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BeitragVerfasst: 14.06.2008, 16:47 
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Hallo Lux,
viele haben dir ja bereits mit guten und richtigen Ratschlägen zur Seite gestanden, und ich freue mich, dass es dir in der Zwischenzeit besser geht. Man sollte unbedingt auf seinen Körper hören und die Signale deuten. Mir war es letzte Woche ziemlich schlecht. Und es war ein Glück , dass ich gleich reagiert habe, denn im Herzvorhof wurde ein Gerinnsel entdeckt, dass nun mit Marcomar aufgelöst werden soll.
Viele grüße und weiterhin gute Gesundheit.
Joachim


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BeitragVerfasst: 14.06.2008, 17:46 
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Hallo zusammen,

nun hab ich mich durch den Thread mal durchgelesen und möchte allen gesundheitlich Angeschlagenen von hier aus gute Besserung wünschen.
Und ich möchte noch etwas loswerden: Viele der beschriebenen Symptome sind ursächlich durch Stress aller Art, wie z.B. Ärger mit Vorgesetzten und Kollegen, Unzufriedenheit mit der Arbeit, Mobbing, private Beziehungsprobleme, finanzielle Sorgen etc. entstanden. Ein Allheilmittel gibt es nicht, da diese Probleme sehr vielfältig sind und jeder Mensch auf solche Situationen anders reagiert. Auch ich habe jahrzehntelang reagiert. Und zwar heftig...
Spät, aber nicht zu spät konnte ich vor 2 Jahren mein berufliches Umfeld neu sortieren und ich bin seither ein anderer Mensch. Deshalb möcht ich Jeden von Euch ermutigen, seiner Gesundheit zuliebe eine Standortbestimmung in eigener Sache vorzunehmen und die sich daraus ergebenden notwendigen Schritte einzuleiten. Es ist nie zu früh und selten zu spät.
Wer sich noch nicht traut, möge bedenken: Es gibt gar viele Krankheiten, aber nur EINE Gesundheit. Nur Mut!
:n99:


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BeitragVerfasst: 09.10.2010, 15:26 
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Lieber Lux, liebe Octaviane, liebe alle anderen Mitstreiter,

ich hab einen thread gesucht, in dem ich meine Reflux-Erfahrungen unterbringen kann, und siehe da, solche Erfahrungen werden ja hier schon besprochen. Tja gell, man meint immer, man wär alleine mit seinem Problem, aber das ist eben nur äußerst selten so.

Also, meine Geschichte:
In den letzten 2 Jahren oder so fing meine Stimme beim Singen an irgendwie "zu knacksen" oder "leicht zu rasseln" oder so, das konnte ich kaum steuern oder ähnliches, und räuspern musste ich mich auch mehr als früher. Das "Knacksen" trat besonders dann auf, wenn ich aus den höheren Lagen in eine entspannte Mittel- oder Tieflage ging, es deutete also schon deswegen auf eine Geschichte hin, die eher die Stimmbänder-Mitte betraf, denn in den höheren Lagen arbeiten die Stimmbänder (sofern die Technik gut ist, gell! :-) ja mit einem deutlich hohen Randschwingungsanteil.
Eine ganz und gar blöde Situation, alle sagten nach Konzerten zu mir, man würde es kaum hören, es würde nicht stören usw. Naja... man kennt das. Also mich selbst hat es sehr gestört.

Dann bin ich zu einem HNO-Arzt mit Stimm-Erfahrung gegangen, der mir empfohlen worden war. Er schaute in den Hals usw. und fand richtige kleine Schleimklümpchen auf den Stimmbändern. Siehste... Es verschrieb mir Reparil und Bromelain (beides abschwellende und entzündungshemmende Mittel, die ich brav einnahm), und außerdem mehr zu trinken. Es war nach einiger Zeit schon eine Besserung zu verzeichnen, aber es ging nicht so richtig weg.
Was tun...
In der Gesundheitssendung in Bayern 2, die ich zufälligerweise mit bekam, ging es um Magengeschichten und Sodbrennen/Reflux und ähnliches. Frau Dr. Marianne Koch sagte, dass die Magensäure durchaus auch schon in den Anfängen des Reflux, wenn man noch gar nichts davon merkt, auf die Schleimhäute der Halspartien (oder so) einen deutlichen Einfluss haben kann. Mir ging ein Seifensieder auf. Denn mit Sodbrennen hab ich gelegentlich schon zu tun - in der Regel hlift dann bei mir eine Tablette Bullrichsalz (im Drogeriemarkt ganz billig zu haben, schmeckt nur nicht supergut...), in ganz schlimmen Fällen auch mal eine Tablette von einem dieser hitech-Protonenpumpenblocker (die man aber sehr frühzeitig nehmen muss).

