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 Betreff des Beitrags: Erklärung(en) zu(m) Schweiz(er)
BeitragVerfasst: 21.05.2008, 15:32 
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Da das Belcanto - Ensemble ja wohl, aller Voraussicht nach, einen Schönen Tag in der Schweiz konzertieren wird kann ein bisschen "Aufklärung über die lieben Nachbarn ja wohl nicht schaden:

Zitat:
Allgemeines:
Wenn die Welt untergeht, heisst das noch lange nicht, dass dies die Schweiz auch betrifft.
Sie wollen nämlich mit dem Rest der Welt nichts zu tun haben.

Ironie und schwarzer Humor wird im Zweifelsfalle eher gar nicht verstanden. Darum sicherheitshalber immer wieder erklären, dass es "nur als Spass gemeint" war.

Schweizer lachen niemals über Schweiz-Witze oder über sich selbst. Sollten Sie also mal einen Witz erzählen, so tauschen Sie immer das Wort "Schweizer“ gegen „Deutsche“ oder „Österreicher" aus.

Sprache:
Der 'Deutschschweizer Dialekt' als Ganzes ist mit dem Hochdeutschen etwa so eng verwandt wie ostfriesisches Platt mit der niederbayerischen Mundart.

Die Pflicht, sich im Auto anzuschnallen, heisst „Gurtenobligatorium“.

Die „Ständerlampe“ ist eine Stehlampe und keine Genitalbeleuchtung.

Lassen Sie bleiben, was Sie zu beherrschen glauben! dies klingt in Schweizer Ohren übel: „Grützi“, „grüüzi“ oder „grüzzi“! Bleiben Sie bei 'Guten Tag', bis Ihnen jemand für Ihr „Grüäzi“ die Prüfung abgenommen hat. Oder wenden Sie den Verschlucktrick an und sagen Sie „~-zi“. Das machen auch viele Schweizer so.

Ein „Harass“ ist kein Schäferhund, sondern eine Getränkekiste.

Wenn von einem „Mödeli Anke“ die Rede ist, so ist kein Mädchen namens Anke gemeint, sondern ein Stück Butter.

Und wer Sie fragt, ob Sie ein „Zältli“ möchten, der will Ihnen keine kleine Campingausrüstung aufschwätzen, sondern ein Bonbon anbieten.

„Chriesi“ sind keine Krisen, sondern Kirschen.

Bestellen Sie in einer Kneipe („Schpunte“, „Beiz“, „Chnelle“) ein „Tschumpeli Dohl“. Das Risiko dürfte sich lohnen. Wenn alles glatt läuft, bekommen Sie ein Gläschen Rotwein (Dôle).

Erwarten Sie nicht zu viel, wenn Sie eine „Stange“ bei der hübschen Bedienung bestellen, sie bringt Ihnen dann doch nur ein Bier.

Wenn Sie in der Schweiz ein Müsli bestellen, grinsen Ihre Gastgeber in sich hinein, denn Sie scheinen eine kleine Maus verspeisen zu wollen. Die in der Schweiz von Dr. Bircher entwickelte Frucht-Joghurt-Flockenmischung ist hierzulande nämlich ein „Müesli“. Schmeckt keinem, doch alle essen es.

“Spargeln“ ist in der Schweiz kein Verb (ich habe gespargelt), sondern schlicht die Mehrzahl von Spargel, wie sie in Deutschland nicht existiert.


Telefonieren:
Die putzigste Eigenart des Schweizers beim Telefonieren: Wie kurz auch immer Ihr Schweizer Telefonpartner das Gespräch unterbrechen muss, er wird es mit diesen Worten wiederaufnehmen: 'Sind Sie noch da?' Antworten Sie mit einem schlichten 'Ja', und wundern Sie sich nicht.
Es ist nun einmal eine Redensart am Telefon, und die ironische Antwort: 'Nein', Sie hätten sich gerade eben in Luft aufgelöst, würde Ihren Gesprächspartner nur unnötig befremden.

