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 Betreff des Beitrags: Oper konzertant am Klavier
BeitragVerfasst: 29.01.2007, 16:26 
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Möchte hier mal das Thema Opern konzertant am Klavier zur Diskussion stellen. Welche Opern, nach eurer Meinung, könnte man konzertant machen, allerdings ohne Chor.

Ich habe schon einige Opern konzertant gemacht, doch fast überall ist ein Chor dabei, der nicht auszuschließen ist.

Liebe Grüsse

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musika
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BeitragVerfasst: 29.01.2007, 16:45 
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Viele von Mozarts Fruehwerken eignen sich da sehr gut (z.B. Bastien und Bastienne), alledings impliziert das meist, dass auch nicht gerade viele Leute mitwirken koennen (in der genannten z.B. genau drei :roll: )


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BeitragVerfasst: 29.01.2007, 16:59 
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Im Schauspieldirektor dürfen dann schon vier mitwirken. So steigern wir uns langsam :n3:


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BeitragVerfasst: 29.01.2007, 17:43 
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....und in der " Cosi " bereits sechs ! Der Chor spielt kaum eine Rolle.
Das Nonplusultra dürfte Rossinis " Viaggio a Reims " sein : 13 Solorollen, davon leider nur fünf weiblich, allerdings von tief bis ganz hoch !
Diese köstliche Oper wird jährlich in Pesaro beim Rossini - Festival von Studierenden und Hochschulabsolventen aufgeführt, überaus unterhaltsam, aber sängerisch sehr, sehr anspruchsvoll.
:n2:

Ciao. Gioachino


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BeitragVerfasst: 29.01.2007, 17:57 
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Hochzeit des Figaro hat nur wenig Chor und 11 Rollen, Don Giovanni so gut wie keinen Chor (nur in der Hochzeitsszene Zerlina/Massetto, wenn ich mich richtig erinne) und 8 Rollen (allerdings kommt da kein Mezzo vor :d_neinnein: )

PS: Noch ne Anmerkung zur Verfahrensweise: Ich kenne konzertante Aufführungen von Opern nur MIT Noten!!! Lernen muss man die Partie trotzdem...

LG
mezzo


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BeitragVerfasst: 29.01.2007, 18:04 
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Rossini ist klasse, verlangt aber leider einen ganz bestimmten Stimmtypus, nämlich den "Koloraturseligen," egal ob Sopran , Alt, Tenor oder Bass.
Von der Sorte gleich 13 aufzutreiben, dürfte ein schwieriges Unterfangen sein!!!
In der Clemenza gibt es drei Soprane(von hoch bis tief) und einen Mezzo, sowie zwei Männer. Wunderbare Musik, finde ich.
In der Zauberflöte gibt es idealerweise jede Menge Frauenrollen für alle Stimmlagen von leicht(Knaben) bis schweineschwer(Kônigin), also für jeden, ob Schüler oder Profi, was dabei.Leider mit Chor, aber den haben wir schon zu acht bei ieenm Schülerabedn einfach als Solisten mitgemacht. Mânnerchorszenen muss man weglassen.
Was ich auch für sehr ergiebig halte, ist zum Beispiel eine Kombination aus Gluck Orpheus-Szenen und dann ein zweiter Teil mit Szenen aus Offenbachs Orpheus inder Unterwelt! Sehr spielfreudig, viele Rollen und fûr ALLE Stimmlagen etwas, sogar eher Sprechgesang ist drin, wie zum Beispiel Herr Styx.Ausserdem leichte und schwerere kost zusammen, was ein sehr gutes Konzept zum Auffûhren sein könnte. :dafür:
Besonders viele Frauenrollen gibt es auch in Monteverdis "Krönung der PoppÄa", von toller Altrolle(Arnalta) Uber grossen lyrischen Sopran(Ottavia) bis mehrere Soubretten(Amor, Damigella) und "normale" Soprane, alles drin! Eine grosse Bassrolle (Seneca) Mezzo(Nerone), drei Männer von Tenor bis Bassbariton als Seneca-Schüler und superklasse Musik mit tollen Spielszenen.
Warum nicht mal sowas??? Da findet sich mit Sicherheit für jeden ieine Rolle!
:n2:
Oper mit Noten finde ich persönlcih total inkonsequent! Wie soll man da denn irgendwie frei zum Spielen sein?
Konzertant heisst für mcih nicht, steif auf der Bühne stehen, oder war es SO gedacht?????


