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Joachim
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Verfasst: 01.03.2008, 18:36 |
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Registriert: 02.01.2008, 17:00 Beiträge: 1111 Wohnort: Idar-Oberstein
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Hallo, Ivan Rebroff ist tot. Er verfügte über eine Vier-Oktaven-Stimme. Man hat ihn oft vorgeworfen, sein Gesangstalent, unter Wert zu verschleudern! Was darf ich mir als Laie, unter einer Vier-Oktaven-Stimme vorstellen? Viele Grüße Joachim
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dejan
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Verfasst: 01.03.2008, 19:13 |
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Registriert: 09.04.2006, 00:48 Beiträge: 137
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Hallo! Rebroff hatte lt. eigenen Angaben einen Stimmumfang von über 4 Oktaven. Diesen erreichte er durch den Einsatz seines Falsetts.
Vielleicht haben einige (selbsternannte) Puristen auf Rebroff hinabgeblickt - dies ändert nichts daran, dass er ein guter und großer Sänger war, der sehr vielen Menschen Freude geschenkt hat und mit seinen Aufnahmen auch immer noch schenkt - sei es als Tevje in Anatevka, als Opernsänger oder eben als die (in Berlin geborene...) Verkörperung der russischen Seele.
Mach's gut, Ivan!
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Joachim
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Verfasst: 01.03.2008, 19:25 |
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Registriert: 02.01.2008, 17:00 Beiträge: 1111 Wohnort: Idar-Oberstein
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Für mich war er auch ein großer Sänger, das steht für mich außer Frage und was die Kritiker über ihn sagte kann ich nicht beurteilen. Er war doch Bass-Bariton, deshalb die Frage, welcher Tonumfang, wird durch eine Vieroktaven-Stimme abgedeckt. Da ich Fachmann bin, kann ich meine Frage nicht besser formulieren? Viele Grüße Joachim
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Joachim
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Verfasst: 02.03.2008, 11:10 |
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Registriert: 02.01.2008, 17:00 Beiträge: 1111 Wohnort: Idar-Oberstein
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Lieber dejan, ich möchte noch mal auf Rebrofff zurückkommen. Ich habe Falsett bisher ( falso, ital.:falsch,künstlich, imitiert) als Synonym, für eine Fistel- oder Kopfstimme verstanden, also eine, um eine Oktave höhere Gesangstimme. Ich kenne Falsett, nur bei höheren Stimmlagen, im Zusammenhang mit Coutertenören (zB. Diller). Du bist hier der Fachmann, eine Oktave ist doch ein Achtelton, und somit sind vier Oktaven, zwei Volltöne oder liege ich falsch? Viele Grüße Joachim
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