|
Seite 1 von 1
|
[ 14 Beiträge ] |
|
| Autor |
Nachricht |
|
Rolando
|
Verfasst: 21.04.2007, 11:45 |
|
Registriert: 11.11.2005, 15:28 Beiträge: 499 Wohnort: Hamburg
|
Rückkehr zur historischen Aufführungspraxis - Segen oder Fluch ?!
Ich möchte diese Frage mit Blick auf das Vokalwerk von W. A. Mozart zur Diskussion stellen.
Allenthalben wird die Rückkehr zur ursprünglichen Aufführungspraxis gelobt und man versucht mehr und mehr den Klangvorstellung der Komponisten nahe zu kommen. Bei den Instrumentalwerken gelingt es scheinbar immer besser; siehe Ton Koopman und Nikolaus Harnoncourt u.a.; aber: wie sieht es bei den Vokalwerken aus? Bei Mozart's Opern zum Beispiel?
Meine Fragen:
1. ) Welche Stimmen eignen sich für Mozart ?
2.) Welche Art von Gesangstechnik muss man dafür besitzen?
3.) Gibt es die "perfekte Mozartstimme" außerhalb manipulierter Studioaufnahmen überhaupt, bzw. noch?
Was meint Ihr?
 Rolando
_________________ Und plötzlich weißt du:
Es ist an der Zeit, etwas Neues zu beginnen, und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.(Meister Eckhart)
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Eponine
|
Verfasst: 21.04.2007, 15:06 |
|
|
|
Hallo Rolando,
interessante Fragen, die Du da aufwirfst. Ich habe da eine eigene Einstellung zu, die heisst: Wenn die Seite auf der Geige reisst, kann man eine neue kaufen, neue Stimmbaender gibt es aber leider nicht kaeuflich zu erwerben.
Ich finde es ja immer wieder sehr beeindruckend, wenn ich mir z.B. Emma Kirkby in Barockmusik anhoere. Sie (und einige andere stimmlich aehnlich gelagerte Menschen) scheint das ja unbeschadet zu ueberstehen. Ich wuesste aber genau, dass das bei mir NICHT ginge.
Und was fuer die Instrumentalmusik gilt, kann fuer Vokalmusik in meinen Augen nur eingeschraenkt gelten, denn ich kann das mir gottgegebene Instrument nur sehr eingeschraenkt verbiegen, egal, wie nun das "Ideal" sein mag.
Wohl kann (und muss) man im Bereich Ornamentik authentisch sein, kann den stimmlichen Klang sicherlich auch eingeschraenkt aendern (ich singe Bach auch anders als Verdi!), aber das eben nur im Rahmen der individuellen Moeglichkeiten. Und im Zweifelsfall ist man dann eben fuer dieses oder jenes nicht geeignet (oder zumindest eher fuer das Eine wie das Andere praedestiniert).
WIE genau die Stimmen zu Mozarts Zeit geklungen haben, wissen wir ja auch nicht wirklich, sondern koennen wir nur anhand von schriftlichen Aufzeichnungen abstrahieren. Einige andere Dinge (z.B. , dass Menschen damals deutlich kleiner waren als heute) lassen ebenfalls gewisse physiologische Rueckschluesse zu, die ggf. auf tendenziell (im statistischen Mittel) hoehere, leichtere Stimmen schliessen lassen KOENNTEN. Auch die Art und Weise, wie komponiert wurde, laesst ggf. diese Rueckschluesse zu.
Und/aber etwas ganz Wichtiges: Bei Mozart lag der Kammerton bei ca. 430 kHz (vielleicht auch, wie im Barock, um 415, da streiten sich immer noch die Geister), heisst, es wurde um einen Viertel- bis Halbton tiefer musiziert als heute. Die Mezzi, die sich heute mit dem Cherubino quaelen muessen, waeren sehr ankbar, wenn diese Absenkung im Sinne der historischen Auffuehrungspraxis durchgehend stattfinden wuerde, das aber nur am Rande.
Zu Deinen Fragen im Einzelnen:
1. Im Durchschnitt vornehmlich lyrische, leichtere Stimmen mit gutem Legato (natuerlich auch hier in gewisser Bandbreite, eine Koenigin ist keine Susanna und ein Komtur ist kein Papageno).
2. Eine gute  Ich wuerde aber nicht sagen, die Gesangstechnik ist generell eine "andere". Ich wuerde eher davon ausgehen, dass das Instrument die Moeglichkeiten bestimmt. Natuerlich stellt Wagner andere Anforderungen als Mozart, aber eine von Natur aus leichte Stimme kann ja nun nicht durch Anwedung einer anderen Technik zur Wagnerstimme mutieren.
