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mezzo
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Verfasst: 31.01.2007, 10:57 |
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Ich habe vor Jahren mal Zauberflöte von einer Gesangsklasse "nur" mit Klavier gehört. War absolut ansprechend und das Orchester habe ich nicht vermisst.
LG
Mezzo
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musika
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Verfasst: 31.01.2007, 11:00 |
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Registriert: 10.11.2005, 00:00 Beiträge: 4460 Wohnort: Diessen am Ammersee *15.07.1942
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Hallo Emmy
das habe ich schon richtig verstanden, natürlich kann man keine dreistündige Cosi mit Klavierbegleitung machen, da muss der Rotstift her. Vor allen Dingen braucht es einen guten Pianisten.
LG
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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LaCastafiore
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Verfasst: 31.01.2007, 11:13 |
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Registriert: 12.05.2006, 10:07 Beiträge: 1265 Wohnort: kein Blick auf den Eiffelturm mehr, aber dafür mittendrin *20.1.1962
Vorname: I.
Nachname: K.
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Wir hatten vor einiger Zeit mal an der Schule ein Gastspiel mit einer Art "Zauberflöte" (Auszüge, eine Art Kindertheater), die haben mit einem E-Piano einen "Orchesterähnlichen"-Sound erzeugt.
Das war einerseits sehr beeindruckend, da der Mann am Klavier eben Orchesterklänge produzierte, andererseits aber (zumindest für meine Ohren) nahe an unerträglich, weil meine Ohren den synthetischen Sound als sehr unangenehm empfanden.
Natürlich kann man puristisch sein und sagen, das geht nicht - aber ich finde, dass eine Produktion mit einem guten Pianisten musikalisch befriedigender sein kann als mit einem schlechten Orchester. Bei Mozart sind ja besonders die Bläserstimmen sehr exponiert ...
und im Amateur- bis Semiprofessionellen Bereich wird man immer Kompromisse machen müssen, das ist zumindest meine Erfahrung.
Liebe Grüsse von Casta
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cantilene
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Verfasst: 31.01.2007, 11:44 |
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Rein musikalisch gesehen hat Emmy natürlcih Recht, aber rein praktisch gesehen kann es in diesem Fall gar nciht anders laufen. Allein schon, einen Pianisten zu finden, der bei allen nötigen Proben anwesend ist und bezahlt werden kann, ist ein Problem, dasselbe mit einem Orchester vollkommen aussichtslos!
Und diese Praxis ist auch im Profibereich durchaus üblich.
Ich arbeite hier z.B. mit einem Korrepetitor, der als Pianist ganze Operetten und Opern(Carmen, Zauberflöte, Belle Hélène etc) begleitet und das sind dann Konzerttourneen mit richtig tollen Sängern, echter wenn auch unaufwändiger Inszenierung und selbsverständlcih auch auswendig gesungen.
Also eingeschränkt konzertant, da nciht immer auf "richtigen" Bühnen, aber mit absolut professionellem Anspruch und hohen Eintrittspreisen aufgeführt wird. Wenn man keine potenten Sponsoren hinter sich hat und es wenige Opernhäuser gibt(wie hier im Norden Frankreichs der Fall!) dann geht nur soetwas.
Und für uns allemal sowieso.
Canti 
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EmmyNoether
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Verfasst: 31.01.2007, 12:43 |
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Hallo,
auf dem Mond lebe ich ja auch nicht!
Es kommt auf die Voraussetzungen an, unter welchen man nachdenkt.
Wenn ich bereits beschlossen hätte aus welchem Grund auch immer eine Oper aufzuführen, müßte ich über die Realisierung nachdenken, und es würde mir vermutlich sehr schnell einfallen, daß ich mir kein Orchester einkaufen kann. (Nebenbei - unser Chor bekommt des öfteren (ungebeten) haarsträubend preiswerte Angebote von Orchestern vom Balkan - natürlich gehen auch die nicht aus der Portokasse...)
In diesem Falle macht man natürlich das beste aus der Situation und sucht eine Möglichkeit, wie man möglichst schmerzarm das Orchester ersetzen kann.
Meine Überlegung setzte an einer völlig anderen Stelle an: will ich unter der Voraussetzung, daß ich kein Orchester habe, eine Oper aufführen?
Diese Frage habt Ihr für Euch ja längst beantwortet!
