Hallo Musika
nun, nach diesen Kriterien "brenne" ich wohl schon, finde ich es doch ganz furchtbar, wenn mich die Arbeit, andere Verpflichtungen oder beispielsweise eine Erkältung davon abhalten, zu singen. (Was jetzt nicht heißt, dass ich nicht auch mal faul bin und ich könnte manchmal auch gezielter üben und nicht einfach "nur" singen). Ich muss mich im Gegenteil schon manchmal zwingen, mich zurckzuhalten und nicht "zu viel" zu singen, aber wenn die Stimme gut läuft, ist das fast schon wie eine Sucht - "ach, die Arie/ das Lied kann ich doch auch nochmal probieren"

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Natürlich gibt es auch Tage, an denen ich keine Lust habe oder eben von der Arbeit so kaputt bin, dass es wenig Sinn macht, zu üben, weil die Körperspannung einfach nicht mehr ausreichend ist, um vernünftig zu üben.
Wichtig für mich ist es, konkrete Ziele zu haben, sprich Konzerte, auf die ich hin arbeiten kann. Dann kümmere ich mich nämlich auch intensiv um die Stücke, die ich bis dahin einstudiert haben soll/will. Ansonsten verzettel ich mich da gerne (aber da bin ich ja eh ne Kanditatin für - voller Elan zig Projekte übernehmen und dann irgendwann merken, dass das gar nicht zu schaffen ist....)
Ginge es nach mir, würde ich noch viel mehr singen, als ich es jetzt tue, aber da macht mir derzeit (noch) mein 40-Stunden-Job einen Strich durch die Rechnung.
LG
Octaviane