Also, ich beschloss, das Magensäureproblem konsequent zu bearbeiten, nicht nur immer so lala, wenn das Sodbrennen schon begann. Außerdem fing ich dazu an, systematisch Emser-Salz-Lösung zu inhalieren (ich habe einen professionellen Inhalator, Pari-Boy, schon sehr lange).
Das war die Lösung! Ein bisschen kaum hörbares Rasseln oder so kommt gelegentlich noch vor, wenn die Stimme stark strapaziert ist, aber wirklich nur noch selten. Evtl. bin ich noch immer nicht konsequent genug.

Ich muss zur Ehrenrettung des HNO-Arztes sagen, dass ich absolut nicht mehr weiß, ob er nicht sogar vom Reflux gesprochen hat - Es kann durchaus sein, dass ich das vergessen habe, weil ich es damals nicht für wichtig hielt.

Das wär's.

Liebe Grüße!
Euer Ruediger (der aus München-West)


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BeitragVerfasst: 09.10.2010, 17:08 
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Hallo Rüdiger
Reflux ist ein schlimme Plage und für einen Sänger besonders dramatisch. Bei mir war es so, dass durch eine unsachgemäße O.P. mein Nervus vagus durchtrennt wurde, der u.a. die Aufgabe hat, für die Mobilität im Magen zu sorgen. Diese Funktion findet nicht mehr statt. Es kommt zu einer regelrechten Magenlähmung, mit allen erdenklichen Problemen. Druck, Gärung, Völlegefühl, starke Schmerzen, Erbrechen, Speiseröhrenentzündung.Oft handelt es sich in diesem Fall garnicht so sehr um Reflux selbst, als um die Tatsache, dass Gallensaft, nach oben kommt, der in etwas, die gleichen Probleme wie Reflux auslöst.Sehr oft wird Reflux, durch einen axialen Zwerchfellbruch verursacht, der auch bei mir vorliegt.
In meinem Fall, ist aber auch der Pylorus,also der Magenschließmuskel, durch den kaputten Nervus vagus, in Mitleidenschafft gezogen. Er schließt,öffnet aber sich nicht mehr. Beziehungsweise nur unter großen Schmerzen.Jetzt kann man eine Sogenannte Pyloroplastik transplantieren und den Magenausgang weiten.Das erfordert eine O.P.Davor habe ich die ganze Zeit Abstand genommen, komme aber wohl nicht umhin, weil die Schmerzen immer schlimmer werden. Als Zwischenlösung wird mir nun alternativ und endoskopisch, Botox in den Muskel gespritzt, damit er sich entspannt und die Verkrampfung aufgibt.Das dauert aber höchstens ein halbes jahr, dann geht das Prozedere von vorne los. Es besteht auch die Möglichkeit, mit einem Magenschrittmacher, die Funktion des Nervus vagus zu ersetzten oder operativ eine Umleitung anzulegen.
Ich möchte das hier nicht weiter ausführen, denn die Fälle sind sehr unterschiedlich, sondern wollte nur daraufhinweisen, wie vielfältig das Problem ist und wünsche gute Besserung.
Viele Grüße
Joachim


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BeitragVerfasst: 01.11.2010, 10:31 
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ich geselle mich nun leider auch zu euch, mein verdacht erhärtet sich das es bei mir auch der fall ist.
momentan versuch ich schon recht viel um meinen magen zu beruhigen, und so langsam wird es wohl...
das mit dem erhöhten kopfteil im bett ist auf jedenfall schon mal gut.
in den letzten tagen hat nicht mal pantoprazol etwas erreicht.
werde demnächst nochmal wieder zum gastroenteroologen gehen.
nun weiß ich wenigstens woher oft dieser gereizte hals und die müde stimme kamen. ich wusste zwar das ich ein bisschen reflux und manchmal sodbrennen hatte, hab das aber nie so in verbindung gebracht.
ich hoffe sehr das das wieder überschaubar wird.

noch eine frage bezüglich atemtraining- ich hab mein pensum neulich deutlich gesteigert, und habe das gefühl das es seit dem schlimmer wurde mit dem reflux... kann das sein? sollte ich nun erstmal wieder kürzer treten?
ich weiß, genaues kann mir erst der arzt sagen (so er es denn kann).

