
Schaun mer mal.. 
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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cantilene
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Verfasst: 08.11.2006, 16:30 |
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Juchuuu!!!!!
Viva la Musica e viva Italia!!!!!!
Stelle mich als TEILZEITköchin und Dolmetscherin zur Verfügung, falls ich entsprechende charmante Küchengehilfen und -mägdlein zur Seite habe(die mûssen die Tomaten häuten, die Polenta überwachen, den Parmesan reiben und die Köchin mit Gesang bei Laune halten) und trotzdem noch zum Singen komme :tanzen 
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Silje
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Verfasst: 08.11.2006, 17:38 |
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Registriert: 13.11.2005, 19:26 Beiträge: 1633 Wohnort: Starnberg/Bad Homburg *21.12.
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Ich stelle mich Dir gerne als Küchenmagd mit weißer Schürze und Häubchen zur Verfügung und singe Dir Arien wie "Frutti di Mare" oder "La pasta mobile" oder "Eviva la pizza"
Deine treu ergebene, parmesanreibende Küchenmagd Silje
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musencusmuc
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Verfasst: 08.11.2006, 17:45 |
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Registriert: 12.04.2006, 16:47 Beiträge: 285 Wohnort: München (*20.11.1965)
Vorname: Michael C.
Nachname: Frey
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Da ich die gute sängerische Aussprache praktisch "ERFUNDEN" habe, stelle ich mich zum Kochen und Essen zur Verfügung!
Vorwitzige Grüße vom musencus
_________________ Ein Leben ohne Gesang ist möglich, aber sinnlos!
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cantilene
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Verfasst: 08.11.2006, 21:20 |
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Also ihr zwei Süsssen seid schon eingestellt und werdet von mir persönlich angelernt und ausgerüstet!!!!
Da wir nun ein Terzett Sopran/Sopran/Tenor in der Küche sind, schlage ich vor: Donna Evviva la Pasta, Donna Panna Cotta und Don Battavio: Maskenterzett aus Don Giovanni-natürlich in italienisch und Principe kontrolliert die Aussprache und Italianità seines Tenorkolllegen, während er gleichzeitig die Knoblauchpresse bedient und unser Tiramisu kosten darf!
Buon appetito! 
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Rolando
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Verfasst: 08.11.2006, 21:24 |
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Registriert: 11.11.2005, 15:28 Beiträge: 499 Wohnort: Hamburg
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Man überlasse mir das liebevolle Backwerk und die Pralinen.
In der Herstellung - natürlich  - .
 Rolando
_________________ Und plötzlich weißt du:
Es ist an der Zeit, etwas Neues zu beginnen, und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.(Meister Eckhart)
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mezzo
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Verfasst: 08.11.2006, 21:32 |
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Zurück zum Thema...
Ich gebe Musika Recht, dass die deutsche Sprache beim Gesang eher vernachlässigt wird. Ich erlebe gerade, wie unser Chorleiter uns dahingehend für das Brahms Requiem drillt.
Überhaupt geht man mit der eigenen Sprache - auch aufgrund von Dialekteinschlägen (bei mir nicht zu überhören) - viel schlampiger um als mit einer Fremdsprache.
Wenn es allerdings so endet, dass in Deutsch mehr gesprochen wird (oder gespuckt, um mal meinen GL zu zitieren) als gesungen, stellen sich mir die Nackenhaare auf.
Ich persönlich sehe aber für mich gar keinen Bedarf, italienisch oder französisch für Gesang zu lernen, ich habe mir die Aussprache in Sprachkursen entsprechend draufgeschafft. Fürs Kochen wäre ich aber auch zu haben
 mezzo
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Dola1
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Verfasst: 08.11.2006, 23:23 |
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Als alte Muffeline in Sachen Haushalt treibt mich allenfalls ein Restfunke eines solidarischen Hausgemeinschaftsgewissens pflichterfüllend in eine Küche, aber deren Produkte führe ich mir schon gerne zu. Allerdings, wenn ich die Lizenz zum Absingen von Küchen - Arien erhalte, mache ich auch beim Abwasch mit. :085 Ansonsten rücke ich derweil die Möbel zurecht
So, zurück zu On - Topic:
Ich sehe für mich persönlich auf jeden Fall in jeglicher gesungener Sprache Verbesserungsbedarf zur Beseitigung dialekt- oder faulheitsbedingter Nuschelfaktoren und wäre grundsätzlich dabei, will aber nicht unbedingt seitenweise Texte runterdeklamieren, sondern im Singen daran arbeiten. Trockenübungen jeglicher Art sind mir ein Gräuel.