Wenn ein Engländer Sie mit 'How do you do?' begrüsst, erklären Sie ihm ja auch nicht, wie Sie es am liebsten treiben. Ebenfalls geht der Verabschiedung – vor allem in Berner Regionen - immer ein gedehntes „Aaauusoo“ voraus und deutet somit an, dass der Gesprächspartner das Telefonat beenden möchte.

Wenn die Schweizer jemanden anrufen, dann "machen" sie ein "Telefon": "I ha geschter no ä huufe telefon gmacht" (Ich habe gestern noch viele Anrufe getätigt). Wenn man jemanden darauf hinweist, dass man sich wieder telefonisch meldet, wird ein "telefon gegeben": "I gib dr de später no es telefon" (Ich ruf dich dann später noch mal an).

Einkaufen:
Für die Papiertüte im Supermarkt müssen Sie 30 bis 50 Rappen bezahlen. Das ist kein hinterhältiger Angriff auf Ihren Geldbeutel, sondern eine erzieherische Massnahme, um die Wegwerfgesellschaft zu bekämpfen. Wenn Sie also einen Schweizer mit einer leeren Papiertüte antreffen, ist er vermutlich auf dem Weg zum Einkauf

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Wenn alle so wären wie ich es sein sollte - dann wäre die Welt viel besser...
Alles Gute, Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit!
- Es grüsst der liebe Basss!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung(en) zu(m) Schweiz(er)
BeitragVerfasst: 26.05.2008, 00:02 
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Als Schweizerin kann ich euch noch ein paar Müschterli mehr auf den Weg mitgeben - ich hab die mal für deutsche Freunde, die einwandern wollen, niedergschrieben:

Gerade letzthin haben sich zwei deutsche Freunde von mir bitterlich darüber ausgelassen, wie sehr ihnen die Deutschen hier in Zürich auf die Nerven gehen würden: Zu laut, zu fordernd, die können sich nicht benehmen und haben keine Ahnung von dem subtilen Understatement, dass die Schweizer ihrer Meinung nach so sympathisch macht.

Die benutzten Redewendungen wie "ich krieg einen Kaffee!" (da stehen einem Schweizer alle Haare zu Berge, denn in einer direkten Demokratie befiehlt man nicht sondern sagt umständlich: "Könnte ich bitte eine Tasse Kaffee haben und, wenn es geht, noch ein Glas Hahnenwasser dazu?")

Und die müssten, sobald sie etwas Geld haben, den grössten BMW kaufen, dabei fährt ihr um vieles besser verdienender Schweizer Chef einen charmanten Mini...

Die scheuchen die Bedienung in der Bäckerei unfreundlich herum und wollen am liebsten noch alles kosten, während hinter ihnen eine lange Schlange geduldig wartet und später mit vielen traditionellen Bittes, Dankes, Mercis und dem Anwünschen eines schönen Nachmittags den Beruf der Bäckereifachverkäuferin ehrt.

So schnell kann man sich eingewöhnen ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung(en) zu(m) Schweiz(er)
BeitragVerfasst: 26.05.2008, 00:03 
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Hier geht es weiter:

Und noch ein paar geheime Gratistipps aus dem Schatzkästchen einer Schweizer Bankkontenbesitzerin:


1. Beklagt euch nie über die Schweiz: Das dürfen nur die Schweizer selbst. Weil wir so klein sind, funktionieren wir wie eine Familie. Wir dürfen über uns selbst "wäffele" (motzen) was das Zeug hält, Religion, Politik, Arbeit. Aber wenn ein Fremder uns als Familie ( Nation) angreift, dann sind wir gleich schwer beleidigt. Da lassen wir also nur ganz selten was auf uns kommen, gopferteli Gopfriedschtutz ! Aber wir wissen eben auch sehr genau, dass wir auf äusserst hohem Niveau jammern. Eigentlich geht es uns blendend, auch wenn die Schweiz keine Insel der Seligen ist. Und das schätzen wir schon und sind meistens auch dankbar dafür.