3. Ja, warum sollte es sie nicht geben? Oder andersrum gefragt: Gibt es im Zeitalter von Studioaunahmen ueberhaupt noch Stimmen, die diesem Bild live gerecht werden koennen?
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Dola1
|
Verfasst: 21.04.2007, 23:39 |
|
|
|
|
Hallo,
liebe Epo, du hast den Kern der Sache ja schon ziemlich umfassend dargestellt: Die Kompositionsweise richtete sich wohl logischerweise nach dam, was vorzufinden war an Instrumenten und Stimmen und ich glaube, Mozart war darüber sehr umfassend im Bilde.
Ich kann mir bei seinem Musikstil und auch bei seinem Naturell allerdings kaum vorstellen, dass er die Stimmen in irgendeiner Form eingeengt und geknebelt haben wollte. Diese "vibratolose" Form würde zu seiner Musik überhaupt nicht passen. Leichte, helle Stimmen, speziell bei den Frauen, ja, aber trotz allem müssen sie farbig und lebendig gewesen sein und keinesfalls wie die "Cathedral - Tone" - Technik. Also keinesfalls unbedingt kleine Stimmen.
ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, das Bach so emotionslos gerade gesungen wurde, wie manche es meinen. Es wird dem m. E. nicht unbedingt gerecht, diese Kompositionen mit Fadenstimme anzugehen. Es wird in dieser Musik so viel trompetet und expressiv verkündet, dass es nicht plötzlich sein kann, dass die Stimmen da nicht mitkommen.
Auch ich singe einen Verdi selbstverständlich anders als einen Bach oder auch mal alte Musik, aber ich denke nicht, dass es die Intention der Komponisten war, kastriert zu klingen.
Es ist mir unverständlich, dass für einige Vertreter dieser sog. Historischen Aufführungspraxis die einzige alleinseligmachende Interpretationsweise sein soll.
LG,
dola
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Octaviane
|
Verfasst: 22.04.2007, 07:11 |
|
Registriert: 27.01.2006, 00:14 Beiträge: 1378 Wohnort: Bonn *31.01.
|
Liebe dola,
dem kann ich nichts mehr hinzufügen.
LG
Octaviane
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
mezzo
|
Verfasst: 23.04.2007, 13:43 |
|
|
|
Soweit ich weiß, hat man sich auf den Begriff "historisch informierte Aufführungspraxis" geeinigt. Damit schließt man einen Kompromiss zwischen "historischer AP" (was impliziert, dass man WEIß wie man damals musiziert hat) und "historisierender AP" (was impliziert, dass man VORGIBT ZU WISSEN, wie man damals musiziert hat)
Ich habe bisher nur einmal live eine solche Aufführung gehört - Händels Messias mit dem RIAS Kammerchor. Mir hat's gefallen, zumal die Solostimmen nicht zu eng und zu vibratoarm geführt wurden.
Allerdings habe ich auch schonmal eine Bruckner-Messe unter Herreweghe gehört, bei der solche Stimmen eingesetzt waren. Keine Chance - sind völlig unter dem (normal besetzten) Orchester untergegangen.
Bislang kannte ich diese Aufführungspraxis auch nur für die Zeit des Barock und früher. Dass das Auswirkungen bis zu Mozart hat war mir nicht bewusst. Ich denke allerdings auch, dass Mozart der Letzte war, der "körperlose" Stimmen haben wollte. Und auch Händel soll schon nicht allzu begeistert von den Kastraten gewesen sein.
Ich schließe mich meinen Vorrednerinnen an - künstlich vibratoarm kann nicht gut für die Stimme sein. Ich kann es auch nicht - bislang hat sich aber noch niemand darüber beschwert, obwohl ich viele Oratorien gesungen habe. Zum Glück stehen ja nicht alle Dirigenten auf diese Art der Aufführungspraxis.
Was rolandos Fragen angeht: da bin ich voll d'accord mit Epo (allerdings finde ich den Cherubino gar nicht sooooo hoch  )
LG
mezzo
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Eponine
|
Verfasst: 23.04.2007, 15:44 |
|
|
|
mezzo hat geschrieben: Was rolandos Fragen angeht: da bin ich voll d'accord mit Epo (allerdings finde ich den Cherubino gar nicht sooooo hoch  )
Du hast das Glueck, dass Du scheinbar am "anderen Mezzoende" zu Hause bist
Ist vielleicht eh die bessere Wahl, da Mozart den Mezzo an sich ja eh nicht kannte (wobei es solche Stimmen ja immer schon gegeben hat, die waren dann, wuerde man es chorisch sehen, nun eben vielleicht eher Sopran2 oder Alt1 - ich war eigentlich immer letzteres). Und die Altistinnen hat er straeflich vernachlaessigt, finde ich - bis auf einige wenige Ausnahmen, die aber in keinem Verhaeltnis zu den von ihm verehrten Sopranistinnen stehen.