Grüße,
dola
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chero
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Verfasst: 08.11.2006, 23:44 |
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Hallo,
also ich werde mich, wie auch immer teilen, denn ich fühle mich in der Küche sehr wohl und wer hat es wohl nicht nötig an seiner Aussprache zu arbeiten, so auch ich. Zugegeben die dt. Aussprache hat bei mir oberste Priorität denn eine falsche ital. Aussprache fällt in einem Konzert weniger auf wie in einem dt. Text. Was nun nicht heißen soll ich hätte kein Interesse an ital. /frz....... Aussprache. Nö nö nö, aber dank Dialekt geht es mir so wie vielen von euch. Ich denke mir fast jeder hat so seine Macke, der eine weiß es nur und der andere merkt es nicht oder bekommt es nicht gesagt egal ob vom G.lehrer oder von wem auch immer.
Viele Grüße
Chero
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cantilena
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Verfasst: 09.11.2006, 10:17 |
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Registriert: 14.11.2005, 20:16 Beiträge: 196
Vorname: xx
Nachname: xx
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Hallo,
ohne Werbung betreiben zu wollen: unter musica-viva.de gibt es Gesangskurse in der Toskana, habe allerdings keine Erfahrung damit.
Liebe Grüße
Cantilena
_________________ Verlange Vollkommenheit, und du verdirbst vielleicht das, was möglich ist
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cantilene
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Verfasst: 09.11.2006, 11:13 |
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Das sind genau die, die ich mache, seit Donna Woodward und Sylvia Jo Plyler da-letztere ist wirklcih eine weltklasse-Begleiterin und sänger-Coach, die an der Cincinatti-University und beim Aspen Colorado Festival arbeitet
Donna Woodward ist inzwischen auch Silje und Gioachino bekannt und eine sehr erfahrene Gesangsprofessorin mit langjähriger Bühnenlaufbahn als Koloratursoubrette.
Ich kann das von daher nur empfehlen, auch was die Kurs-Häuser, den Urlaubseffekt auf dem platten toskanischen Land und die erstklassige Küche angeht. Das sängerische Niveau der Teilnehmer ist sehr heterogen,für richtige Anfänger sind sie nicht gedacht, eher für gute Amateure und Semiprofis. Donna und Tibby bringen aber auch jedem Profi noch genug bei, dass es sich auch für richtige "Fertige" lohnen würde. Aber da es nur Einzeluntericht gibt,(2mal täglich) und Duette auf Wunsch und Vorplanung untereinander, spielt das eh keine grosse Rolle.Jeder wird da "abgeholt" , wo er ist.
Die Sache ist aber wie gesagt nicht eben billig und bei uns ist das im Moment grundsätzlich dann der Sommerurlaub, an den wir noch eine Woche weiteres Italien-Geniessen/Entdecken dranhängen, wo auch immer, nach Lust und Laune.
Falls hier jemand teilnehmen möchte, wäre eine Absprache nett, dann könnten wir evtl zur selben Zeit hin und ein Duett planen?
Was all die netten singenden Küchenfeen-und teufelchen hier angeht: ich glaube, wir verlegen unseren Kurs gleich in die Küche und verbinden Kunst und Kulinarik auf Beste! Da ja nun Dola den Abwasch erledigt, können wir uns da nach Herzenslust austoben und Antipasti en gros herstellen-ohne Rûcksicht auf Geschirr und Verluste......
Tanti saluti von Canti 
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