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 Betreff des Beitrags: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 11.09.2007, 23:34 
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Liebe Alle!
Einer der größten Tenöre der neueren Zeit, Luciano Pavarotti, ist verstorben und ich denke, dass er es sich verdient hat, dass wir eine kurze Zeit einhalten und an ihn denken. Man mag seine Art gemocht haben oder nicht, sein Kalaf und sein Herzog waren in meinen Augen unübertroffen. Aber auch sonst hat er mich erfreut und staunend habe ich immer seine Strahlkraft in der Stimme bewundert. Heute habe ich mir wieder eine seiner CDs angehört: wie immer hat mich die schlanke Stimmführung, die Grundlage für die so sichere Höhe war, berührt. Er hat Großes geleistet und ruhe sanft.
alfredo

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...du holde Kunst, ich danke dir.


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 Betreff des Beitrags: L. P.
Neuer BeitragVerfasst: 11.09.2007, 23:55 
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Leider habe ich euren Nachruf in:"Allgeines" erst jetzt gelesen. War mir ohnehin irgendwie unklar, dass nicht jemand eine Bemerkung verfasst hätte.
L. G. alfredo

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 Betreff des Beitrags:
Neuer BeitragVerfasst: 12.09.2007, 00:16 
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Hallo alfredo,
ich habe mich als "Sänger der Mitte" immer an den Stimmen am Rande des Universums orientieren dürfen.
Pavarotti hat ähnlich wie Richard Tauber die Medien für sich entdeckt.
Ich bin sicher, jeder von uns hat sein Idol oder seine Orientierungen aus der er seine Energie und Erfahrung schöpft.
Jahrhundertstimmen gab es schon viele - besonders kurz nach deren Tot(?!) - , das Thema ist nicht neu. Auch Cross Over gab es schon lange bevor die 3 Tenöre dies erfunden haben. Auch den Auftritt mit Notenständer hat Pavarotti bei Profis wieder populär gemacht - bei musikalischen Liebhabern ist er verpöhnt.
An Pavarotti ist bewundernswert, wie deutlich locker und witzig er war, das haben wohl auch direkte Zeitgenossen (Domingo) und Mitstreiter als toll empfunden. Dies hat sich auch an seinen Interpretationen gezeigt und ich muß dir recht geben, als Herzog(Rigoletto) ist er super.

Mein Lob klingt dennoch verhalten, warum ?
Es gibt immer noch eine 2 Klassen Gesellschaft.
Auch Metternich, ein großer deutscher Bariton ist 2006 verstorben - keine Notiz, ebenfalls der Amerikanische Bariton Robert Merrill. Wunderlich und Pavarotti sind die Helden der letzen Jahrzehnte. Aber auch Domingo und Milnes waren ein super Gespann, was ist mit Milnes ?

Ich komme zurück zu meiner Ausgangsformulierung:
...jeder von uns hat sein Idol oder seine Orientierungen aus der er seine Energie und Erfahrung schöpft.

Das sollten wir uns bewahren, so kommt die Vielseitigkeit zum tragen, da jeder aus neuen, anderen Wurzeln schöpft.

Danke Alfredo, für diesen Beitrag.

LG rugero

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Die Stimme, das für mich vollkommenste Instrument.


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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 22.10.2007, 21:59 
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rugero, lieber Bariton!
Du kannst getrost sein, auch mir sind die von dir erwähnten Baritone gut bekannt. Wenn ich länger grüble, komme ich zum Schluss, dass es vielleicht zu viele sehr gute, technisch einwandfrei singende, Baritone gibt. Pavarotti aber war, unter den Tenören unserer Zeit, für meine Begriffe sogar mit Abstand, zumindest was seine Technik betraf, hervorragend. Jedenfalls seit es Alfredo Kraus nicht mehr gab. Du brauchst mit deinem Lob für Luciano Pavarotti (oder Fritz Wunderlich) nicht geizen, es schmälert die großartige Künstlerschaft der von dir erwähnten Baritone keineswegs. Vielleicht sollte man noch nachtragen, dass Flores für mich, seit der Wiener Regimentstochter, ein, wenn auch in anderer Lage, aufgehender Stern ist, der den Tenorhimmel erglänzen lässt.
Ich danke auch dir, dass du meinen Beitrag bearbeitet hast und wünsche dir bis zum nächsten Mal alles Gute!
alfredo

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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 24.10.2007, 19:45 
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Und jetzt gehts los mit dem Geschachere um sein Testament, sein Erbe. :n180: :n180: :n180:
Es ist eine Schande !!!