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BeitragVerfasst: 29.01.2007, 18:47 
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Habe mal genau nachgesehen: die Krönung der Popäa schlägt jeden Rekord! Über 20 Solorollen, überwiegend Frauen gross und klein, von denen traditionell ein Sänger manchmal auch zwei singt(z.B; Fortuna und Amor in eienr Person) hoch und tief, schwierig und leicht, tragisch und komisch.
Nur ein kurzer Chor der Amouretten , der aus vier Sopranen besteht. Fertig.
Ist doch Klasse oder?
Ottavia ist übrigens Mezzo ODER grosser Sopran. Nero, Mezzo oder tenor und von der Sorte Mezzo oder Tenor oder Counter gibts noch den Ottone.
Arnalta Alt oder Counter, wobei ich Alt eindeutig passender finde! Das Wiegenlied ist einfach genial und wunderbar tief. (zu Dola hinseufz! :kuss: )
Vorteil: nicht ZUVIEL Rolle zu lernen für jeden, ist gut verteilt auf 20 oder mindestens 15 Leute!
:bravo:
Canti


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BeitragVerfasst: 29.01.2007, 19:27 
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hat sich schon eingelebt
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Die Oper Dido and Aenaeas hat eine sehr starke Damenbesetzung und kann auch sehr gut rein konzertant aufgefuehrt werden, allerdings waere dann ein Cemabalo fast angebrachtewr als ein Klafuenf. :piano1


Robin - Purcellfan


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BeitragVerfasst: 29.01.2007, 20:04 
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@canti: Unter einer konzertanten Aufführung verstehe ich eine Aufführung ohne szenische Darstellung, was aber die Interaktion nicht ausschließt. Habe das z.B. in Frankfurt mit der Fledermaus gesehen. Vorne stehen, mit Noten und trotzdem sehr spritzig, weil eben mit Interaktion (und natürlich auch Auf- und Abtritten). Die Noten werden dabei als "Gedächtnisstütze" genommen, weil das "Hilfsmittel" der Szene nicht genutzt werden kann (habe ich mir von Profis so erklären lassen). D.h. nicht, dass man in den Noten "klebt".....

Wie gesagt, ich kenne konzertante Aufführungen nur mit Noten.

LG
mezzo


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BeitragVerfasst: 29.01.2007, 20:28 
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mezzo hat geschrieben:
@canti: Unter einer konzertanten Aufführung verstehe ich eine Aufführung ohne szenische Darstellung, was aber die Interaktion nicht ausschließt. Habe das z.B. in Frankfurt mit der Fledermaus gesehen. Vorne stehen, mit Noten und trotzdem sehr spritzig, weil eben mit Interaktion (und natürlich auch Auf- und Abtritten). Die Noten werden dabei als "Gedächtnisstütze" genommen, weil das "Hilfsmittel" der Szene nicht genutzt werden kann (habe ich mir von Profis so erklären lassen). D.h. nicht, dass man in den Noten "klebt".....

Wie gesagt, ich kenne konzertante Aufführungen nur mit Noten.

LG
mezzo


Ja, so habe ich das auch erlebt, durfte u.a. bei einer "konzertanten Norma" mitwirken. Die Solisten hatten Noten auf der Bühne stehen und haben je nach Bedarf reingeschaut. Glücklicherweise haben die beiden Hauptdarstellerinnen die wunderbaren Duette ohne Noten und mit viel Bewegung ( in Stimme und Körper ) gesungen.
Aber ich fand es ok, dass andere in die Noten geschaut haben.

