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musika
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Verfasst: 14.03.2010, 12:00 |
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Registriert: 10.11.2005, 00:00 Beiträge: 4458 Wohnort: Diessen am Ammersee *15.07.1942
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Florence Foster Jenkins (* 19. Juli 1868 in Wilkes-Barre, Pennsylvania; † 26. November 1944) war eine reiche amerikanische Erbin, die durch ihre Gesangsauftritte bekannt wurde. Florence Foster war die Tochter eines Industriellen. Als Kind erhielt sie Musikunterricht und äußerte den Wunsch, Gesang zu studieren, was ihr Vater jedoch nicht finanzieren wollte. Nach ihrer Eheschließung mit dem Arzt Frank Thornton Jenkins schlug sie sich in Philadelphia als Lehrerin und Pianistin durch. 1903 wurde die Ehe wieder geschieden, und Foster-Jenkins schloss sich für kurze Zeit den Suffragetten an. 1909 starb ihr Vater und hinterließ ihr so viel Geld, dass sie sich ganz auf ihre Gesangskarriere konzentrieren konnte, von der ihr die Eltern und der Ex-Mann abgeraten hatten. Sie begann am Musikleben in Philadelphia teilzunehmen, gründete und finanzierte den „Verdi-Club“, nahm Gesangsunterricht und gab 1912 ihr erstes Konzert. Schon bald verbreitete sich ihr „Ruf“ als schlechte Sängerin, erst in Philadelphia und dann im ganzen Land, ihre Konzerte wurden zu einem schrägen Tipp für Insider und sie entwickelte die exaltierte Lebensweise einer Diva. Einer Anekdote zufolge schenkte sie nach einem Autounfall dem schuldigen Lenker eine Kiste Zigarren, da sie der Meinung war, ihr hohes f sei durch den Schreck viel „höher“ geworden. Obwohl das Publikum nach mehr Auftritten verlangte, beschränkte sich Jenkins auf seltene Auftritte vor einem erlesenen Publikum, das sie selbst auswählte, wie bei ihren jährlichen Konzerten im Ritz-Carlton-Hotel in New York City. Am 25. Oktober 1944 gab sie dem öffentlichen Druck endlich nach und sang, mit 76 Jahren, ein Konzert in der Carnegie Hall, das schon Wochen vorher ausverkauft war und dessen Eintrittskarten am Schwarzmarkt sagenhafte Summen kosteten. Einen Monat später starb sie, weil sie durch die große Anstrengung des Konzertes erkrankt war. Manchen Gerüchten zufolge ging sie auch am Gram über die Zeitungskritiken zugrunde, die tatsächlich vernichtend gewesen waren. (Ein Kritiker hatte ironisch-bewundernd geschrieben, Foster-Jenkins habe sich „nicht von den Absichten der Komponisten einschüchtern lassen“). Kunst [Bearbeiten] Die Aufnahmen von Foster-Jenkins offenbaren, dass sie Intonation und Rhythmus nicht besonders ernst nahm, einen ziemlich kleinen Stimmumfang und Schwierigkeiten hatte, Töne lang zu halten. Der Klavierbegleiter musste ständig auf ihre Temposchwankungen und rhythmischen Fehler Rücksicht nehmen. Dennoch wurde sie vom Publikum geliebt, wahrscheinlich, weil man sich in ihren Konzerten so gut amüsieren konnte. Manche Kritiker meinen sogar, sie habe der Musik insofern gedient, als sie Leute neugierig auf klassische Konzerte machte. Sie selbst aber hatte ein unerschütterliches Selbstbewusstsein und verglich sich mit großen Sängerinnen ihrer Zeit, wie Frieda Hempel oder Luisa Tetrazzini. Das Gelächter, das bei ihren Konzerten oft aus dem Publikum kam, nahm sie als Gehässigkeit ihrer eifersüchtigen Konkurrenten wahr. Kritik entgegnete sie mit den Worten „People may say I can't sing, but no one can ever say I didn't sing. (Die Leute können vielleicht behaupten, dass ich nicht singen kann, aber niemand kann behaupten, dass ich nicht gesungen hätte.)“ Dieser Satz ist auch auf ihrem Grabstein zu lesen. Die Musikauswahl bei den Konzerten der Sängerin setzte sich aus den Standards des Opernrepertoires (Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi und Richard Strauss), Liedern (beispielsweise von Johannes Brahms), sowie von ihr oder ihrem Begleiter Cosme McMoon selbst komponierten Werken zusammen. Sie schreckte auch vor besonders schwierigen Spitzenarien nicht zurück, besonders bekannt wurde ihre Interpretation der Arie Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen aus der Zauberflöte von Mozart. Zu bewundern ist dabei die stoische Ruhe ihres Begleitpianisten. Erwähnenswert ist auch ihre extravagante Aufmachung, die sie während eines Konzertes oft wechselte, je nachdem, welche Rolle sie sang. Für eines ihrer Lieblingslieder, den Walzer Clavelitos, flatterte sie mit einem Fächer und warf Blumen ins Publikum http://www.youtube.com/watch?v=xdLyL2_m ... re=related 