Wäre ich auf Eurem Stand, würde ich in der Folge auch ähnlich denken wie Ihr.
Gruß v. Emmy
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kaja
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Verfasst: 31.01.2007, 23:08 |
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hallo,
also eine komplette mit klavierbegleitung habe ich noch nicht gesehen, aber mal im programm eines opernhauses von einer vorstellung "oper am klavier" gelesen. ich weiß aber nicht mehr welche, es war mir auch zu weit, um dahinzufahren und es mir anzuhören.
das beste, was ich in der richtung mal gehört habe, waren ein paar gesangsschüler in der studienvorbereitenden klasse einer gesangsschule, die einen ausschnitt aus la traviata mit klavier gemacht. es war so gut und so echt, daß ich weder orchester noch kostüme oder bühnenbild vermißt habe. und ich war nicht die einzige. in der pause bin ich zwischen den zuschauern rumgelaufen und hab gehört, was sie reden und dieser ausschnitt war gesprächsthema nr.1 und alle waren begeistert.
also, ich denke, daß "normale" zuhörer lieber gute sänger mit klavier hören als weniger gute in einer schlechten inszenierung mit orchester.
liebe grüße
kaja
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musencusmuc
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Verfasst: 01.02.2007, 12:04 |
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Registriert: 12.04.2006, 15:47 Beiträge: 285 Wohnort: München (*20.11.1965)
Vorname: Michael C.
Nachname: Frey
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Freunde, Römer, Landsleute! (Bin wieder da nach internetlosen Umzugszeiten! ;-) )
Das Polihymnia Opernensemble in München macht alle Opernproduktionen mit Klavier und das mit großem Erfolg: Die Zauiberflöte (komplett und en miniature), Die Fledermaus, Wenn Bajazzo Carmen küsst (was allerdings ein Opernduo ist) und Hoffmanns Erzählungen / Faust. wir haben dafür immer grandiose Pianisten, die dem Ensemble angehören und deshalb keine Probleme mit den Proben!
Gruß und Kuss, der musencus
_________________ Ein Leben ohne Gesang ist möglich, aber sinnlos!
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Robin
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Verfasst: 01.02.2007, 13:02 |
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Registriert: 13.12.2005, 21:59 Beiträge: 241 Wohnort: Boston - Muenchen
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Why not? An den Hochschulen wird in der Regel auch nur mit Klavierbegleitung gearbeitet. Es ist sicherlich keine Frage, dass ein ganzes Orchester der Reduktion auf den Klavierpart jeder hier vorzieht.
Es ist aber in meinen Augen auch eine Chance die Oper mobiler zu machen. Saetze wie "die Oper ist tot" haengen mir schon so zum Hals heraus. Kommt das Publikum nicht zur Musik kommt halt die Musik zum Publikum. Ich sehe hier die positiven Aspekte, denn ein Orchester ist teuer und die Realisierung in vielen Punkten um so schwieriger.
Fuer mich ist es allerdings unabdingbar, dass das Niveau stimmt. Man kann nicht vor sein Publikum treten und erklaeren: "wir sind ja nur oder fast nur Laien", denn so wird es von vornherein eine maessige Schulauffuehrung.
Ob Profi oder Laie - man sollte seine Literatur beherrschen und keine Entschuldigungen auffahren. Das hat weder die Musik noch das Auditorium verdient und ich bin es mir selbst schuldig, nur mit den Stuecken aufzutreten, die ich beherrsche, den Rest lasse ich daheim bis ich ihn kann
Robin
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Eponine
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Verfasst: 01.02.2007, 14:03 |
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Robin hat geschrieben: Ob Profi oder Laie - man sollte seine Literatur beherrschen und keine Entschuldigungen auffahren. Das hat weder die Musik noch das Auditorium verdient und ich bin es mir selbst schuldig, nur mit den Stuecken aufzutreten, die ich beherrsche, den Rest lasse ich daheim bis ich ihn kann
Das ist voellig richtig, aber auch eine Gratwanderung. Es ist ein Unterschied, ob man schlecht vorbereitet ist (das sollte natuerlich auf jeden Fall ausgeschlossen werden, sowas aergert mich immer masslos und ich finde es auch den Mitsaengern gegenueber eine Frechheit) oder aber eben stimmlich noch nicht so weit.
