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Olympia
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Verfasst: 05.10.2011, 17:19 |
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Registriert: 03.10.2011, 14:39 Beiträge: 54 Wohnort: Frankfurt am Main
Vorname: Sonja
Nachname: Beckmann
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Hallo liebe Gesangs-Kolleginnen und Kollegen,
ich habe heute die für mich schockierende Diagnose von kalten Schilddrüsen-Knoten erhalten und mir wurde von Seiten der Radiologie eine OP angeraten, da man anscheinend medikamentös diese nicht beseitigen kann. Man könnte lediglich durch Medikamente eine Weiterwachsen unterbinden, aber es hat sich bereits eine Zyste gebildet, die heute zwar durch Punktion abgepumpt wurde, sich aber immer wieder neu füllen und somit anschwellen und auf die Luftröhre drücken kann. Ich hatte die Schwellung schon ne Weile, habs aber immer vor mich hergeschieben (auch aus Angst, da ich wusste, dass meine Mutter auch Schilddrüsen-Probleme hatte und eine OP hinter sich hat). Diese Schwellung hat wohl auch zu einem Luftstau beim Singen geführt (ich hatte in letzter Zeit häufiger Probleme damit) und sogar nachts Atemprobleme. Das heißt, ich sollte damit wirklich nicht spaßen, aber ich habe auch Angst vor den Risiken einer OP, gerade auch wegen meiner Geläufigkeit und Höhe, die ich ungern einbüßen würde.
Jetzt die Frage an euch: Hat von euch schon jemand einen solchen Eingriff hinter sich und hat irgendwelche Stimmlichen Veränderungen danach erlebt? Vielleicht gibt es hier ja sogar hohe Soprane, die davon berichten könnten, wie sich ihre Höhe dadurch verändert hat oder vielleicht kennt jemand solche Fälle? Ich möchte mich nur informieren, um abzuwägen, ob ich das Risiko eingehen könnte oder nicht. Immerhin scheint es nach jetzigem Stand nicht dringend erforderlich zu sein, dass es operiert wird. Ach ja: und was auch sonderbar ist: MEine SChilddrüsenwerte sind "unauffällig", dh man weiß auch nicht, woher die Knötchen eigentlich kommen. Also weiß ich auch nicht, ob Tyroxin da was bewirken/verändern könnte.
Lg, Olympia
_________________ {Ж} ß[ß }ΐ{ Mut zur Leichigkeit... }ΐ{ ß[ß {Ж}
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musika
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Verfasst: 05.10.2011, 18:00 |
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Registriert: 10.11.2005, 01:00 Beiträge: 4545 Wohnort: Diessen am Ammersee
Vorname: Erika
Nachname: Sommer
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Hallo Olympia,
habe gerade mal meine Unterlagen rausgesucht und kann dir folgendes berichten:
6,5 x 2 x 1,8 cm mehrere 2 cm große Knoten bds. Trachea ist von ventral deutlich verlagert, die Einengung beträgt an der engsten Stelle im Rö. Bild gut 5mm, bei einem Restvolumen von 1cm, deutliche Tendenz zur Unterfunktion.
Es empfiehlt sich die Aufnahme einer Suppressionstherapie mit L-Thyroxin..
Da war ich 58 Jahre und noch voll mit Konzerten beschäftigt. Seitdem nehme ich die Tabletten und von einer Operation war eigentlich nie die Rede.
Nun ist jeder Mensch anders, die Knoten können größer, kleiner, an anderer Stelle sein. Alle Bekannten die ich kenne, die an der Schilddrüse operiert wurden, haben nichts zurückbehalten, ihre Stimmen sind voll funktionsfähig und haben nichts eingebußt.
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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Olympia
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Verfasst: 05.10.2011, 18:15 |
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Registriert: 03.10.2011, 14:39 Beiträge: 54 Wohnort: Frankfurt am Main
Vorname: Sonja
Nachname: Beckmann
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Vielen Dank für die schnelle Antwort, liebe Musica!
Wie groß die bei mir sind, weiß ich (noch) nicht, werde es aber hoffentlich bald erfahren, und auch, ob sie wirklich gutartig sind. Auch bin ich gespannt, wie sich die Punktion ausgewirkt hat, ob das Anschwellen beim Singen im Hals dadurch verschwindet. An meiner Stütze dürfte es eigentlich nicht mehr liegen.
Wie hoch ist eigentlich die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Zyste durch die Spannung im Hals während des Singens gebildet haben könnte bzw dass sich dadurch wieder eine neue Schwellung bilden könnte?
