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rugero
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Verfasst: 28.12.2008, 23:04 |
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Registriert: 24.03.2006, 22:40 Beiträge: 1062
Vorname: ~
Nachname: ~
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Hallo, ich glaube chero, silje, casta und auch musika haben (hatten) Vierbeiner, meist Hunde, und sicherlich ihre Erfahrungen mit ihnen gemacht. "Wenn ich singe haut meine Katze ab!" - bin ich zu schlecht oder nur zu laut ? Wie ist es bei euren Hunden, jaulen die wenn's ihnen gefällt und wollen die dann nur auf ihre Art mitsingen oder ist es reine Ablehnung ? LG rugero @musika: Ich suche ein Katzen-Smilie !
_________________ Die Stimme, das für mich vollkommenste Instrument.
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musika
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Verfasst: 28.12.2008, 23:07 |
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Registriert: 10.11.2005, 01:00 Beiträge: 4549 Wohnort: Diessen am Ammersee
Vorname: Erika
Nachname: Sommer
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ich hatte eine Schülerin, wenn ich sie unterrichtete, verzozg sich mein Landseer beleidigt in den Flur. @rugero 
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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rugero
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Verfasst: 28.12.2008, 23:50 |
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Registriert: 24.03.2006, 22:40 Beiträge: 1062
Vorname: ~
Nachname: ~
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Eifersucht ?
_________________ Die Stimme, das für mich vollkommenste Instrument.
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Silje
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Verfasst: 29.12.2008, 01:52 |
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Registriert: 13.11.2005, 19:26 Beiträge: 1633 Wohnort: Starnberg/Bad Homburg *21.12.
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Also....einer unserer Dackel hat immer mitgejault, wenn ich Klavier gespielt habe. Ich habe das mal als reine Begeisterung interpretiert, denn er hätte sich ja auch aus dem Staub machen können. Bei meinen jetzigen 3 Hunden ist es so, dass sich die eine in ihr Körbchen verzieht, wenn ich singe und die 2 anderen in Ruhe liegen bleiben. Es scheint sie nicht zu stören. ich glaube, dass Tiere einfach manchmal nichts damit anzufangen wissen, was "ihr" Mensch da so macht und was das zu bedeuten hat, wenn er singt..und da sie ja ein um vielfaches empfindlicheres Gehör haben, ist es glaube ich ganz normal, wenn sich die Katze oder der Hund verziehen.... Würde ich nun nicht unbedingt als Bewertung meines Gesanges interpretieren... Lg Silje, die Hundeflüsterin...
_________________ ...Letztlich ist Gesang ein in Klang gegossenes Gebet -
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AK-Kontraalt
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Verfasst: 29.12.2008, 09:31 |
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| Hilfestellender |
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Registriert: 04.06.2008, 17:25 Beiträge: 371
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In einem Buch über Hunde habe ich gelesen dass Hunde jaulen wenn sie ihr Rudel zusammenrufen wollen. Das Musizieren "ihrer" Menschen würden sie als "Zusammenrufen des Rudels" auffassen in das sie dann folglich mit einstimmen. Als meine Vermieterin noch Katzen hatte waren diese regelmäßig bei mir zu Besuch. Einmal geschah es dass ich während dessen mittels einer Lern-CD ein Chorstück einstudiert habe. Es handelte sich um eine CD bei der außer der eigenen Chorstimme alles eingespielt ist, die eigene Chorstimme muss man selbst dazu singen. Wie ich da so vor mich hinsang (mit Kopfhörer) bemerkte ich irgendwann dass alle drei Katzen mit eingeschlagenen Pfoten bäuchlings vor mir auf dem Tisch lagen, so wie sie sonst z. B. in der Sonne auf der Fensterbank liegen. Das Ganze ein Bild des absoluten Wohlbehagens. Einen Hund habe ich bisher noch nicht "besungen", da habe ich keine Erfahrungen. Aber wer weiß, vielleicht hätten die Katzen auch ganz anders reagiert wenn ich Sopran wäre...? Tierische Grüße von Katzenfreundin AK-Kontraalt
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Octaviane
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Verfasst: 29.12.2008, 11:06 |
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Registriert: 27.01.2006, 00:14 Beiträge: 1378 Wohnort: Bonn *31.01.
