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musika
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Verfasst: 03.05.2006, 08:49 |
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Registriert: 10.11.2005, 01:00 Beiträge: 4548 Wohnort: Diessen am Ammersee
Vorname: Erika
Nachname: Sommer
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hallo,
wie hört ihr eure eigene Aufnahme auf DVD im Vergleich zum Live Gesang während des Konzertes, was ist in euren Ohren besser.
Wenn ihr es über euch selber nicht beurteilen könnt, was ja im Moment des eigenen Singens nicht einfach ist, hört ihr es von den anderen Sängern? Findet ihr es live schöner, seid ihr enttäuscht, wenn ihr eine DVD hört?
Liebe Grüsse
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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Engelchen
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Verfasst: 03.05.2006, 09:28 |
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Registriert: 14.11.2005, 13:46 Beiträge: 85 Wohnort: München
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Kurze Zwischenfrage: Meinst du zufällig eine MD (mini disc) oder tatsächlich eine DVD wo man also auch ein Bild dazu hat?
Besserwisserin Engelchen 
_________________ If there’s one thing I know it’s God does love a good joke
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musika
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Verfasst: 03.05.2006, 09:38 |
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Registriert: 10.11.2005, 01:00 Beiträge: 4548 Wohnort: Diessen am Ammersee
Vorname: Erika
Nachname: Sommer
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Hallo,
eigentlich eine DVD...
LG
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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mezzo
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Verfasst: 03.05.2006, 09:39 |
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Die eigene Stimme das erste Mal aufgenommen zu hören, ist gewöhnungsbedürftig. Das gilt sowohl für die Sprech- als auch für die Singstimme.
Ich habe die ERfahrung gemacht, dass live und Aufnahme oft sehr unterschiedlich rüber kommen. Was live nicht sehr überzeugend war, klingt auf der Aufnahme toll und umgekehrt. Bei einem WO haben wir Solisten uns mal geweigert, die Aufnahme freizugeben, da sie erbärmlich schlecht war und man meinen konnte, keiner von uns könnte auch nur annähernd singen (was nicht so war  ).
Grundsätzlich finde ich live aber schöner, da dabei doch die ganze Atmosphäre noch mit wirkt. Aufnahmen benutzte ich aber gern, um Entwicklung der Stimme zu verfolgen und evtl. Fehler, die man live nicht wirklich mitbekommt, zu erkennen.
LG
mezzo
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Engelchen
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Verfasst: 03.05.2006, 09:51 |
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Registriert: 14.11.2005, 13:46 Beiträge: 85 Wohnort: München
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Gut, also DVD - ich finde es hört sich immer anders an als live - den zwangsläufig kann ein Aufnahmegerät (also solche die wir benutzen) nicht alle Obertöne aufzeichnen - es fehlt immer ein Stückchen Klanganteil, also hört es sich auch anders an.
Bei mir variiert es. Ich finde manchmal die Aufnahme besser als live, und manchmal besser live als Aufnahme. Ich selbst hab mich schon so an meine Stimme auf der Aufnahme gewöhnt dass es mich nicht erschreckt. - naja, manchmal schon. Aber wirklich überrascht bin ich nicht.
Wenn allerdings auch noch ein Bild dazukommt wirds haarig, da kann ich dann nicht hingucken und bin schockiert - erst mal.
Ich finde auf jeden Fall das ein Aufnahme NICHT das reale Produkt Stimme wiedergeben kann. Rein technisch schon gar nicht möglich.
Engelchen
_________________ If there’s one thing I know it’s God does love a good joke
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Octaviane
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Verfasst: 03.05.2006, 11:30 |
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Registriert: 27.01.2006, 00:14 Beiträge: 1378 Wohnort: Bonn *31.01.
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Ich finde auch, dass eine Aufnahme die Live-Erfahrung niemals wiedergeben kann - die Atmosphäre, die Stimmung des Publikums, das eigene Empfinden. Und neben den gesanglichen Unzulänglichkeiten, die sich mir offenbaren, wenn ich mich selbst höre, werden mir auch meine darstellerischen Defizite deutlich vor Augen geführt. Was an sich ja aber nicht schlecht ist, so habe ich einen weiteren Anreiz, mich zu verbessern.
Wenn ich eine Aufnahme von mir zum ersten Mal höre/ sehe ist das immer erstmal ein komisches Gefühl, aber mit der Zeit bin ich nicht mehr "entsetzens-starr" (ich erlaube mir, maßlos zu übertreiben ;-) ), sondern kann mich - neben aller (notwendigen) Selbstkritik - mit meiner Stimme und mir immer mehr anfreunden.
Liebe Grüße
Octaviane (die bis Samstag ihren dämlichen Husten los sein muss)
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mezzo
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Verfasst: 03.05.2006, 11:39 |
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Octaviane hat geschrieben: Wenn ich eine Aufnahme von mir zum ersten Mal höre/ sehe ist das immer erstmal ein komisches Gefühl, aber mit der Zeit bin ich nicht mehr "entsetzens-starr" (ich erlaube mir, maßlos zu übertreiben ;-) ), sondern kann mich - neben aller (notwendigen) Selbstkritik - mit meiner Stimme und mir immer mehr anfreunden. Liebe Grüße Octaviane (die bis Samstag ihren dämlichen Husten los sein muss)
Ich finde "entsetzens-starr" überhaupt nicht übertrieben - es geht mir heute immer noch so, obwohl ich den Klang meiner Stimme auf Band gewöhnt bin. Es braucht immer wieder zwei-dreimal Hören, bis ich mich damit anfreunden kann.
Gute Besserung und LG
mezzo
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