Uralt

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Sing und finde gut, was du machst. ( D. B.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 24.10.2007, 22:46 
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Hallo,

das Erbe was er allen Menschen hinterlassen hat, seine Stimme auf vielen Aufnahmen, ich glaube das ist ein wirkliches Vermächtnis. Alles andere interessiert mich wirklich nicht.

Kann aber auch meine persönliche Einstellung sein, denn für mich ist das größte was man von einem Menschen jemals erben kann, daß ist die Liebe die der Mensch mir entgegen gebracht hat, die Erkenntnisse und ja die Spuren des gemeinsamen Weges und der muß nicht immer rosig sein, denn wahre Verbundenheit entsteht wenn man schlechte Zeiten gemeinsam bewältigt und durchlebt hat. Wie heißt es denn so schön "Viele Menschen treten in dein Leben, aber nur wenige hinterlassen Spuren in deinem Herzen"


Liebe Grüsse
Chero


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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 25.10.2007, 23:19 
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Liebe Chero!
Da hast Du natürlich völlig recht.
Aber schau Dir das Gehampele jetzt im Nachhinein an!
Pavarrotti war pleite, seine Frau hat MS, außerdem sucht der Staatsanwalt nach Beweisen für Erbschleicherei (seiner letzten Frau wohlgemerkt), weil man jetzt plötzlich weiß, dass die beiden sich schon eine ganze Zeit nix Nettes mehr zu sagen hatten ...
Pfui Deife!!!!!
Was bleibt? Ja, Aufnahmen. Aber können Aufnahmen etwas wach halten oder wieder erwecken, was man einmal im Konzert gegeben hat?! Ja, Geld lässt sich wohl damit verdienen, aber einen echten Nachlass bieten noch so viele Aufnahmen auch nicht. Obwohl ich kein Fan von Celi bin oder war, halte ich es doch eher mit seiner Idee. Musik entsteht im Augenblick und kann und darf gar nicht aufgenommen werden. SChon gar nicht zu gewinnzwecken ...
Gruß und Kuss, der puristische musencus

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Ich denke, also sing' ich!
It's lonely in the saddle since the horse died ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 25.10.2007, 23:47 
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Hallo musencus,
wenn ich dich richtig verstehe, bewertest du jegliche Konserve von Musik als nicht authentisch im Sinne der tatsächlichen Wahrnehmung.
Nur im Konzert spiegelt sich die momentane und glaubhafte Darbietung wieder. :respekt

Ich halte die Konserve für notwendig, denn ohne sie hätte ich nie zur Musik gefunden.
Theaterbesuche in der Jugend waren nur spärlich möglich - Geldfrage !
Die einzige Wahrnehmung gab es durch die Konserve.
So habe ich die Musik kennengelernt - Tauber-Platten im Überfluß !

Wichtig ist aber zu erkennen, was ist im Sinne der Weiterführung der Technik besser aber auch verfälscht worden !
Ich sage immer, schlechte Aufnahmen muß man auf einem schlechten Gerät abspielen, um den wahren Charakter der Aufnahme begreifen zu können.

Pavarotti wird seinen Platz in der Sängergeschichte einnehmen und zu Recht.
Wichtig ist aber auch, zu erkennen, dass Kommerz und Marketing die Liebe zur Musik vergiften können und wir als Akteure aufgefordert sind den Spaß und die Liebe zur Musik weiter zu verbreiten.

LG rugero

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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 26.10.2007, 10:58 
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Lieber Musencusmus, lieber Rugero,

für mich gilt da - wie so oft - nicht "entweder oder" - sondern "sowohl als auch".

Ich hatte als Schülerin das beeindruckende Vergnügen, einer Probe mit Celibidache in Stuttgart zuzuhören - das war ein Eindruck, den kann mir niemand wegnehmen und das hat auch überhaupt nichts mit den nach seinem Tod leider veröffentlichten Dokumenten zu tun - selbst wenn ich mir ab und an die Frage stelle, warum er diese Dokumentationen denn überhaupt zugelassen hat...

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass ein Live-Eindruck durch keinerlei Reserve zu ersetzen ist - ganz besonders, wenn ich selbst im Saal war und später meinen Eindruck mit der veröffentlichten Cd kaum in Einklang bringen kann (z.B. Rusalka, Opera de Paris, mit Fleming).

Aber natürlich haben Aufnahmen ihre Berechtigung - Rugero brachte ein gutes Beispiel, dass Aufnahmen die Musik zu denen bringen, die vielleicht, aus verschiedenen Gründen, den Weg nicht in den Konzertsaal finden können/wollen - und wozu wäre die Technik da, wenn sie nicht auch genutzt würde. Man muss sich nur im klaren sein, dass Aufnahme und Live-Eindruck 2 verschiedene Dinge sind, dann passt das schon.