Hoch finde ich den Cherubino auch nicht, aber fies zu singen, und der halbe Ton wuerde mir helfen, nicht die ganze Zeit voll auf meinem Passaggio rumzueiern (man glaubt echt nicht, wieviel so ein Halbtoenchen ausmacht!).
Leicht offtopic 
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
mezzo
|
Verfasst: 24.04.2007, 15:29 |
|
|
|
noch ein wenig off-topic:
@epo: Liegt vielleicht dran, dass ich "von oben" in das Mezzofach rein kam - also aus dem Chorsopran. Mir fehlt jeglicher Respekt vor der Höhe.
So angenehm es wäre, die Mozart-Mezzi vielleicht ein wenig tiefer gestimmt zu singen, bei Bachs Oratorien müsste ich dann in der Tiefe ganz schön kämpfen. Da würde sich dann für mich zeigen, was so ein Halbtönchen ausmacht
LG
mezzo
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Octaviane
|
Verfasst: 24.04.2007, 16:03 |
|
Registriert: 27.01.2006, 00:14 Beiträge: 1378 Wohnort: Bonn *31.01.
|
Liebe Mezzo,
da bist/wärst du nicht alleine
Auch wenn ich früher schon ordentlichen Respekt vor der Höhe hatte (und manchmal noch habe)
LG
Octaviane
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Dola1
|
Verfasst: 24.04.2007, 19:14 |
|
|
|
@mezzo: "Historisierende AP" ist einfach zu schön!!!!
..und, um hier anzuschließen: Darüber, was ich von allzu hohen Tönen halte, brauche ich mich hier nicht mehr auszulassen...
LG
dola 
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Orphenica
|
Verfasst: 24.04.2007, 23:12 |
|
|
|
mezzo hat geschrieben: noch ein wenig off-topic: So angenehm es wäre, die Mozart-Mezzi vielleicht ein wenig tiefer gestimmt zu singen, bei Bachs Oratorien müsste ich dann in der Tiefe ganz schön kämpfen. Da würde sich dann für mich zeigen, was so ein Halbtönchen ausmacht LG mezzo
Liebe mezzo,
werden denn die Bach- und Händel-Oratorien nicht in der Regel in alter Stimmung aufgeführt, also a'=415 Hz?
Aber ich stimme dir auf jeden Fall zu, in der Tiefe macht das halbe Tönchen ebenfalls eine ganze Menge aus. Ich singe ja momentan auch viel Bach und Händel, im Unterricht immer in "normaler" Stimmung, aber letztens habe ich mal mit einem Barock-Geiger zusammen geprobt, der seine Geige in 415 gestimmt hatte. Das war vielleicht merkwürdig. Man singt halt einfach ständig um den unteren Registerwechsel herum und gewöhnt sich natürlich an eine bestimmte Art und Weise, die Töne in dieser Lage zu produzieren. Wenn dann plötzlich alles ganz anders wird, man schon viel früher in die Bruststimme gehen muss, dann gerät alles erst mal durcheinander.
Gruß, Orphenica

|
|
| Nach oben |
|
 |
|
mezzo
|
Verfasst: 25.04.2007, 09:12 |
|
|
|
Orphenica hat geschrieben: Liebe mezzo, werden denn die Bach- und Händel-Oratorien nicht in der Regel in alter Stimmung aufgeführt, also a'=415 Hz? 
Zumindest nicht bei den Dirigenten, mit denen ich bisher gearbeitet habe.
Sind die modernen Instrumente überhaupt so flexibel (z.B. die Oboen)? Und macht es Sinn, für eine Aufführung ein Instrument komplett umzustimmen?
LG
mezzo
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Eponine
|
Verfasst: 25.04.2007, 10:49 |
|
|
|
|
Hallo Orphenica und mezzo,
ich kenne die Auffuehrung auf historischen Instrumenten auch nur als "Sonderfall", normalerweise wird auch Bach und Haendel in 440 kHz aufgefuehrt - ich hab's noch nie anders erlebt in "Standardauffuehrungen".