Wie war es eigentlich bei dir, Musica, hast du auch so eine SChwellung am Hals die man auch nach außen ertasten kann? Anscheinend habe ich die Knoten schon länger, man hat nur nichts gesehen, erst jetzt, als sich die Zyste gebildet hat, die den einen Knoten hat anschwellen lassen. Und jetzt, wo die Flüssigkeit abgesaugt wurde, merke ich schon keinen Druck mehr im Hals, vielleicht stören die Knoten dann wirklich nicht mehr beim Singen und ich muss sie nur regelmäßig beobachten lassen.
Lg, Olympia
_________________ {Ж} ß[ß }ΐ{ Mut zur Leichigkeit... }ΐ{ ß[ß {Ж}
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musika
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Verfasst: 05.10.2011, 20:10 |
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Registriert: 10.11.2005, 01:00 Beiträge: 4545 Wohnort: Diessen am Ammersee
Vorname: Erika
Nachname: Sommer
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Hall Olympia, ich kann mich erinnern ein Gefühl im Hals gehabt zu haben, als ob ein Kloß dort wär. Beim Singen hat es mich nie belastet, nur dieses komische Gefühl störte mich. Es ist nie punktiert oder sonst untersucht worden. Von Zeit zu Zeit musste ich das wieder untersuchen lassen, ob die Knoten weg oder noch da sind, sich verändert haben, keine Ahnung. Ich nehme die Tabletten, merke nichts mehr im Hals. Äußerlich habe ich nie etwas festgestellt...muss direkt mal darauf achten. 
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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Raupe
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Verfasst: 05.10.2011, 21:04 |
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Registriert: 15.04.2011, 17:22 Beiträge: 47
Vorname: S.
Nachname: R.
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Liebe Olympia, Deine Fragen kann ich Dir leider nicht beantworten. Aus Erfahrung heraus kann ich Dir nur empfehlen, Dir einen guten Endokrinologen zu suchen, falls Du nicht schon einen hast. Die kennen sich wirklich mit diesem Thema Diagnostik und Behandlungsmethoden aus. Viele andere Ärzte haben - leider - von diesem Thema keine oder nur eine unzureichende Ahnung (selbst wenn sie selber auf ihren Webseiten schreiben, wie wichtig eine richtig eingestellte Schilddrüse ist usw.). Viele Grüße  Raupe
_________________ "Musik ist die Kurzschrift des Gefühls."
(Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi)
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Olympia
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Verfasst: 05.10.2011, 22:24 |
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Registriert: 03.10.2011, 14:39 Beiträge: 54 Wohnort: Frankfurt am Main
Vorname: Sonja
Nachname: Beckmann
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Hallo Raupe,
vielen Dank für den Tipp, habe bisher noch nie etwas von "Endokrinologie" gehört, habe gleich gegooglet und auch einen Spezialisten in Frankfurt gefunden, mal sehn, ob der was taugt. Aber eigentlich müssten die Radiologen sich doch auf dem Gebiet auch auskennen oder nicht? Meinst du, ich kann auf die Aussage vertrauen, dass sich die Knötchen nicht zurückbilden lassen?
Lg, Olympia
_________________ {Ж} ß[ß }ΐ{ Mut zur Leichigkeit... }ΐ{ ß[ß {Ж}
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musika
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Verfasst: 05.10.2011, 22:29 |
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Registriert: 10.11.2005, 01:00 Beiträge: 4545 Wohnort: Diessen am Ammersee
Vorname: Erika
Nachname: Sommer
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Hallo Olympia,
ich würde mir auf jeden Fall eine zweite Meinung einholen..
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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Raupe
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Verfasst: 06.10.2011, 10:45 |
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Registriert: 15.04.2011, 17:22 Beiträge: 47
Vorname: S.
Nachname: R.
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Hallo Olymipa,
ob und wie sich kalte Knoten entwickeln (können), kann ich Dir nicht sagen.
Wie Musika schrieb, würde ich mir -gerade - vor einer OP immer eine zweite Meinung bei so einem Thema einholen.
Meine Erfahrung ist, dass Radiologen Sachverhalte manchmal anders beurteilen als Fachärzte (Stirnhöhlen auf/leicht zu), Haus- und Fachärzte Schilddrüsenwerte anders einschätzen als Experten für Schilddrüsenwerte. Auch die Diagnostik und Hormoneinstellung ist bei Hausärzten und teilweise auch Fachärzten wie Frauenärzten in diesem Bereich leider oft unzureichend.
Ich drücke Dir die Daumen, dass Du es medikamentös hinbekommst!
Viele Grüße
Raupe
_________________ "Musik ist die Kurzschrift des Gefühls."
(Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi)
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Unexpected
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Verfasst: 06.10.2011, 13:20 |
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| junges Mitglied |
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Registriert: 28.10.2010, 12:59 Beiträge: 36
Vorname: C.