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Ich erinnere mich noch an die Katze meiner ersten Gesangslehrerin. Eigentlich hatte die mit Gesangsschülern (und anderen "fremden" Menschen) nicht so viel am (imaginären) Hut, aber immer wenn ich ein hohes g sang, kam sie an und strich mir um die Beine. Ich überlege bis heute, ob ich das als Kompliment nehmen soll oder nicht .... Meine Katze nimmt meinen Gesang mit stoischer Gleichmut hin (ist ihn ja aber auch von klein auf gewohnt). Nur mit Tenören hat sie's nicht so .....  zumindest stimmlich, ansonsten liebt sie einen gewissen Tenor über alles LG Octaviane
_________________ „Die Verpflegungslage ist für den Kulturmenschen eigentlich das Wichtigste.“ (T. Fontane) " Koloratursopran, der: Jemand, der den richtigen Ton nicht findet, aber eine Menge Spaß hat ihm hinterher zu jagen" (Anonym) http://www.sopranodrama.de
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Joachim
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Verfasst: 29.12.2008, 13:10 |
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Registriert: 02.01.2008, 17:00 Beiträge: 1111 Wohnort: Idar-Oberstein
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Deswegen habe ich keinen Hund, Katze, Meerschweinchen, so etwas sollte man Tieren nicht antun! Viele Grüße Joachim
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AK-Kontraalt
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Verfasst: 29.12.2008, 13:17 |
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| Hilfestellender |
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Registriert: 04.06.2008, 17:25 Beiträge: 371
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Dann dürfte man als Tierhalter auch kein Radio und keinen Fernseher laufen lassen und könnte sich seine CDs nur mit Kopfhörer anhören...?
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dola
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Verfasst: 29.12.2008, 14:16 |
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Bei meinen Eltern lebte - bis eben irgendwann die Zeit gekommen war - die Golden - Retriever - Dame Sammy, eine eigentlich stets ausgeglichene, in sich ruhende Persönlichkeit. Ausgenommen, wenn einer sang bzw. genauer, wenn ich sang. Sobald ich mit meiner Mutter ein Duett anstimmte, kam dieser Hund gerannt und jaulte herzzereissend mit. Das fanden meine Eltern seltsam, denn wenn meine Mutter allein sang, und die war mit ihrer Stimme durchaus kräftig und noch dazu Sopran, passierte gar nichts, das ließ Sammy kalt. Ein Alleintest brachte schließlich im Letztbeweis zutage, dass es an mir lag. Mein Vater konstatierte unverzüglich, dass das so überhaupt nicht gehe, dass ich den Hund malträtiere und dass alles viel zu laut sei. Aber auch Versuche in Piano zeigten kein anderes Ergebnis. Ich sah das ein wenig anders, zumal der Hund ja nicht weg- sondern hinlief und wir debattierten heftigst. Ein Hundebuch lieferte eine Erklärung: Menschlicher Gesang erinnere die Hunde an alte Wolfstage, als die Meute von Leitwolf zur Jagd zusammengeheult wurden. Macht Sinn, erklärt u. a. das Hinlaufen zu einem. Fazit: Die Tierschutzbehörden müssen nicht eingreifen, aber die Frage, ob dies als Kompliment für meinen Gesang aufzufassen ist, bleibt absolut ungeklärt. Jedenfalls kann ich authentischer zur Jagd heulen als Muttern. Man kann ja nie wissen, wozu man das mal brauchen kann! LG dola
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Octaviane
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Verfasst: 29.12.2008, 15:30 |
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Registriert: 27.01.2006, 00:14 Beiträge: 1378 Wohnort: Bonn *31.01.
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Sehr interessant - zu dem Beispiel der fürsorglich (beim g2) um die Beine streichenden Katze - irgendwo las ich einmal, dass solch hohen Töne (und ich fürchte, damals mit 16 war mein hohes g auch noch etwas dünner als heute) eine Katze an die Klagelaute von Jungkatzen erinnern können - wahrscheinlich wollte sie mir also nur kundtun, dass ich keine Angst haben muss und alles gut ist. Das sagt nun zwar nichts oder nicht viel über meine (damaligen) sängerischen Qualitäten aus, ich finde die Vorstellung aber trotzdem ganz allerliebst. Meine Katze animiere ich durch diese "Klagelaute" allerdings nur noch höchst selten zu einer Reaktion. Zumal ihr Mutterinstinkt erwiesenermaßen nicht sonderlich gut ausgeprägt zu sein scheint .... LG Octaviane
_________________ „Die Verpflegungslage ist für den Kulturmenschen eigentlich das Wichtigste.“ (T. Fontane) " Koloratursopran, der: Jemand, der den richtigen Ton nicht findet, aber eine Menge Spaß hat ihm hinterher zu jagen" (Anonym) http://www.sopranodrama.de
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Uralt
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Verfasst: 29.12.2008, 15:33 |
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Registriert: 22.04.2006, 12:29 Beiträge: 767 Wohnort: Rheinland-Pfalz, 14.11.**
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dola hat geschrieben: Jedenfalls kann ich authentischer zur Jagd heulen als Muttern. Man kann ja nie wissen, wozu man das mal brauchen kann! LG dola Was ja dann auch wieder Deine Vorliebe für Klingonen-Kriegerinnen bestätigt. Vielleicht schaffst Du es ja zur Kanzlerin ( ääh ich meine Klingonen-Kanzlerin ...) Vielleicht finde ich im www ja mal Noten zu einem Klingoninnen-Duett für uns beide. Kapla'a Uralt
