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Mezzo-Alt
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Verfasst: 22.07.2011, 16:21 |
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| junges Mitglied |
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Registriert: 08.09.2010, 11:13 Beiträge: 38
Vorname: A
Nachname: P
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Gestern habe ich ein "interessantes" Erlebnis gehabt: Ein unerwartetes Telefonat mit einer Dame, die ich aus einer schweren Zeit meiner Vergangenheit kenne (in der für Gesang weder Zeit, noch Muße oder Gelegenheit vorhanden war), hatte körperlich spürbare Folgen: Obwohl ich nicht viel gesprochen habe und auch nicht laut geworden bin (  ) spürte ich kurz nach dem Gespräch ein deutliches Kratzen im Hals. So, als wäre die Stimme völlig überlastet worden. Es war nicht nur ein Enge-Gefühl oder der berühmte Kloß, es fühlte sich an wie eine heftige Erkältung. Da es dafür zuvor aber keinerlei Anzeichen gegeben hatte, vermutete ich die Ursache in der aufgerüttelten Erinnerung. Und richtig: Nach bewusster Entspanung mit vielen positiven Gedanken, verschwand auch das Kratzen wieder. Da fragt man sich doch, ob nicht so manche "Erkältung" nur psychosomatisch ist. Was zur Folge hätte, dass sie auch auf diesem Wege zu bekämpfen ist. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder arbeitet grundsätzlich mit z.B. Autogenem Training, Yoga o.ö. für die eigene Stimme? (Verabschiede mich in den Urlaub und freue mich auf eine Menge Lesestoff nach der Rückkehr.) Sonnige Grüße (Haha, schön wär's) Mezzo-Alt
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Raupe
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Verfasst: 22.07.2011, 18:57 |
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Registriert: 15.04.2011, 17:22 Beiträge: 47
Vorname: S.
Nachname: R.
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Liebe Mezzo-Alt, dieses Kratzen, verbunden mit Heiserkeit, kenne ich auch. Ich "kämpfe" auch gerade oft mit diesem Symptom, das mir zeitweise das Singen unmöglich macht. Nachdem organische Ursachen und falsche Technik ausscheiden, bin ich mit meiner Logopädin zu dem Schluss gekommen, dass Stress bzw. seelische Belastungen dazu führen, dass sich die Muskeln verspannen und daher die Stimme dann überlastet ist. Mit Yoga-Übungen oder "Kauübungen", sind die Verspannungen meistens zu lösen (nur muss man erstmal darauf kommen ...). Schon öfters dachte ich, dass eine Erkältung käme. Nach schleunigst eingeleiteter Ruhe/Entspannung  kam aber gar nichts (zum Glück) - vielleicht war das wirklich nur psychosomatisch? Wirklich sonnige Grüße Raupe
_________________ "Musik ist die Kurzschrift des Gefühls."
(Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi)
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musika
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Verfasst: 23.07.2011, 13:10 |
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Registriert: 10.11.2005, 01:00 Beiträge: 4548 Wohnort: Diessen am Ammersee
Vorname: Erika
Nachname: Sommer
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Oh ja, das Phänomen ist nicht selten. Aufregung, Stimmungsschwankungen, Angst, Lampenfieber können auf die Stimme schlagen. Es ist eine Schutzreaktion der Psyche, die dem Sänger sagen will "du kannst jetzt nicht singen, du bist krank". Je mehr man sich dann runterziehen lässt, desto schlimmer wird es. Viele Sänger, die auch vor den Konzerten viel Lampenfieber haben, sind oft "indisponiert" und bringen dies als erstes zum Ausdruck in der Probe.
Ich kann von einem "Fall" schreiben, eine Sängerin hatte starke Rückenprobleme und in der Probe sagte sie ständig, sie könne nicht so lange stehen beim Singen, sie wisse nicht, ob sie das durchhalte. Sie sang die Probe mit Ach und Weh, sang das Konzert und es war keine Rede mehr von Rückenschmerzen, die waren wohl weg.
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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Hilde45
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Verfasst: 23.07.2011, 14:15 |
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| junges Mitglied |
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Registriert: 24.12.2009, 21:47 Beiträge: 45
Vorname: Hilde
Nachname: Maurer
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Hallo Ich kenne das auch.nach 9 Jahren in einer NÖ Musikschule fühlte ich mich benachteiligt,weil nur junge Sängerinnen bei e iner Musicalproduktion Solo singen durften.Obwohl die GL meine Freundin war hatte ich dann immer vor der Gesangsstunde aber nur kurz vorher verspann te Stimmbänder(wochenlang).unbewußt wollte ich dort nicht mehr singen.Ich ging dann weg indiv.VHS in Wien und diese Verspann nung war nur mehr ab und zu beim Singen vor Publikum da.Heute nicht mehr. Hilde45
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Mezzo-Alt
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Verfasst: 15.08.2011, 09:50 |
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| junges Mitglied |
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Registriert: 08.09.2010, 11:13 Beiträge: 38
Vorname: A
Nachname: P
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Ah, es geht auch Anderen so... Danke! Die Kaubewegungen als Entspannung kann ich mir auch sehr gut vorstellen. Vor allem, wenn die Probleme länger anhalten. Als allererstes, glaube ich, muss man aber einen Weg finden, den Kopf zu befreien und wieder positiv zu denken. Irgendwie... Und damit dann auch beginnende "Erkältungen" einfach wegdenken, ach, das wär' schön 
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mariella
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Verfasst: 15.08.2011, 22:14 |
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Registriert: 27.07.2011, 16:04 Beiträge: 162 Wohnort: Rheinland-Pfalz
Vorname: Maria
Nachname: P.