Nachname: B.
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Bei kalten Knoten weiß ich leider nicht wirklich, was am besten wäre. Ich selber hatte vor 3 Jahren einen heißen Knoten (ca. 3x4 cm) und der 1. Arzt erzählte mir nur was von OP... das kalte Grauen für mich... Hab mich dann mit meiner Ärztin beraten und bin in der Klinik aufgeschlagen, weil man heiße Knoten auch mit der Radioiod-Therapie behandeln kann... das war dann auch absolut meine 1. Wahl - wurde durchgeführt und ist erfolgreich abgelaufen.... Der Knoten hat mich sehr stimmlich beeinträchtig. Ich hatte das Problem, dass er auf den Stimmapparat drückte und mir wortwörtlich die Stimme weg blieb... ich konnte 6 Monate nicht singen und brauchte noch mal locker 6 Monate um meine Stimme wieder in den Griff zu bekommen... Ich hoffe, du findest die ideale Lösung für dich und drück die Daumen, dass schnell Abhilfe gefunden wird 
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Sorpresa
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Verfasst: 06.10.2011, 16:37 |
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Registriert: 08.06.2011, 12:42 Beiträge: 87
Vorname: Sabine
Nachname: H.
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Hallo Olympia......leider kann ich Dir nicht mit einem Tip aus meinem Nähkästchen dienen, aber ich kann mich meinen Vorrednern insoweit anschließen und sagen, daß ich auf jeden Fall einen kompetenten Endokrinologen zu Rate ziehen würde und auch zwei oder drei Meinungen einholen würde....Bevor man sich der Möglichkeit einer OP ausliefert, ist vielleicht eine medikamentöse Behandlung eine Alternative.... Ich weiß von einer Bekannten, die gleich nach der Op um Ihre Stimme bangte, diese hat sich aber bereits nach kurzer Zeit wieder erholt..... Ein Patentrezept kann Dir keiner geben...erst wenn du die Möglichkeiten der Behandlung kennst, kannst du nach deinem eigenen Gefühl gehen und entscheiden.... Grüße von Sorpresa...... Übrigens jetzt hier von mir ein herzliches  back im Forum
_________________ Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will. ( Victor Hugo )
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Olympia
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Verfasst: 06.10.2011, 18:46 |
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Registriert: 03.10.2011, 14:39 Beiträge: 54 Wohnort: Frankfurt am Main
Vorname: Sonja
Nachname: Beckmann
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Danke euch allen für eure Ratschläge!
Ich werde auf jeden Fall einen Endokrinologen aufsuchen, auch weil ich mir nicht 100%ig sicher bin, ob die Messergebnisse bei der Blutabnahme wirklich so stimmen bzw die Werte wirklich unauffällig sind. Irgend einen Grund wird es geben müssen für die Knoten und solange der nicht gefunden wurde, hilft das bloße Weg-Schnippeln auch nichts denke ich, die Knoten können ja wieder nachwachsen - und das wäre dann ein wiederholtes Risiko eingehen, wo es vielleicht garnicht notwendig gewesen wäre. Es ist nur so, dass ich gestern einfach tierische Angst hatte, als ich die Diagnose "kalte Knötchen" bekam, weil mir das auch deutlich machte, wie empfindlich der Körper ist, habe mich ziemlich hilflos gefühlt, gerade auch in Hinblick auf die Stimme, aber das alleine ist ja nicht alles. Man fängt an drüber nachzugrübeln, wo man vielleicht noch überall im Körper Knotenbildung hat, von denen man nichts weiß und wenn man dann noch Fälle kennt, in denen sowas (fast) tödlich geendet hat, wirds einem echt bange. Aber vermutlich brauch ich mir wirklich keine Sorgen machen, angeblich haben ja viele Leute Knoten an der Schilddrüse.
Lg, Olympia
_________________ {Ж} ß[ß }ΐ{ Mut zur Leichigkeit... }ΐ{ ß[ß {Ж}
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Olympia
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Verfasst: 12.10.2011, 00:20 |
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Registriert: 03.10.2011, 14:39 Beiträge: 54 Wohnort: Frankfurt am Main
Vorname: Sonja
Nachname: Beckmann
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So, ich war heut nochmal bei der Endokrinologin und die rät sehr zu einer OP, da der Knoten wohl sehr groß und unübersichtlich sein soll, so dass nicht mal auszuschließen sei, ob wirklich alles daran gutartig ist (die Proben aus der Punktion waren es wohl, aber die enthielten keine Zellen.) Nun muss ich morgen noch mal zum Kernspinn, wo man einen genauen Überblick bekommt. Ich hoffe, dass die mich nicht schon innerhalb der nächsten 3 Wochen unters Messer legen wollen, sonst wird dat nix mit den Konzerten :-/ aber ich tu alles um es nach hinten zu verschieben. Vielleicht sind das die letzten Konzerte, die ich je singen werde, wenn was schief gehen sollte bei der OP,... who knows?