Liebe Grüße
Uralt


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BeitragVerfasst: 29.01.2007, 22:01 
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Oper am Klavier

wäre doch ein Thema für einen Workshop um auszutesten, was man wie umsetzen kann.
Ob mit, ob ohne Noten, ob lange oder kurze Opern, ob mit ob ohne Rezitative.
Vielleicht könnte man solche Szenarien mal durchspielen, um zu sehen, wie wir selbst es empfinden, wenn wir uns zuhören.

Grundsätzlich bin ich für OPER am KLavier, würde es aber auch für möglich halten, eventuell die Noten einzubeziehen, um gerade wegen der nicht immer abstimmbaren Ensemblearbeit und der möglichen fehlenden Probenarbeit hier etwas Unsicherheiten schon im Vorfeld zu minimieren.

P.S.: Die Opernprobe (Albert Lortzing), sehr schönes Stück, viele Akteure, kurze Dauer, Solisten stellen den Chor, Laufzeit: 1 CD-Länge

Liebe Grüße rugero

_________________
Die Stimme, das für mich vollkommenste Instrument.


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BeitragVerfasst: 29.01.2007, 22:03 
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Wir werden das mal angehen und für nächstes Jahr einen Workshop vorsehen, wie schon besprochen.

Schaun wir mal.....

Liebe Grüsse

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musika
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BeitragVerfasst: 29.01.2007, 23:04 
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hallo,

das mit den Noten finde ich sehr praktisch und ich finde, wenn das schon die großen Profis machen, die mehr Zeit haben wie wir, un Partien eizustudieren, dann dürfen wir uns das auch erlauben. Es entlastet ungemein.

Und was die Auswendigleit im Theater angeht: natürlich muss das da sein, aber man hat i. d. R. fitte Soufleusen. Das sind, so habe ich mich informiert, nicht nur TextflüstererInnen, sondern oft richtige MusikerInnen mit Dirigentenausbildung, die sehr hilfreich sind in allen Pannenlagen.

@canti: Popea wäre natürlich genial, hat keinen Chor, so viel ich weiß, zieht sich aber hin. Vielleicht könnte man kürzen. Teile der wirklich tiefen Arnalta - Rolle habe ich auch schon gesungen.

Grüße,

dola


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BeitragVerfasst: 30.01.2007, 09:47 
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Registriert: 22.04.2006, 11:29
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dola hat geschrieben:
hallo,
Und was die Auswendigleit im Theater angeht: natürlich muss das da sein, aber man hat i. d. R. fitte Soufleusen. Das sind, so habe ich mich informiert, nicht nur TextflüstererInnen, sondern oft richtige MusikerInnen mit Dirigentenausbildung, die sehr hilfreich sind in allen Pannenlagen.
Grüße,
dola


Ach ja, schön wärs !! Und an großen Theatern ists ja auch so. Aber unser kleines Theater hat den Souffleusen-Job seit vielen Jahren abgeschafft. Wenn bei uns jemand hängenbleibt - und das passiert ja auch - ist es meistens ein Gemeinschaftswerk von Dirigent, Kollegen und der Phantasie der/desjenigen, der/dem das passiert. Aber das passiert nicht oft, die SolistInnen wissen ja, dass es keine Souffleuse gibt und sind entsprechend vorbereitet. :bravo:

Liebe Grüße
Uralt


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BeitragVerfasst: 30.01.2007, 18:44 
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Ein Projekt an dem sich auch die Grünschnäbel beteiligen könnten würde mich (ich weiche ab ich weiß) sehr freuen :dafür:


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BeitragVerfasst: 30.01.2007, 19:24 
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Meiner Meinung nach eignen sich Barockopern zur Auführung mit Klavierbegleitung. - Nicht selten sind sie ja auch mit Cembali vorgesehen und es ist also ein ähnlicher Klang per se -zumindest integriert- angedacht worden!?