Wer uns genug lobt, darf später - viel später - auch mal eine leise Kritik anbringen. Aber bitte konsensorientiert!


2. Auch wenn wir viele Schweizerfahnen aufhängen, das weisse Kreuz im roten Feld auf dem T-Shirt tragen und manchmal sogar vor dem Gartenhäuschen sogar die Kantonsfahne flattern lassen, sind wir keine Hurra-Patrioten wie die Amis, die das ja auch tun. Wir mögen unsere quadratische Flagge (die einzige der Welt, die das Format eines Feldzeichens hat) einfach sehr, auch wenn wir unserem Land oft kritisch gegenüberstehen. Das äussern wir dann aber in Petitionen, die wir selber machen - und die das Parlament und der Bundesrat oft gar nicht gut finden -und über die das ganze Volk an einem Wochenende dann wieder abstimmen muss.

3. Lautes Reden in den öffentlichen Verkehrsmitteln -ein NO GO! Weil hier auch Bundesräte ohne Geleitschutz und Gemeindepräsidenten und Manager und die Nachbarin und der Ex-Freund die ÖV benutzen, horcht der Feind immer mit. Wer da laut redet, outet sich sofort als Ausländer oder als Verzweifelter, der nichts mehr zu verlieren hat. Teenies und Kinder sind von diesem Gesetz entbunden, bis sie volljährig sind.

4. Das Halbtaxabonnement (vulgo Halbtax) halbiert die Preise der ÖV in der ganzen Schweiz und ist bei der Einwanderung sofort anzuschaffen. Es ist der erste Schritt zur Integration und man darf sich damit als halber Schweizer fühlen. Noch besser: Das Generalabonnement, dass einem für ein Jahr sämtliche ÖV mit Schiffen und Bussen und vielen Bergbahnen zur freien Verfügung stellt. Damit wird man aber auch nur ein halber Schweizer, obwohl es sehr viel mehr kostet.

5. Niemals über Geld reden. Das hat man oder man hat es nicht. Was man sich leisten oder eben nicht leisten kann, geht keinen etwas an. Wenn man es sich nicht leisten kann, dann tut man es einfach nicht und schränkt sich stillschweigend ein oder überzieht das Konto. Wer über die Preise jammert, kann nach Schweizer Ansicht einfach nicht mit Geld umgehen und ist deshalb auch kein guter Umgang und sollte gemieden werden. Wenn man was günstig bekommen hat oder weiss, wo man etwas günstig bekommt, darf man es anderen weitersagen. Aber bitte nicht den Anschein erwecken, man hätte kein Geld um es nicht auch für den vollen Preis zu kaufen. Wenn dein Liebster dir Auskunft über seinen Kontostand gibt, ist das einer der grössten Liebesbeweise überhaupt. Schmatz - da kann man den Mann gleich heiraten!

6. Nie Worte wie Fränkli (wir sagen ja auch nicht Euröli, und der Franken ist eine würdige Währung, die niemals verkleinert werden darf, man darf aber Schtutz sagen, wenn man es über die Lippen bringt) oder Schocki (das heisst Schoggi mit zwei halbharten G, hallo!) oder Verhüterli (hier sagen wir einfach Pariser, niemals Verhüeterli, das käme uns zu unsicher vor), Müsli (das ist eine kleine Maus, das Nahrungsmittel heisst Müesli, "Müsli" wurde nur für das Nichtschweizer-Publikum phonetisch vereinfacht) oder Leckerli (das ist hier nur eine Sorte Guetzli, äh Plätzchen, und kein sonstiger Leckerbissen) in den Mund nehmen. NIEMALS. Wir lassen unsere Mundart nicht verhunzen, da sind wir äusserst eigen. Wer "Grüezi" nicht schafft, sagt einfach "..dzzi" das machen auch die meisten Schweizer so. Wir lieben Zischlaute und raue CH's.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung(en) zu(m) Schweiz(er)
BeitragVerfasst: 26.05.2008, 00:06 
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Und nun noch zum berüchtigten Kantönligeischt:

Dann gibt es hier noch den berühmten Kantönligeist – man zieht sich wegen seiner Herkunft auf, das unterscheidet sich aber regional, schliesslich sind wir sehr föderalistisch:

Die "Schweizer Ostfriesen" sind die Aargauer nur für die Zürcher, in der restlichen Schweiz haben sie diesen Ruf nicht. Ich hab in Bern und der Ostschweiz gewohnt und war ganz verwundert, dass die Zürcher da so eine "Abneigung" haben. Basel und Zürich streiten sich auch immer, wer nun besser sei (Banken, Kultur, Internationalität, Reichtum, Fasnacht, Fussballclub...) das war mir bekannt. Aber warum der Aargau?

Und da sich die Zürcher allgemein für den Nabel der Welt halten und in der ganzen restlichen Schweiz unbeliebt sind (laut, eingebildet, grossspurig, fürchterlicher Dialekt) müssen sie sich die Aargauer als Prügelknaben halten: Die Rüeblifresser tragen weisse Socken usw, die sind also sowieso alle generell unstylish und versauen uns allgemein den Ausgang hier im schicken Züri !

Es lebe der Kantönligeist!

Erklärung zum Wort Kantönligeist: Ich bin eine dunkelhaarige, dunkeläugige Appenzellerin - typisch unblond für dieses von wahrscheinlich von den Kelten, Zigeunern oder den eingefallenen Hunnen zurückgelassene oder co-gezeugte Bergvolk mit dem berühmten angeborenen schrägen Witz und der Musikalität. Kantönligeist: Das heisst ich bin stolz auf meinen Heimatkanton. Auf meinen Kanton lasse ich nie was drauf kommen, und sonst jodle ich es nieder.

Hier schämt sich kaum einer aus der "Provinz" zu kommen. Von Ausländern hört man immer wieder, dass sie aus einer Grossstadt kämen, bei näherem Nachfragen sind sie dann 100 Kilometer weiter draussen aufgewachsen. Ein Schweizer sagt eher: "Ich komme aus Nieder-Hinterchrachen, aus dem Oberdorf (das aus 8 Häusern mit 24 1/2 Einwohnern, 44 Katzen, einem Feuerwehrweiher und natürlich einer Beiz besteht...), Es liegt in der Nähe von Obertupfigen, dem Bezirkshauptort von Obertannenwald, dem grössten Bezirk im Kanton Seldwyla." Ja, so ist das!

Die Appenzeller schauen - schon geografisch - ein bisschen vom Alpstein auf die St. Galler und fast alle Flachländer herunter - ausgenommen sind die anderen Bergkantone, wie Innerschweiz, Wallis, Graubünden -und reiben uns sportlich an unserem kleinen Halbkanton AI. Sonst genügen wir uns einfach selbst, weil wir eh die Besten sind. Aber wir wissen das und freuen uns heimlich daran. Muss ja niemand wissen. Das ist wie das Geheimnis um die Sulz des berühmten, rässen (rezent, scharf) Appenzellerkäses. Die anderen Kantone halten es ähnlich.

Dafür werden wir immer noch für die späte Einführung des Frauenstimmrechts auf Kantonsebene als Hinterwäldler ausgelacht.

Das geschah erst anfangs 90er Jahre, nach jahrelangem Stänkern und Drohen der EU Menschenrechtskommission, der Eidgenossenschaft und der in -und ausländischen Frauenverbände. Appenzellers und auch vieler Appenzellerinnen Haltung: "Wir lassen von fremden Vögten wie der EU, denen z'Bern obe und von frustrierten Frauenzimmern nichts befehlen! Ist uns ********gal, wenn sie uns für beschränkte Bergler halten." In Bern oben verzweifelten sie fast, denn die EU drohte Massnahmen an und die Appenzeller bockten stur. Den Eurokraten und denen in Bern oben wollte man es zeigen, dass hier nicht herumgepoltert und herumbefohlen wurde. Diplomatie und Zeit war vonnöten.