Wo willst Du da die Grenze ziehen? Welcher Ton ist noch "schoen genug", was geht nicht mehr? Gut, wenn jemand mit einer Rolle wirklich noch total ueberfordert ist, ist das eine Sache, da liegt der Fall klar. Was aber, wenn mehrere es bewaeltigen koennen, es aber natuerlich bei den einen vielleicht noch/schon besser klingt als bei den anderen? Duerfen die Principals dann nur mit den Profis besetzt werden, waehrend die anderen die Knaben singen (nehme jetzt mal die Zauberfloete als Beispiel  )?
Das ist jetzt ganz bewusst provokativ gefragt, denn mit sowas muss man sich in einem "levelgemischten Haufen" schon auseinander setzen, sonst gibt es schnell Missmut. Gerade als fortgeschrittener oder auch professioneller Saenger muss man sich dann auch fragen, inwieweit man selbst bereit ist, mit Anfaengern aufzutreten bzw. ihnen auch unterstuetezend unter die Arme zu greifen.
Ich haenge mich da jetzt absichtlich so weit aus dem Fenster, weil ich es kann  , sprich: Aus der Opernnummer bin ich sowieso raus, weil meine Interessen und auch Faehigkeiten eben woanders liegen. Daher bin ich da voellig wertfrei, da null Eigeninteresse.
Wollte das aber als Denksanstoss doch mal in die Runde werfen ...
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cantilene
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Verfasst: 01.02.2007, 15:08 |
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Liebe Epo, das sind sehr wichtige Gedanken.
Da kommt es aber dann doch vor allem darauf an, als was man diese Konzerte dann ankündigt und "verkauft".
Ein End-Konzert eines Workshops, als solches ausgezeichent, kann sich ganz andere "Schwächen" leisten als ein unabhägig angekündigtes Opernprogramm , wo Eintritt verlangt wird und niemand weiss, dass es sich um eine Mischung aus verschiedenen Ausbildungsstufen handelt.
Wenn ein Programm und ien Ensemble sich als das ausgibt, was es ist und nicht vorgibt etwas z usein, was es nciht ist, dann weiss das Publikum was zu erwarten ist und was eben nicht.
In unseren Konzertprogrammen z.B. steht iendeutig, dass wir eine Mischung aus Schülern, Studenten, Semi-Profis und Profis sind. Sas ist iene klare Ausrichtung und Jeder, der das anhört, weiss, dass da eben keineswegs Alles perfekt sein KANN.
Wenn das bei einem Opernprojekt genauso angekündigt wird, ist es eben dieser Anspruch und kein Anderer. Schwierig wird es doch nur da, wo Verpackung und Inhalt auseinanderlaufen.
Natürlich soll und muss jeder das singen, was er /sie kann und besonders wichtig: was seinem/ihrem Stimmfach und Stand entspricht. Aber wenn nur professionelle Perfektion eine Chance bekommt, dann sind 80% von uns sowieso ausgeschlossen und das kann es ja wohl nciht sein!
Musikas Idee ist doch gerade, das verschiedene Levels gemeinsam auftreten und so Erfahrung gesammelt werden kann.
Wenn das in der "Verpackung" klargestellt wird, sehe ich da eigentlcih nicht so das Problem.
Canti 
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Robin
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Verfasst: 01.02.2007, 15:23 |
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Registriert: 13.12.2005, 21:59 Beiträge: 241 Wohnort: Boston - Muenchen
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Du nennst indirekt zu Recht einen Punkt: Die Ausgeglichenheit eines Ensembles in solch einem Fall. Der Unterschied der einzelnen Saenger sollte einfach nicht zu gross sein, sonst muss man halt kleinere Broetchen backen. Wie beim Sport kann ein Team immer nur so stark wie das "schwaechste "Glied sein.
Da Du mich persoenlich ansprichst, antworte ich Dir auch gerne direkt: Es soll nicht bedeuten, dass ich nicht mit Anfaengern oder Laien saenge, das duerfte hier jeder wissen. Nur - bei solch einem Projekt halte ich es fuer wichtig, dass keiner "hintenrunterfallen" gelassen wird.