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BeitragVerfasst: 01.11.2010, 10:48 
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Hallo Lena
Ich kann und will hier keinen medizinischen Rat geben, aber oft liegt eine Übersäuerung vor, die beispielsweise durch verstärkten Alkoholgenuss ausgelöst werden kann und oft nur vorübergehender Natur ist. Auch ist es häufig so, dass nicht die Magensäure, insbesondere nachts in die Speiseröhre zurück fließt, sondern es sich in vielen Fällen um Gallensaft handelt. Oft ist einem schon geholfen wenn man den Kopf etwas höher legt. Daran muss man sich gewöhnen.
Oft liegt es aber einfach am Pförtner. Dieser Muskel erschlafft mit zunehmenden Alter. Man sollte weitgegend auf blähende und säurehaltige Nahrung verzichten.Ferner kann man durch Übungen versuchen, die Speicheldrüsen anzuregen. Der Speichelfluss bringt Linderung.
Eine Endoskopie wird Klarheit bringen.Bis dann alles gute und gute Besserung.
Joachim


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BeitragVerfasst: 18.11.2010, 14:58 
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danke joachim,

es hat sich einiges geklärt :) *freu*
(übrigens, alkohol trink ich fast nie, und schweres essen ist auch nicht so meins)
erstens vertrage ich wohl das pantoprazol nicht gut- mit omep geht es besser, aber der hase lag wo anders begraben. mein arzt wollte mih schon fast wieder zur magenspiegelung schicken, als ich ihm noch ein weiteres problem nannte, welches ich aber nicht damit in verbindung sah- eine blockade im rücken, die hab ich leider immer mal wieder, 8. brustwirbel- fiese sache... der jedenfalls hat wohl auch das mit meinem magen ausgelöst, denn nach dem vorsichtigen einrenken (er ist gott sei dank chiropraktiker und osteopath), war alles gut.
ich bin trotzdem vorsichtig, und bleibe bei weniger kaffe und haferbrei zum frühstück.
sowas will ich nicht nochmal haben.
(einen abend hab ich trotz fiesem sodbrennen in einem neuen chor durchgesungen, weil ich mich nicht traute rauszugehen, das war ein großer fehler, und mir eine lehre.)

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BeitragVerfasst: 18.11.2010, 17:48 
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Hallo Lena
Deshalb bin ich mit Diagnosen auch sehr vorsichtig. Die Fälle liegen bei jedem anders und wenn der Wirbel die Ursache war, dann kann man das ja wohl beheben.
Ich meinem Fall, werde ich mich wohl im nächsten Jahr zur Charite bemühen müssen
Gruß
Joachim


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BeitragVerfasst: 16.04.2011, 17:34 
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Hallo,

auf der Suche nach Antworten zu meinem Problem bin ich hier auf das tolle Forum gestoßen.

Vor ungefähr einem dreiviertel Jahr habe ich mich endlich "überwunden" Gesangsunterricht zu nehmen (traute mich nie diese "komischen" Übungen vor jemanden zu machen ...). Nachdem alles sehr gut anlief und ich fleißig übte, bekam ich im November Probleme mit der Stimme: Ich sang mich immer schnell heiser, manchmal kam die Heiserkeit auch schon nur beim Sprechen weniger Sätze. Nachdem es um Weihnachten besonders schlimm wurde, bin ich im Urlaub zu einen HNO-Arzt gegangen, der sich auch mit Stimmen auskennt und - endlich - kam die Ursache mal ans Licht: Verdacht auf Reflux. Ich bekam einen Protonenpumperhemmer, der aber irgendwie nicht merkbar anschlug. Mein (neuer) Hausarzt schlug alternativ Homöopathie vor und das probieren wir nun schon seit einigen Wochen aus. Es hat sich zwar gebessert, aber weg ist etwas anderes. Die Ursache kenne ich: Stress/psychische Belastung. Leider nicht kurzfristig abbaubar, sondern erst mit Glück ab Herbst.