Schliesslich wurde es dann ohne grosses Tamtam eingeführt. Die Zeiten ändern sich, und irgendwann müssen auch Appenzeller das begreifen. Leider ist die Landsgemeinde daran kaputtgegangen. Aber was soll's, die Zeiten ändern sich. Und mann und frau lebt fröhlich weiter. Und stimmt per Brief ab und nicht mehr durch Handaufhalten.

Geneckt werden wir damit, dass wir winzig klein seien, Testfahrer für Modelleisenbahnen sozusagen ;-). Stimmt heute so nicht mehr, war aber früher so, ist durch die Rekrutierung bei der Armee bestätigt: Es gab wenig zu beissen und viel Inzucht.
Das Auto, Fernsehen und Internet haben eben auch ihr Gutes in Berglandschaften gebracht ;-)

Die Zürcher sagen uns liebevoll/spöttisch "Dibidäbi" und wir ihnen einfach "Zörcher". Das ist schon genug des Schimpfworts. "Eer ischt en Zörcher" - damit ist es gesagt, man hat Mitleid mit dem Schicksal dieses armen Menschen, der den Makel seiner Geburt, den ordinären Dioläckt und - fast noch schlimmer - das fürchterliche ZH auf seinem Autonummernschild nie wegbringen wird ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung(en) zu(m) Schweiz(er)
BeitragVerfasst: 26.05.2008, 00:09 
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Hallo Marischi,

dabei fand ich die Schweizer bisher sehr sympathisch, muss sich das jetzt ändern?
Aber der Käse.....der ist gut. :n171: :kaffee

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Freunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung(en) zu(m) Schweiz(er)
BeitragVerfasst: 26.05.2008, 00:14 
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Sofort, Musika! Niemals jemanden auf Verdacht als sympathisch taxieren ;-= :n109:


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung(en) zu(m) Schweiz(er)
BeitragVerfasst: 26.05.2008, 13:51 
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Obwohl ich jetzt auf der Rechte Seite vom Bach wohne - ein paar Jahre war ich auch schon in der Eidgenossenschaft angemeldet.

Die Schweiz IST ein großartiges Land, und die (meisten) Schweizer sehr sympatisch!
Was Nationalstolz betrifft werden sie nur von den Norwegern übertroffen. Ansonsten kann ich Marischi's Darstellungen nur (wenn auch mit ein leichtes Schmunzel) bestätigen!

Übrigens: viele Schweizer wissen ganz genau dass wer noch nicht in der Schweiz wohnt und arbeitet kein grösseres Wunsch hat als in der Schweiz wohnen und arbeiten zu dürfen.......

@ musika: schon mal norwegischen Käse probiert? Oder norwegischer Schokolade? (= Geheimtipp!)

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Alles Gute, Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit!
- Es grüsst der liebe Basss!


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 Betreff des Beitrags: Re: Erklärung(en) zu(m) Schweiz(er)
BeitragVerfasst: 26.05.2008, 15:19 
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Liebe Marischi,

ich find das köstlich , was Du über die Schweiz und die Schweizer schreibst. Irgendwie hat ja jedes Land und seine Bewohner bestimmte Eigenheiten und gerade über die Norweger, wie Basss schreibt, ließe sich auch so eine Abhandlung schreiben. Aber die Bayern oder die Berliner stehen dem allen in nichts nach, nur halt auf andere Art und Weise.
Ich bin immer gerne in der Schweiz, habe dort Freunde und sogar angeheiratete Verwandschaft !! Die Schoggi ist lecker, der Chäs (oder wie man das schreibt..) auch und die Kühe und die Wiesen und die Berge sind sowieso viel ansehnlicher als bei uns.. :n171:


LG

silje

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...Letztlich ist Gesang ein in Klang gegossenes Gebet -


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