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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Hilde45
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Verfasst: 18.03.2010, 13:29 |
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| junges Mitglied |
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Registriert: 24.12.2009, 20:47 Beiträge: 44
Vorname: Hilde
Nachname: Maurer
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Habe mir gerade "Der Hölle Rache und von der Fledermaus eine Arie von Jenkins angehört und aufgenommen. möchte es meiner GL vorspielen und sie fragen was sie sagen würde wenn ich so singen würde. bis jetzt wußte ich nicht daß man mit einem Gesangsangsstudium so schlecht singen kann und sogar damit Konzerte geben.Habe noch nie in 18 Jahren sowas gehört.da ist ja fast jeder Ton falsch und die Stimme ...
Hilde45
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musika
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Verfasst: 19.03.2010, 22:43 |
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Registriert: 10.11.2005, 00:00 Beiträge: 4458 Wohnort: Diessen am Ammersee *15.07.1942
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Die Dame ist oder war Millionärin und konnte es sich leisten ein Orchester für ihre Zwecke zu kaufen um sich so zu profilieren. Eigenkritik fehlte ihr vollkommen.
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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AK-Kontraalt
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Verfasst: 22.03.2010, 09:43 |
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| Hilfestellender |
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Registriert: 04.06.2008, 16:25 Beiträge: 350
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Tja, kein Wunder wenn man so offenkundig überhaupt kein Gehör hat. Sie hat ja es auch nicht gehört wenn der Rhythmus nicht stimmt, sie nicht im Takt gesungen hat oder überhaupt völlig falsche Töne produziert hat, so jemand hört natürlich auch keine stimmlichen Unterschiede raus und meint, er sänge genau so wie jemand der wirklich gut singen kann. Mir fehlt echt jedes Vorstellungsvermögen dafür wie ihre Gesangstunden wohl abgelaufen sein mögen. Und mich würde mal interessieren wie sie überhaupt einen Gesanglehrer gefunden hat - und bei wie vielen sie Probestunden genommen hat bis mal einer bereit war sie zu unterrichten. So einen Kraut-und-Rüben-Gesang hab' ich wirklich noch nie gehört, das ist echt irre!!!!! Was Dieter Bohlen ("Deutschland sucht den Superstar") wohl dazu sagen würde? 
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musika
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Verfasst: 29.03.2010, 18:15 |
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Registriert: 10.11.2005, 00:00 Beiträge: 4458 Wohnort: Diessen am Ammersee *15.07.1942
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musika
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Verfasst: 30.03.2010, 14:08 |
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Registriert: 10.11.2005, 00:00 Beiträge: 4458 Wohnort: Diessen am Ammersee *15.07.1942
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Nein, das ist sie nicht, aber diese Dame hat einige Sänger zusammengetrommelt und sie macht mit Hilfe eines Schulorchesters die Zauberflöte, in der sie die Pamina singt....
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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Octaviane
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Verfasst: 31.03.2010, 17:00 |
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Registriert: 26.01.2006, 23:14 Beiträge: 1361 Wohnort: Bonn *31.01.