_________________ {Ж} ß[ß }ΐ{ Mut zur Leichigkeit... }ΐ{ ß[ß {Ж}
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Silje
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Verfasst: 12.10.2011, 08:24 |
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Registriert: 13.11.2005, 19:26 Beiträge: 1632 Wohnort: Starnberg/Bad Homburg *21.12.
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Liebe Olympia,
wieso sollte etwas schief gehen ? Du bist jung und die Sache ist ein Routineeingriff. Aber ich kann Deine Angst verstehen. OP ist nie schön und alles drumherum. Stell Dir vor, wenn Du es nicht machen lassen würdest, hättest Du doch immer eine Unruhe in Dir, ob nicht doch etwas bösartiges wuchert. Mit OP wirst Du bald Gewissheit haben.
Schon jetzt alles Gute und toi toi toi ! Du packst das !
LG Silje
_________________ ...Letztlich ist Gesang ein in Klang gegossenes Gebet -
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Raupe
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Verfasst: 12.10.2011, 22:04 |
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Registriert: 15.04.2011, 17:22 Beiträge: 47
Vorname: S.
Nachname: R.
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Liebe Olympia,
es wird bestimmt gut gehen. Ich verstehe Deine Sorge, die hätte ich auch - obwohl ich "nur so" singe.
Ich wünsche Dir viel Erfolg für die Konzerte und drücke Dir die Daumen, dass alles gut klappt und Du schnell wieder fit wirst!
Liebe Grüße
Raupe
_________________ "Musik ist die Kurzschrift des Gefühls."
(Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi)
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ospite
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Verfasst: 12.10.2011, 22:42 |
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Registriert: 28.02.2011, 18:25 Beiträge: 202
Vorname: Dietmar
Nachname: Vollmert
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Liebe Olympia, Deine Konzertbeiträge gehören zu den Highlights der beiden Veranstaltungen. Wir zählen auf Dich : TOI - TOI - TOI ! Ciao. Ospite 
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Olympia
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Verfasst: 13.10.2011, 01:48 |
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Registriert: 03.10.2011, 14:39 Beiträge: 54 Wohnort: Frankfurt am Main
Vorname: Sonja
Nachname: Beckmann
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Danke, es tut gut, so viel Zuspruch zu lesen Zwar hab ich mir heute beim Üben eingeredet, irgendwas drückendes im Hals zu spüren, aber das lag wohl auch noch daran, dass ich erst gestern wieder dieses unangenehme Ultraschall-Gerät an meinem Hals hatte, das da so richtig drauf gedrückt wurde, um ja nichts zu übersehen... *urgh*... jetzt gehts schon besser vom Gefühl her. Das meiste ist vermutlich eh Kopfsache, also am besten bis zum Gesprächstermin mit dem Chirurg nach dem Konzert (ich habs geschafft, den Termin am 2.11. zu bekommen^^), nicht drüber nachdenken. Lg, Olympia
_________________ {Ж} ß[ß }ΐ{ Mut zur Leichigkeit... }ΐ{ ß[ß {Ж}
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Octaviane
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Verfasst: 13.10.2011, 11:26 |
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Registriert: 27.01.2006, 00:14 Beiträge: 1378 Wohnort: Bonn *31.01.
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Liebe Olympia, ich möchte Dir auch noch mal meine guten Wünsche übermitteln und freue mich schon sehr, dich Ende des Monats zu sehen und natürlich zu hören Liebe Grüße Octaviane
_________________ „Die Verpflegungslage ist für den Kulturmenschen eigentlich das Wichtigste.“ (T. Fontane) " Koloratursopran, der: Jemand, der den richtigen Ton nicht findet, aber eine Menge Spaß hat ihm hinterher zu jagen" (Anonym) http://www.sopranodrama.de
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manne
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Verfasst: 13.10.2011, 13:07 |
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Registriert: 29.09.2007, 23:59 Beiträge: 309 Wohnort: Hardheim / Odw.
Vorname: Manfred
Nachname: Ottenburg-Weise
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..den Wünschen schließe ich mich von Herzen an!
_________________ Liebe Grüße...und:
nur weiter, denn nur weiter ! - Mein treuer Wanderstab.
Manne
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