Liebe Sangesfreunde,
wir alle kennen das ja, dass wir stimmlich in sehr unterschiedlicher Verfassung sein können und dass dies u. a. buchstäblich von der Tages-Form abhängt.
Nun beobachte ich bei mir auch Variationen nicht nur im Tages- sondern auch im Jahreslauf: Im Sommerhalbjahr scheint meine Stimme eine etwas höhere Tessitur zu haben - damit meine ich, die Wohlfühllage liegt etwas höher, während ich im Winterhalbjahr besser in die tiefe Lage hinunter komme und dann auch überhaupt weiter hinunter singen kann.
Dass Lichtdauer und Lichtstärke direkten Einfluss auf die seelische Verfassung haben ist allgemein bekannt. Interessant zu erfahren wäre nun ob dies auch auf die Stimme zutrifft. Oder ist die Stimme nur deshalb "höher" weil man allgemein besser drauf ist?
Sonnige Grüße,
AK-Kontraalt