Eine Partie beherrschen bedeutet fuer mich immer ein gewisses Level zu haben, nie unter diesem Level oeffentlich singen, also eventuell lieber darauf verzichten. So weit wie moeglich ueber diesem Level versuchen zu sein, soll heissen: immer mein Bestes geben, das kann natuerlich heute mal mehr sein als morgen, aber halt nie unter diesem Mindestlevel. Das ist mein Anspruch, den aber sicherlich jeder mit sich selbst ausmachen muss.
Gruss
Robin
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musika
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Verfasst: 01.02.2007, 16:26 |
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Registriert: 10.11.2005, 00:00 Beiträge: 4460 Wohnort: Diessen am Ammersee *15.07.1942
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Hallo,
die Diskussion ist berechtigt, aber es sind eigentlich Punkte genannt, die wir im Ensemble, oder ich, immer berücksichtigen werden. Mein Ansinnen Anfänger bis zum Profi zusammen zu konzertieren, ist ganz wichtig. Doch für ein Projekt wie eine ganze Oper wird sich niemand zur Verfügung stellen, der noch in den Anfängen steckt, es sei denn, er überschätzt sich, soll vorkommen.
Jeder, der in so einem Projekt mitwirken möchte, muss sich über sein Können, die Arbeit, Zeit im Klaren sein und letztendlich weiß ich wem ich etwas zumuten kann, oder nicht.
Natürlich wird bei so einem Projekt dem Zuschauer auch vermittelt, dass es aus Schülern, Semi Profis und Profis besteht.
Ich bin der Meinung dass wir im Ensemble genug Material haben um so ein Projekt auf die Beine zu stellen.
Eigentlich wollte ich hier nur generell die Meinung von den Usern haben, nicht speziell auf unser Ensemble bezogen, aber es ist nun mal angesprochen und so antworte ich eben auf mein Vorhaben.
LG
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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Dola1
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Verfasst: 01.02.2007, 17:18 |
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Ich bin auch der Meinung, dass wir im Ensemble genug Leute haben, die das machen können und generell, dass diese Form (Oper mt Klavier) gut ankommen kann und wird, gerade wegen der Mobilität, was ich ein gutes Argument dafür finde.
Auf dem "flachen Land" findet sich interessiertes Publikum, weil es angenehm ist für die Leute, das Konzert gleich um die Ecke zu haben.
Wenn man allgemein betrachtet, wie schwierig es angesichts der medienbedingten Trägheit, sich für Aufführungen nach draußen zu bewegen, ist, überhaupt Konzertbeadrf zu finden - bei meinem letzten Chor war das zuweilen so - bin ich eh erstaunt, wieviele Konzertanfragen und -angebote für unser Ensemble realisierbar sind.
LG
dola
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Don Basti
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Verfasst: 18.08.2007, 13:11 |
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"Die Krönung der Poppea" mag zwar zwanzig Solorollen haben, ist aber immer noch nichts gegen Prokofjews "Krieg und Frieden"- über 60 Solorollen!
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musika
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Verfasst: 26.08.2007, 18:56 |
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Registriert: 10.11.2005, 00:00 Beiträge: 4460 Wohnort: Diessen am Ammersee *15.07.1942
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dola hat geschrieben: Ich bin auch der Meinung, dass wir im Ensemble genug Leute haben, die das machen können und generell, dass diese Form (Oper mt Klavier) gut ankommen kann und wird, gerade wegen der Mobilität, was ich ein gutes Argument dafür finde.
LG
dola
der Meinung bin ich auch, besonders mit unserem Dozenten Dejan
:tanzen
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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ruediger
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Verfasst: 04.09.2009, 14:08 |
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Registriert: 15.11.2005, 18:12 Beiträge: 154 Wohnort: Nähe München (nach Westen)
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Klopf klopf - darf ich reinkommen? Hab mal sehr interessiert den thread durchgelesen. Also, die Poppea ist wunderwunderschöne Musik, natürlich kommt das von den Klangfarben her (leider... z.B. der gläserne "alte" Geigen-Strich) nicht so rüber, wenn das Orchester "nur" mit Klavier (oder vielleicht eher noch mit Konzert-Cembalo) gespielt wird. Aber dieser "alte" kirchentonnahe Gestus hat viel viel Seele, gerade das "Spröde" daran ist toll - ich wäre begeistert, wenn sowas gemacht werden würde...
Gruß aus dem Münchner Westen vom Ruediger
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