Es ist ja auch nicht nur mit dem Umstimmen der Instrumente getan. Gerade bei den Blasinstrumenten sind das ganz andere Instrumente und nicht etwa nur eine normale Oboe, die einen Halbton tiefer gestimmt ist, sondern eben eine Barockoboe - die sieht auch ganz anders aus. Auch Barocktrompeten z.B. sehen ganz anders aus etc.
Von der Geige weiss ich noch, dass man nicht einfach runterstimmen sollte, sondern dafuer auch spezielle Saiten braucht, da die heute gebraeuchlichen, edelstahl- oder metallummantelten Saiten bei zuviel Unterspannung sozusagen anfangen "durchzuhaengen" bzw. es nicht lange mitmachen, wenn man sie staendig zwischen 440 und 415 hin- und herstimmt. Vom anderen Klang reiner Darmsaiten mal abgesehen ...
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
mezzo
|
Verfasst: 25.04.2007, 11:29 |
|
|
|
Eponine hat geschrieben: Es ist ja auch nicht nur mit dem Umstimmen der Instrumente getan. Gerade bei den Blasinstrumenten sind das ganz andere Instrumente und nicht etwa nur eine normale Oboe, die einen Halbton tiefer gestimmt ist, sondern eben eine Barockoboe - die sieht auch ganz anders aus. Auch Barocktrompeten z.B. sehen ganz anders aus etc.
Von der Geige weiss ich noch, dass man nicht einfach runterstimmen sollte, sondern dafuer auch spezielle Saiten braucht, da die heute gebraeuchlichen, edelstahl- oder metallummantelten Saiten bei zuviel Unterspannung sozusagen anfangen "durchzuhaengen" bzw. es nicht lange mitmachen, wenn man sie staendig zwischen 440 und 415 hin- und herstimmt. Vom anderen Klang reiner Darmsaiten mal abgesehen ...
Ja, sowas hab ich mir schon gedacht. Gerade die Oboisten scheinen immer nah am Verzweifeln, wenn sich die Stimmung ändert, weil z.B die Orgel aufgrund von Temperaturschwankungen höher gezogen wurde usw. Da scheint der Spielraum sehr eng zu sein.
LG
mezzo
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Rolando
|
Verfasst: 25.04.2007, 20:13 |
|
Registriert: 11.11.2005, 15:28 Beiträge: 499 Wohnort: Hamburg
|
Leider komme ich erst heute dazu zu antworten. Sorry.
@ Epo
Natürlich sind für die Besetzung einer Mozart-Oper verschiedene Stimmtypen notwendig, ohne; wenn überhaupt machbar, sich zu "verbiegen" mit dem ihnen eigenen natürlichen Klang, da gebe ich Dir Recht. Man darf auch nicht ausser acht lassen, daß Mozart nahezu alle seine Solisten gekannt hat und die Arien Ihnen mehr oder weniger "in die Kehle" schrieb. ( Er hat sich auch des öfteren über die Qualitäten der Solisten ausgelassen  .)
Deiner Aussage zu den Stimmen kann ich mich anschließen, wobei ich anmerke, daß ich der agilen Stimme, welche des schnellen Sprechens und einer großen Stimmakrobatik fähig ist, den Vorzug geben würde. Sie eignet sich, meiner Ansicht nach, sehr gut für die Arien von Mozart, oder aber auch für Rossinis. Leichtigkeit, Virtuosität und Grazie in und mit der Stimme sind also unabdingbare Notwendigkeiten? Wird diese Art zu singen heute noch gelehrt oder werden in der heutigen Zeit an den Konservatorien und Hochschulen die Stimmen nur noch "gebaut" ?, will heißen: die biologische Natürlichkeit der Stimme genommen und dann etwas "scheinbar" natürliches geschaffen?
@Dola
Auch ich kann mir eine emotionslose Interpretation von Bach so gar nicht vorstellen. Seine Kirchenmusik ist, meines Erachtens, alles andere als das. Ich selbst kann mich nicht dazu durchringen, wenn ich die Aussage des Textes verstanden habe, seine Arien einfach so runterzusingen.
Was die Aufführungspraxis der Orchester angeht, so ist zu bemerken, daß alle, die sich der "historischen Aufführungspraxis" widmen, diese mit den entsprechenden Instrumenten und der Originalbestzung angehen. Wie diese ausgesehen hat, darüber gibt es, auf sicher, bei Mozart genaue Anweisungen.
Oder?
 Rolando
_________________ Und plötzlich weißt du:
Es ist an der Zeit, etwas Neues zu beginnen, und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.(Meister Eckhart)
|
|
| Nach oben |
|
 |
|
Seite 1 von 1
|
[ 14 Beiträge ] |
|
Wer ist online? |
0 Mitglieder |
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|