Und für uns "praktizierende Musiker" finde ich Aufnahmen und Livemitschnitte sogar besonders wichtig - denn nur so können wir an uns arbeiten, wir sehen, was wir dem Publikum geben, was gut ist und was noch Arbeit erfordert.

Ich hatte leider nie Gelegenheit, Pavarotti auf einer Opernbühne zu erleben, denn als ich begann, mich für Oper zu interessieren, tourte er eher durch die Stadien. Und so bin ich froh über einige Dokumente (z.B. die Boheme mit Freni), die in meinem Regal stehen, denn ich mag sein Timbre. Und der Rest (ebenso wie sein Privatleben) sind mir schnurz....

Liebe Grüsse sendet Casta

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La chance d'avoir du talent ne suffit pas ; il faut encore le talent d'avoir de la chance.
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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 26.10.2007, 13:07 
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Ich finde, es wird und wurde viel zu viel "Bohei" (wie schreibt man das ) um Pavarotti gemacht. Ich stimme dem zu, wenn man sagt, daß er eine Jahrhundertstimme hatte. Viele seiner Auftritte sind sicher unvergessen. Aber was war, ist vorbei , und es bleibt die Konserve. Wie schon Rugero sagt, sind andere Tenöre oder Baritone auch gestorben und das hat keinen interessiert. Desweiteren sehe ich einen Menschen immer in seiner Gesamtheit. Wenn ein Sänger gut singt und auf allen Bühnen der Welt gesungen hat, aber zu Hause seine Kinder schlägt oder zig Male seine Frau betrogen hat, dann ist auch sein Gesang für mich nur noch halb so viel "wert", wenn nicht sogar weniger als das. Und wenn einer 18 Millionen Schulden hinterlassen hat, ohne an seine Familie zu denken, dann finde ich das rücksichtslos und in meinen Augen schmälert das den Ruhm der Person um ein Vielfaches.

LG

Silje

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Ging ich stets um 10 zu Bett, wär ich immer hübsch und nett !


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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 27.10.2007, 12:06 
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Freunde, Römer, Landsleute!
Damit ich nicht missverstanden werde: Ich habe selber über 700 CDs und höre sie auch ganz gerne. Aber es ist halt mal kein Ersatz für das Liveerlebnis KONZERT!
Was nun Pavarottis Schulden angeht, so war ja keiner von uns dabei ... grins Angeblich hat die Behandlung seiner Krebserkrankung soviel Geld verschlungen. Darüberhinaus wird gemutmasst, dass die zweite Frau auch nicht eben kleinlich beim Geld ausgeben war. Wie auch immer: Das Rumoren nach dem Tod Pavarottis ist so oder so unwürdig. Ich bin nicht mal ein fan von Pavarotti und denke trotzdem, dass man sein Andenken nicht im Nachhinein mit Dreck bewerfen muss. Und, liebes Sisserl, die Qualtität eines Sängers hängt ja nicht davon ab, ob er ein "guter Mensch" ist. So verabscheuungswürdig das auch sein mag, singen tut er (oder sie) trotzdem, wie er singt. Jeder von uns kennt doch Geschichten von mehr oder weniger bekannten Persönlichkeiten, mit deren Veröffentlichung man der Person schaden könnte. Aber das tut man nicht, weil es ja um die Kunst geht und eben nicht darum, was der Mensch sonst noch so drauf hat ... Besser man weiß es NICHT!
Gruß und Kuss, der geheimnnisvolle musencus

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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 27.10.2007, 13:47 
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Franzerl,

ist ja auch nur meine ganz persönliche, individuelle Einstellung zu der Sache. Klar kann man sagen, daß einer/eine objektiv betrachtet, doch eine super Stimme hat (aber was ist schon objektiv wenn es um Stimmen geht ??) Nichtsdestotrotz würde ich den/die Sänger/Sängerin nicht mehr hören wollen und mir auch keine CD kaufen , wenn ich wüßte , daß er/sie ein Mistkerl ist.
Aber wie du schon sagst, kann man ja auch das nicht wissen, es sei denn, man kennt denjenigen/diejenige persönlich.
Wenn ich nun z.Bsp. erfahren würde, daß du Dolce, Gabbana(Katzenkinder) oder Rudolferl misshandeln würdest , fände ich dich als Person unter aller Würde und somit fände ich auch deine Stimme Mist. DAs ist natürlich alles andere als sachlich und objektiv, aber das wär mir dann auch egal.