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Hallo zusammen! Ja,die Psyche ; wir bestehen aus Körper Seele und Psyche und manchmal,wenn unser Körper überlastet ist.meldet sich zu Wort - "was mutest Du mir nur zu"? Ich /bevor ich singe/ mache mir Cocktail aus...Eigelb mit Zucker und wenig Rotwein-das hilft. Lampenfieber-hat meine GL zu mir gesagt - "stell Dir mal vor,die Zuschauer sind...nackt",das hilft. Wenn die Stimme stark erkältet ist,am besten Salbei gurgeln,oder Milch mit Honig und Butter. Mir helfen auch Übungen mit "A,I,O, usw. und ...mit Unterkiefer stark schütteln. Die Stimme ist ohne Einsingen 1 a. Was Psyche betrifft - hilft totale Entspannung nach Jacobsen,oder positive Gedanken. Wie singt Ihr , mit Atem von Zwerchfell,oder anders? Würde mich über Antworten freuen. Mariella 
_________________ "Singen ist Sprache der Seele"
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Mama2009
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Verfasst: 16.08.2011, 00:04 |
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Registriert: 04.10.2010, 17:33 Beiträge: 229
Vorname: C
Nachname: K
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mariella hat geschrieben: Wie singt Ihr , mit Atem von Zwerchfell,oder anders? Würde mich über Antworten freuen. Mariella  Stell die Frage doch mal im Teil "Gesangsschüler". Da beantworten dir sicher einige Mitglieder deine Frage. Aber hier findet die ja keiner...
_________________ Gruß Mama2009
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Chero
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Verfasst: 10.09.2011, 19:08 |
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Registriert: 14.08.2010, 21:50 Beiträge: 73
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Nachname: .
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Hallo,
du kennst doch bestimmt die Aussage "da verschlägt es dir die Stimme" oder "der Hals geht mir zu, wenn ich darüber rede"
Ja die Stimme ist schon ein Sensibelchen, meine auch :-) und dennoch oder gerade weil ich weiß, daß sie mir etwas "vorspielen" kann, bin ich nicht die Person die mit Halsspray, Ingwertee, Pastillen, Hausmittelchen trinken oder gurgeln etc. vor dem Konzert rumrennt. Gut die Symptome wie Stimme dümpelt, zeigt Heiserkeitsanzeichen, es kratzt etc. das spielt sich nicht direkt vor dem Konzert ab, sondern wenn die intensiven Konzertvorbereitungen beginnen.
Klar als ich das zum ersten Mal hatte, da lief ich auch direkt in die Apotheke und machte wie der wilde Bill !!!! Heute nehm ich es zur Kenntnis und beobachte es und denke mir "ohhh die Psyche will mir etwas vorgaukeln" Komischerweise ist es schon lange nicht mehr aufgetreten und auch das erste Mal war es als ich zudem die Konzertorga hatte. Halt einfach zuviel und ein Versuch meiner Psyche war es ja wert, hihihihihihi einmal hat es ja funktioniert!