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Wobei ich ja denke, dass man da mit etwas verfeinerter Technik durchaus noch was retten könnte. Mir singt die Dame einfach etwas zu grob, wodurch wahrscheinlich auch die Intonationsprobleme entstehen. Und man muss einfach auch sagen, dass "Ach, ich fühl's" eine sauschwere Arie ist. (Für diese Sängerin definitiv noch zu schwer) Dennoch kann ich die begeisterten Kommentare bei youtube nicht wirklich nachvollziehen. Aber sie scheint sich in der U-Musik wohler zu fühlen. http://www.youtube.com/watch?v=2nv1BFijJG0Finde ich jetzt zwar auch nicht überragend, aber doch deutlich besser als die Versuche im Opernbereich. LG Octaviane
_________________ „Die Verpflegungslage ist für den Kulturmenschen eigentlich das Wichtigste.“ (T. Fontane) " Koloratursopran, der: Jemand, der den richtigen Ton nicht findet, aber eine Menge Spaß hat ihm hinterher zu jagen" (Anonym) http://www.sopranodrama.de
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Octaviane
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Verfasst: 31.03.2010, 17:16 |
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Registriert: 26.01.2006, 23:14 Beiträge: 1361 Wohnort: Bonn *31.01.
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Öhm, der letzte Satz in meinem Posting stammt nicht von mir ;-) Von mögen kann hier keine Rede sein. Und dass sie unterrichtet gibt einem dann doch zu denken. Ich hatte sie bis eben für eine Gesangsschülerin gehalten, die sich etwas zu weit vorgewagt hat. (Wer von uns hat das nicht schon mal?  ) Die Homepage hat mich aber eines Besseren belehrt. Leider kann ich die Hörbeispiele auf der Homepage nicht abspielen. Mich würde doch mal interessieren, ob sie bei den dramatischeren Arien auch diese Probleme hat. LG Octaviane
_________________ „Die Verpflegungslage ist für den Kulturmenschen eigentlich das Wichtigste.“ (T. Fontane) " Koloratursopran, der: Jemand, der den richtigen Ton nicht findet, aber eine Menge Spaß hat ihm hinterher zu jagen" (Anonym) http://www.sopranodrama.de
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musika
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Verfasst: 31.03.2010, 18:36 |
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Registriert: 10.11.2005, 00:00 Beiträge: 4458 Wohnort: Diessen am Ammersee *15.07.1942
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Ups, entschuldige bitte, da habe ich auf den falschen button geklickt. Das wollte ich schreiben... Wenn man aber bedenkt dass die Dame auch unterrichtet....naja...wers mag.. 
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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AK-Kontraalt
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Verfasst: 04.04.2010, 15:11 |
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| Hilfestellender |
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Registriert: 04.06.2008, 16:25 Beiträge: 350
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Oh weh, oh weh! Das ist ja wirklich böse! Habe jetzt ebenfalls in die Homepage reingeschaut: Die Dame unterrichtet WIRKLICH, und sie leitet eine Gesangschule, ausgerechnet eine solche mit dem Namen "Scuola del Bel Canto". Da kommen vermutlich diejenigen unter die an staatlichen Musikhochschulen die Aufnahmeprüfung nicht schaffen... Weiter ist da zu lesen: "...wo sie Publikum und Kritiker gleichermaßen durch die mühelose Leichtigkeit ihres Singens ... begeistern konnte." Da wundere ich mich aber. Ich höre jedenfalls etwas völlig anderes. Für mich hört es sich nach unheimlich schwerer "Arbeit" an. Die Homepage verrät auch, warum: Besagte Sängerin hat als Mezzo angefangen und entwickelte sich zum dramatischen Sopran. Mit einer solchen Stimme Pamina zu singen klingt ungefähr so als ob man auf einem Cello ein Violinkonzert spielen wollte. Egal wie hoch man auf dem Cello spielt, es klingt eben auch in hohen Lagen nach Cello und nicht nach Geige. Da bleiben auch mir nur die Worte von Musika: "Naja, wer's mag..."
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Octaviane
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Verfasst: 04.04.2010, 19:05 |
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Registriert: 26.01.2006, 23:14 Beiträge: 1361 Wohnort: Bonn *31.01.