LG



Sissi

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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 27.10.2007, 14:02 
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Silje hat geschrieben:
Wenn ich nun z.Bsp. erfahren würde, daß du Dolce, Gabbana(Katzenkinder) oder Rudolferl misshandeln würdest , fände ich dich als Person unter aller Würde und somit fände ich auch deine Stimme Mist. DAs ist natürlich alles andere als sachlich und objektiv, aber das wär mir dann auch egal.
LG
Sissi


Oooops, das kann ich gut nachvollziehen. Einer meiner Bekannten ist gerade eine supergroße Nummer in der deutschen Comedy-Szene, alle finden ihn toll, nur ich nicht, weil ich ihn als Person nicht leiden kann.

Liebe Grüße
Uralt

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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 27.10.2007, 14:56 
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Siehst du,Uralt, dir geht es so ähnlich. Ich denke, daß keiner die Vorzüge und die schlechten Seiten eines Menschen so trennen kann, als daß sie nicht Einfluß auf seine gesamte Einstellung gegenüber dieser Person hätten. Und wenn es nur im Unterbewußtsein ist..

LG

Silje

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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 30.10.2007, 13:23 
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Sisserl, wie kannst Du mich nur so verpetzen??????
Natürlich stehe ich jeden morgen auf, nicht ohne Rudolferl erst mal kräftig wachzuwatschen und dann Dolce und Gabbana an die Wand zu klatschen, damit sie mich mit ihren Hungergefühlen in Ruhe lassen ... grins
Du hast schon recht, deshalb sollte man sich ja auch informationsmäßig auf die gesanglichen (oder musikalischen) Qulaitäten eines Künstlers beschränken und den "yellow press" Kram links liegen lassen.
Die gestern verstorbene Evelyn Hamann hats ja vorgemacht wie das mit der Geheimhaltung um die eigene Person geht.
Gruß und Kuss, der pazifistische musencus

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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 30.10.2007, 22:08 
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Liebe Alle,
möchte zu euren Beiträgen sagen, dass es natürlich jedem freisteht, die Kunst des Künstlers mit seinem Privatleben zu verquicken, wenn man aber als Außenstehender die gesamte Sängerszene beobachtet, kann man sagen, dass nicht gerade zimperlich miteinander umgegangen wird, wieso sollte dann das Privatleben, das, sofern nicht Gesetze übertreten werden, ja einen Außenstehenden nichts angeht, zählen? Was habe ich nicht schon über die großen Sänger des vorigen Jahrtausends gelesen! Jedenfalls sollen die Schulden Pavarottis eine Nachrichtenente sein und ob es wirklich ernsten Streit zwischen den Eheleuten gegeben hat weiß man auch nicht sicher. Für mich wichtig ist jedenfalls, dass L. P. mich mit seiner Stimme sehr erfreut hat und ich bin froh, dass es ihn gab. Demgemäß gilt auch der Umkehrschluss: Wenn wer nicht singen kann, erfreut er mich musikalisch nicht, auch wenn er noch so ein lieber Mensch ist...
Leider kann ich nicht mehr die Profile einsehen (auch mein eigenes nicht) sowie die Mitgliederliste, so werde ich mich wohl zurücknehmen (müssen).
Herzlichen Gruß von
alfredo

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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 30.10.2007, 22:18 
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Wohnort: Diessen am Ammersee *15.07.1942
alfredo hat geschrieben:
Leider kann ich nicht mehr die Profile einsehen (auch mein eigenes nicht) sowie die Mitgliederliste, so werde ich mich wohl zurücknehmen (müssen).
Herzlichen Gruß von
alfredo


Hallo Alfred,
dann hättest du dich bei mir melden sollen......jetzt müsstest du aber reinkommen.
Lg

PS. Wer sonst noch dieses Problem hat, möge sich bitte bei mir melden.

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Freunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 30.10.2007, 23:05 
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Wohnort: kein Blick auf den Eiffelturm mehr, aber dafür mittendrin *20.1.1962
Vorname: I.
Nachname: K.
alfredo hat geschrieben:
Leider kann ich nicht mehr die Profile einsehen (auch mein eigenes nicht) sowie die Mitgliederliste, so werde ich mich wohl zurücknehmen (müssen).
Herzlichen Gruß von
alfredo


Lieber Alfredo,

durch die Umstellung des Forums war ein bißchen kuddelmuddel -
aber nimm es nicht persönlich und nimm Dich nicht zurück.
Wie war denn Dein Segelturn ?

Hab ich das richtig gesehen - Du bist in Bückeburg dabei ?
Da freu ich mich aber, Dich wieder zu sehen !

Liebe Grüsse sendet Casta

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 Betreff des Beitrags: Re: Luciano Pavarotti
Neuer BeitragVerfasst: 31.10.2007, 10:27 
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och Alfredo, das wird sicher wieder mit der Einsichtnahme in die Profile und Mitgliederlisten. Kann schon mal passieren.

LG Micha


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