Für mich steht fest, dass es eine Verbindung zwischen Psyche und Stimme auf jeden Fall gibt. Warum klingt sonst die Sprechstimme von Trauernden anders als die normale Stimme und ich spreche nun nicht von verheulten Menschen. Die Stimme ist halt der Spiegel der Seele und Gefühle
LG Chero
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Olympia
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Verfasst: 20.10.2011, 22:32 |
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Registriert: 03.10.2011, 14:39 Beiträge: 54 Wohnort: Frankfurt am Main
Vorname: Sonja
Nachname: Beckmann
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Ich kann auch von so einer "mentalen Selbstheilung" berichten, und zwar ging es mir einmal so, dass ich spürte, ich werde krank. Das Kratzen im Hals machte ich langsam bemerkbar und ich durfte und wollte vor allem auf keinen Fall krank werden. Was man oft tut in so Momenten ist zu denken "oh nein, ich werde krank!" aber gerade dadurch schwächt man sich noch mehr, weil die Psyche ja das Abwehrsystem sowohl stärken als auch schwächen kann. Da ich es einfach mal probieren wollte, hab ich mir ganz oft den Satz "ich bin gesund" gesagt, sogar die Worte mit den Lippen geformt, aber ohne dabei einen Laut zu äußern. Ich dachte, wenn es schon unterbewusste Auswirkungen haben kann, kann ein etwas "intensiveres" Denken ja noch mehr tun... und bitte: ich spührte einen Energie-Push und wie plötzlich mein Körper gegen die Viren oder was immer für das Kratzen im Hals verantwortlich waren, anzukämpfen begann. Und danach war kein Kratzen mehr zu spüren. Also scheint es wirklich mit dem Mentalen-Heilen zu funktionieren, zumindest, wenn man noch nicht richtig "in den Seilen" hängt. Aber vielleicht ist das dann auch nur noch eine Frage des Trainings, dass man komplett ohne Medikamente auskommt? Wäre wünschenswert :-)
Lg, Olympia
_________________ {Ж} ß[ß }ΐ{ Mut zur Leichigkeit... }ΐ{ ß[ß {Ж}
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Mezzo-Alt
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Verfasst: 21.10.2011, 16:07 |
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| junges Mitglied |
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Registriert: 08.09.2010, 11:13 Beiträge: 38
Vorname: A
Nachname: P
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Stimmt, man kann sich auch sehr viel selbst einreden. Thema Schal... Es gab Zeiten, da bin ich - wie ganz viele anderen Viel-Sänger auch - ständig mit Schal oder zumindest Seidentuch um den Hals herumgelaufen. Es könnte sich ja ein kaltes Lüftchen regen und eine Erkältung mitbringen. Und die kann ich nun mal gerade gar nicht gebrauchen, weil Konzert xy ansteht oder der Gesangsunterricht endlich weiter Fortschritte bringt oder weil nächste Woche eine Probe stattfindet...
In diesen Zeiten war ich nahezu ständig erkältet, der Hals war verschleimt, die Nase lief etc.etc. Für den Notfall (Konzert) gab's dann zur Rettung das japanische Heilpflanzenöl pur und halt vor allem IMMER den Schal angelassen. Auch nachts.
Irgendwann, als ich wegen der Kinder keine Zeit mehr hatte, zu singen, hab ich den Schal dann langsam weggelassen. Seither ging's bergauf mit der Gesundheit. Heute, wo ich mehr singe, als je zuvor, trage ich nichts mehr um den Hals. Es sei denn, es schneit und stürmt kalt draußen oder als Schmuck ein Tuch. Mir geht's prächtig und die normalen Erkältungen werden begrüßt als nötige Steigerung der Abwehrkräfte. Dann wird halt die Stimme geschont, auch mal eine Probe abgesagt oder zwei. Aber niemals werde ich meinen Hals (und alles, was drin wohnt) wieder so verweichlichen und mir einreden, er sei ja sooo empfindlich. Klar, der menschliche Hals ist eine Schwachstelle, aber er ist nicht dafür geschaffen, ständig eingepackt und mit Mittelchen vollgepumpt zu werden. Und wenn ich permanent Angst vor Kälte oder sonstigen schädlichen Einflüssen auf die Stimme habe, dann wird diese Angst bestätigt durch Heiserkeit etc. Sie schnürt einem im wahrsten Sinne des Wortes halt "die Kehle zu".
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petronellaiz
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Verfasst: 21.10.2011, 17:41 |
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Registriert: 23.08.2011, 23:10 Beiträge: 139 Wohnort: München
Vorname: Petronella
Nachname: I.
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Liebe Mezzo-Alt,
als ich Deinen ersten Eintrag gelesen habe ist mir sofort noch etwas eingefallen: diese psychosomatische Erscheinungen treten öfters so auf, dass sie ein Ausdruck von einer anderen Problem sind. Well, das klingt jetzt nich so, wie ich ausdrücken möchte. :D
Also, ich glaube, es wäre auch vorstellbar, dass Du deswegen dieses Kratzen hattest, weil Du vielleicht etwas dieser Person nicht ausgesprochen hast, was Du eigentlich gerne gehabt hättest. Du hast was verschwiegen und nun drückt es Dich...
Nur eine Idee... :)
Aber freue ich mich sehr, dass es Dir wieder besser geht! Wie war Urlaub?
_________________ It's the possibility of having a dream come true that makes life interesting. (Paulo Coelho, The Alchimist)
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Mezzo-Alt
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Verfasst: 25.10.2011, 10:37 |
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| junges Mitglied |
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Registriert: 08.09.2010, 11:13 Beiträge: 38
Vorname: A
Nachname: P
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Ja, da könntest Du auch Recht haben. Natürlich hab ich nicht gesagt, was ich wirklich denke, denn sonst wäre das Ganze wieder eskaliert. Also Faust in der Tasche und an was anderes denken. Zum Glück hat das ja auch funktioniert.
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