_________________ Sing und finde gut, was du machst. ( D. B.)
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Joachim
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Verfasst: 29.12.2008, 17:00 |
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Registriert: 02.01.2008, 17:00 Beiträge: 1111 Wohnort: Idar-Oberstein
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Hu, hu Mein Einwand war als Scherz zu verstehen. Vielleicht sollte man tatsächlich mal ausprobieren, wann die lieben Tiere besonders viel heulen, so ähnlich wie es auch den Menschen geht. Viele Grüße Joachim
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rugero
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Verfasst: 30.12.2008, 00:01 |
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Registriert: 24.03.2006, 22:40 Beiträge: 1062
Vorname: ~
Nachname: ~
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Hallo, ich bin überrascht über so viel Infos zum Thema "jaulen" und hoffe, ich bin nicht zu sehr vom stimmlichen Thema des "belcanto-Forums" abgewichen. Ob gut oder schlechtes Singen, da unterstellen wir, dass der Hund unsere "Geschmacksnuancen" teilt. Wenn wir eine Peking-Oper hören, werden wir auch andere Harmonien erleben und uns auf neue Klänge einstimmen müssen oder - jaulen. Ich teile diese Einschätzung/Auffassung: Menschlicher Gesang erinnere die Hunde an alte Wolfstage, als die Meute von Leitwolf zur Jagd zusammengeheult wurden.LG rugero 
_________________ Die Stimme, das für mich vollkommenste Instrument.
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Joachim
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Verfasst: 30.12.2008, 10:44 |
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Registriert: 02.01.2008, 17:00 Beiträge: 1111 Wohnort: Idar-Oberstein
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Da fällt mir nur noch ein: " Die Katzen machten fürchterlich Gejammer, wenn Rugero singt- in Besenkammer. Die Hunde auch gleich furchtbar jaulen, Und seine Frau damit vergraulen. Und auch die Hausmaus, Nahm Reißaus! Und auch dem Papagei, Gefiel nicht seine Singerei! Da sitzt er nun-still und verlassen Und kann das Singen doch nicht lassen! Viele Grüße Joachim
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vox clara
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Verfasst: 30.12.2008, 13:23 |
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Joachim
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Verfasst: 30.12.2008, 20:07 |
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Registriert: 02.01.2008, 17:00 Beiträge: 1111 Wohnort: Idar-Oberstein
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Oder vielleicht: Sie drohen mit den Pfoten, Musika hat es verboten, Mi-au, Mi-au, Mi-eh, das tut ja unseren Ohren weh! Dann kommt morgen gut rein ( ins neue Jahr natürlich)  Alles Gute, Gesundheit und Glück Viele Grüße Joachim
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rugero
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Verfasst: 30.12.2008, 21:56 |
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Registriert: 24.03.2006, 22:40 Beiträge: 1062
Vorname: ~
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O welche Wonne, welche Lust, herrscht jetzt nun in meiner Brust, zu singen hier in vollem Ton, und das auch noch ganz ohne Lohn.
So ist's nun mal in aller Zeit, was einem die Freud', ist dem andern sein Leid. So werden wir es gern ertragen an all den schöpferischen Tagen.
Ich wünsche euch schon jetzt bei Zeit, recht viel an Glück und Heiterkeit. Fürs neue Jahr recht frohen Mut und viel an Glück, das tut schon gut.
LG rugero
_________________ Die Stimme, das für mich vollkommenste Instrument.
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dalila
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Verfasst: 01.01.2009, 18:15 |
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| Mitglied |
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Registriert: 29.03.2008, 15:25 Beiträge: 85
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Also meine Katze haut auch ab, wenn ich singe. Ich hatte mal immer angenommen, daß es ihr zu laut ist. Sie mag allgemein nicht, wenn es laut ist. Wenn ich aber hier lese, daß es Katzen gibt, die es wohlwollend hinnehmen, wenn gesungen wird, muß es vielleicht doch an mir liegen. Es tröstet mich allerdings, daß auch die Katze von rugero das Weite sucht, denn soviel konnte ich auf Schloß Kapfenburg hören: Es ist ein Grund hinzuhören und zu genießen, nicht wegzulaufen.
Gruß dalila
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Joachim
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Verfasst: 01.01.2009, 20:17 |
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Registriert: 02.01.2008, 17:00 Beiträge: 1111 Wohnort: Idar-Oberstein
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Nachdem der liebe Rugeros immer so schön dichtet, möchte ich ihm auch ein Gedicht schicken: Mit Sicherheit die Katzen jaulen, weil sie sich vor Rugero graulen. Er müsste mal die Miezen fragen, wieviel Gesang sie gut ertragen. Und vor soviel Katzenjammer, flüchtet er sich in die Besenkammer. Auch hier vor allen Dingen, kann auch so manches Werk gelingen. Und ist die Arbeit dann getan, fängt alles dann von Vorne an. Drum schicke die Katzen in den Garten, da gibt es Leckren Mäusebraten. Und kehren sie dann zurück-voll und rund, zur Schlafenszeit- zu später Stund. Und schlafen dann ganz friedlich ein, im fahlen, öden Mondesschein. Nun wäre es Zeit endlich zu Singen, und Repertoire zu Ende zu bringen, doch als erklang der erste Ton, jaulten auch die Katzen schon. Viele Grüße Joachim
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vox clara
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Verfasst: 01.01.2009, 21:38 |
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