Was auch immer gut am Klavier wirkt ist: Mozart.
Er hat einfach so klar, so strukturiert geschrieben, dass man in seinen Klavierauszügen (bzw. dem Spielen derselben) weniger oft den typischen Klang bestimmter Instrumente vermisst.
Es wird bei all jenen Komponisten schwierig, die sehr auf "Lautmalerei" setzen oder riesige Klangteppiche in den Streichern ausbreiten.


Grüßchen
vom Lieschen


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 Betreff des Beitrags: Re: Oper konzertant am Klavier
BeitragVerfasst: 31.01.2007, 10:37 
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musika hat geschrieben:
Möchte hier mal das Thema Opern konzertant am Klavier zur Diskussion stellen.


Hallo,

für mich stünde noch vor der Auswahl des Werkes die Frage nach dem "ob überhaupt".

Sicher kommt es darauf an, was man vorhat. Klar, für einen Workshop zum Thema Oper mit anschließndem Teilnehmerkonzert ist es in Ordnung, man kann sich ja nicht jedesmal ein Orchester kaufen, wenn man Oper üben möchte.

(Wahrscheinlich werden die wenigsten Sänger je im Leben eine Oper mit der richtigen Begleitung singen. Das muß ganz schon deprimierend sein, wenn man Opernliebhaber ist...)

Wenn weniger das Lernen und Üben im Vordergrund steht, sondern es in erster Linie darum geht, ein Konzert zu machen, würde ich keine Oper mit Klavierbegleitung nehmen. Es gibt doch ansonsten genügend Literatur für Gesang und Klavier.
Allenfalls, wie von Lieschen angesprochen, könnte ich mir eine Barockoper mit Cembalo und einem kleinen Ensemble vorstellen.
Aber eine Mozartoper mit Klavier?
Nun, Lieschen hat recht: WENN Oper mit Klavier, dann wohl am ehesten Mozart.

Gruß v. Emmy


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 Betreff des Beitrags: Re: Oper konzertant am Klavier
BeitragVerfasst: 31.01.2007, 10:50 
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EmmyNoether hat geschrieben:
[Hallo,

für mich stünde noch vor der Auswahl des Werkes die Frage nach dem "ob überhaupt".


Wenn weniger das Lernen und Üben im Vordergrund steht, sondern es in erster Linie darum geht, ein Konzert zu machen, würde ich keine Oper mit Klavierbegleitung nehmen. Es gibt doch ansonsten genügend Literatur für Gesang und Klavier.

Gruß v. Emmy


Hallo Emmy,
das Lernen und Üben steht nicht im Vordergrund, mal etwas anderes zu machen als NUR Konzerte mit gemischter Opernliteratur, wie das Ensemble sie in den vergangenen Jahren gemacht hat und auch weiter macht.
Natürlich soll es auch ein Ansporn sein ein ganzes Werk aufzuführen, abrufbar mit verschiedener Besetzung, so wie wir es im geistlichen Bereich auch schon haben.

Es soll nicht ein Erarbeiten im Workshop sein für ein Abschlusskonzert, nein, andersherum. Man könnte die Rollen, von jedem einstudiert, im Workshop zur Oper zusammensetzen und vollenden und wenn es aufführungsreif ist, als konzertante Oper anbieten.

Natürlich bietet sich Mozart an, doch es gibt genügend andere Opern, die man konzertant machen kann. Ich selber habe schon in Werken von Beethoven, Weber und Mozart mitgewirkt.

LG

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 31.01.2007, 10:53 
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 Betreff des Beitrags: Re: Oper konzertant am Klavier
BeitragVerfasst: 31.01.2007, 10:55 
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musika hat geschrieben:
Natürlich bietet sich Mozart an, doch es gibt genügend andere Opern, die man konzertant machen kann. Ich selber habe schon in Werken von Beethoven, Weber und Mozart mitgewirkt.


Hallo,

vielleicht habe ich meine "Bauchschmerzen" nicht deutlich genug ausgedrückt:

meine Bedenken gelten nicht der konzertanten Situation, sondern der Reduzierung der Begleitung auf ein Klavier.

Gruß v. Emmy


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