Vorher war das Singen mein bester Stressabbauer - ich wurde direkt ein anderer Mensch dabei und es ging mit hinterher richtig gut. Das fällt nun jedoch seit Wochen weg: Zur Zeit üben wir ein einfaches Lied, das drei Strophen hat. Nach zweien bin ich bereits heiser. Zuerst dachte ich, es läge vielleicht an der "Höhe" (bin ein Sopran im "Höhentraining"; es geht im Moment gerade mal bis zum es2, ich kam aber auch schon mal bis zum "gequietschten" f2 bzw. g2), aber nachdem meine Technik wohl stimmt (zumindest im Unterricht) liegt es am Reflux, der sich gerade auch mal wieder stark meldet.

Hat jemand von Euch Erfahrung, wie man jetzt am Besten weitermacht? Ich "übe" im Moment zwei Strophen (mal auf o/u), mal auf Text, warte bis ich nicht mehr heiser bin, das ganze dann wieder von vorne. Das Ganze klingt aber nicht teilweise nicht gut und Spaß machen tut es auch nicht gerade. Früher konnte ich bis zu zwei Stunden am Stück gut üben, das ist schon frustrierend. Aber die Stimme ruinieren will ich ja auch nicht. Mein Gesangslehrer kann mir leider auch nicht helfen, da er damit keine Erfahrung hat.

Viele Grüße von der Raupe, die mal gesanglich ein Schmetterling werden möchte ...

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BeitragVerfasst: 16.04.2011, 21:35 
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hallo raupe,

da haben wir ja einiges gemeinsam! auch ich muuste mich ja erst arg überwinden um vor jemandem zu singen. und das singen ist auch für mich das beste mittel um mit spannungen umzugehen.... auch ich bekam dann irgendwann das reflux problem.
momentan komm ich mit omep ganz gut dagegen an. pantoprazol brachte gar nichts.
hast du nur ein mittel probiert? vielleicht gibts noch ein ausweichmittel?
könnte eine nahrungsmittelunverträglichkeit im spiel sein? (bei mir ist es wahrscheinlich fructose, wird demnächst geklärt).
liegst du schon mit erhöhtem kopf?

ich wünsch dir sehr das es besser wird, ich kann so gut verstehen wie sich das für dich anfühlt wenn einem auf einmal dieses so wichtige ausdrucksmittel fast gänzlich fehlt.
viel glück!

lena

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BeitragVerfasst: 16.04.2011, 22:30 
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Hallo Lena,

es tut gut, zu lesen, dass es auch anderen so geht. Es hat mich zwar nie Überwindung gekostet vor anderen zu singen (das war ich seit dem Kinderchor gewohnt), jedoch die Übungen im Unterricht ... noch heute könnte ich mich vor Kichern und Grinsen manchmal wegschmeißen und finde manche nur peinlich ... aber nützen tun sie ja!

Ich habe bisher nur XXX ausprobiert, jedoch es meistens abends genommen. Irgendwo las ich, dass man es morgens nehmen soll (der Beipackzettel sagt aber, es sei egal). Vielleicht war es das oder aber ich hätte es am Anfang höher dosieren müssen. Nun bin ich bei meinem zweiten homöopathischen Mittel, das zwar schon hilft (ich kann wieder mehr Dinge essen als vorher), aber es schwankt halt und gerade ist es wieder schlecht. In Bezug auf Nahrungsmittelunverträglichkeit haben wir noch nicht direkt geforscht. Bevor der Reflux kam hatte ich nichts - keine einzige Allergie. Ich werde meinen Arzt am Mittwoch mal fragen, was er dazu meint.

Ja, mit erhöhtem Kopf schlafe ich schon - soweit es geht; ich rutsche immer runter :pfeif: Auch habe ich schon viel in meiner Ernährung umgestellt (manchmal bin ich allerdings etwas inkonsequent ..., es gibt Dinge, die schmecken einfach sooooo gut).

Wie hältst Du es mit dem Singen? Machst Du seit dem Reflux etwas anders? Gibt es Dinge, die bei Dir den Reflux verstärken, wie Übungen, die das Zwerchfell stark beanspruchen? Ich merke da zwar keinen Einfluss (Verschlimmerung), aber bin mir halt auch nicht sicher, ob es den Reflux nicht verstärken könnte. Als ich mit vielen Übungen zur Stütze anfing kam auch der Reflux; allerdings auch der große seelische Stress. Zwischen Stress und Reflux stelle ich schon eine Verbindung fest.

Ich wünsche Dir auch viel Glück, dass Du ihn wieder los wirst. Das ist nämlich echt lästig.

Raupe

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