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Hallo AK-Kontraalt,
genau das meinte ich. Und deswegen würde es mich ja auch interessieren, wie sie Arien singt, die an sich für eine schwerere Stimme geschrieben sind.
Ich selbst bin ja auch kein leichter Sopran (wobei mir zum echten dramatischen Sopran auch noch die Durchschlagskraft fehlt, groß lyrisch bis jugendlich-dramatisch trifft es da schon eher) und die Pamina gehört wahrlich nicht zu meinen Wohlfühlarien. Dafür liegt sie in der Tessitur einfach eine Spur zu hoch. Da ist "Oh zittre nicht" trotz der sehr hohen Spitzentöne (die ja aber auch nur vereinzelt vorkommen) von der durchschnittlichen Lage her für mich angenehmer zu singen.
LG
Octaviane
_________________ „Die Verpflegungslage ist für den Kulturmenschen eigentlich das Wichtigste.“ (T. Fontane) " Koloratursopran, der: Jemand, der den richtigen Ton nicht findet, aber eine Menge Spaß hat ihm hinterher zu jagen" (Anonym) http://www.sopranodrama.de
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Hilde45
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Verfasst: 24.04.2010, 13:30 |
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| junges Mitglied |
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Registriert: 24.12.2009, 20:47 Beiträge: 44
Vorname: Hilde
Nachname: Maurer
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Habe mir noch einige Arien angehört . da gibt es einen Papagei der singt die hohen Koloraturen besser als die Jenkins. auch ihre anderen Lierder sind ein graus sowas kannman sich nicht lange anhören. Hilde45
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AK-Kontraalt
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Verfasst: 25.04.2010, 12:39 |
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| Hilfestellender |
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Registriert: 04.06.2008, 16:25 Beiträge: 350
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Jaja, FFJ ist wirklich "hörenswert"! Auf youtube gibt es eine Aufnahme mit dem Titel "Florence Foster Jenkins sings Bach". Bach würde seine Komposition wohl selbst nicht mehr wieder erkennen.  Gelingt es jemandem von Euch, herauszuhören um welches Stück es sich da handelt? Als Kommentar ist darunter u. a. zu lesen: "Sogar mein Hund singt besser als sie!" Ich hätte da meine Meerschweinchen anzubieten - die treffen das hohe f auch besser als FFJ... AK-Kontraalt
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manne
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Verfasst: 30.06.2011, 21:04 |
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Registriert: 29.09.2007, 22:59 Beiträge: 290 Wohnort: Hardheim / Odw.
Vorname: Manfred
Nachname: Ottenburg-Weise
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HAllo...das Thema ist zwar schon alt aber ich habe die CD von der "Künstlerin" schon fast 20 JAhre in meiner Sammlung. Das Bachstück ist als " Bach-Pawlovich Biassy" - Words by Pushkin; based on Bach Prelude XVI - bezeichnet----ich finds immer mal wieder toll! 
_________________ Liebe Grüße...und:
nur weiter, denn nur weiter ! - Mein treuer Wanderstab.
Manne
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Sorpresa
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Verfasst: 30.06.2011, 21:44 |
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Registriert: 08.06.2011, 11:42 Beiträge: 73
Vorname: Sabine
Nachname: H.
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Also ich hätte da noch was :-))))...das denke ich, übertrifft FFJ ( ich hab Ihre Aufnahme auch schon seit Jahren und höre immer wieder gerne mal rein ). Wenn also jemand Lust und Laune hat, dann sollte man sich warm anziehen und auf youtube " Tryphosa Bates Batcheller" anhören...Viieeellll Spaß !!!!! wünscht Sorpresa... 
_________________ Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will. ( Victor Hugo )
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Sorpresa
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Verfasst: 30.06.2011, 21:55 |
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Registriert: 08.06.2011, 11:42 Beiträge: 73
Vorname: Sabine
Nachname: H.
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Jetzt weiß ich aber nicht ob das so ein " fake " ist oder Wirklichkeit.????...Na ja...vielleicht weiß es ja jemand von Euch..!!!!!.. Liebe Grüße von Sorpresa :-))))))) http://www.youtube.com/watch?v=BefZDJLTi24
_________________ Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will. ( Victor Hugo )
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