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Cle
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Verfasst: 08.12.2006, 22:45 |
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Hallo!
Ich habe mal gelesen, dass Getränke mit Fruchtsäuren und Kohlensäure schädlich für die Stimme wären. Ich möchte jetzt gerne wissen, was daran dran ist und wie ernst man das nehmen soll.
Ich freu mich auf eure Antworten ;-)
bye
Cle
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Principe
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Verfasst: 09.12.2006, 00:55 |
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Ich denke, daß muß jede/r für sich selbst prüfen. Aber in der Tat gibt es Getränke, die vor einer Gesangstätigkeit (Unterricht, Probe, Auftritt) ungünstig sind.
Kohlensäure in Getränke kann zu "Erruptionen" (meißt zur unpassendsten Zeit) führen. Säfte verschiedener Art können ein behinderndes Kratzgefühl im Hals hervorrufen; auch (Eis-, Milch- und schwarzer)Kaffee, Eis- und Früchtetees beispielsweise. Milch, Buttermilch, Milchkaffee, u. ä. können "schleimen". Alkohol kann sich, je nach Konstiution, in verschiedener Richtung auswirken.
Was ich trinke? Stilles Wasser, Apfelschorle, mein Lieblingstee mit wenig Milch, manchmal auch Cola light - alles (nicht eis-)kalt! Hängt auch immer von der Qualität meines jeweiligen Befindens ab. Übrigens vermeide ich vor dem singen blähendes Essen und esse auch wenigsten zwei/drei Stunden vorher nicht mehr. Allerdings sollte auch ein Hungergefühl vor und zum singen vermieden werden.
Umso mehr Spaß machen trinken und essen natürlich nach dem singen!
Ciao  Principe
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Lieschen
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Verfasst: 30.12.2006, 12:15 |
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Da kann ich Principe nur zustimmen:
Kohlensäure und Saures sind mit Virsicht zu genießen.
Ansonsten empfindet jeder individuell ein Getränk als angenehm oder behindernd (je nachdem, ob man eher zu zu trockener Mundschleimhaut neigt, oder verschleimt ist und welchen Zustand man mag).

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Cle
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Verfasst: 11.01.2007, 01:56 |
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Danke für eure weiterhelfenden Antworten!
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LaCarmensitaRubia
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Verfasst: 11.01.2007, 16:43 |
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Ich würde Wodka oder Jägermeister empfehlen, die ölen die Stimme, das ist unglaublich 
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AK-Kontraalt
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Verfasst: 01.07.2008, 09:46 |
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| Hilfestellender |
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Registriert: 04.06.2008, 17:25 Beiträge: 368
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Ist das ernst gemeint? Und was ist wenn man vor und/oder nach dem Singen Auto fahren muss? Ein Döner Kebab (mit vielen Zwiebeln!) vorher zu essen soll auch gut sein - allerdings habe ich da schon erlebt dass ein Chorsänger kurz nach Probenbeginn wieder nach Hause geschickt wurde... 
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T M Pestoso
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Verfasst: 19.11.2008, 18:28 |
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Registriert: 17.10.2008, 16:24 Beiträge: 316
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Das kenn' ich auch von einer Bekannten: Die mag es nicht, wenn ihre Bühnenpartner nach Rauch stinken (soll's geben!) Rauchen sie doch, dann schiebt sie sich eine Zwiebel zwischen die Zähne - oder ein paar Knoblauchzehen... ...hilft meist schon nach dem ersten Mal... 
_________________ Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.
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dola
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Verfasst: 19.11.2008, 22:45 |
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Also, ich würde die Schnäpse bevorzugen...... 
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Joachim
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Verfasst: 19.11.2008, 22:56 |
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Registriert: 02.01.2008, 17:00 Beiträge: 1111 Wohnort: Idar-Oberstein
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Hallo Schädliche Getränke in Mengen genommen, werden den Sänger nicht gut bekommen! Viele Grüße Joachim
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T M Pestoso
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Betreff des Beitrags: Re: Verfasst: 23.03.2012, 11:31 |
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Registriert: 17.10.2008, 16:24 Beiträge: 316
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LaCarmensitaRubia hat geschrieben: Ich würde Wodka oder Jägermeister empfehlen, die ölen die Stimme, das ist unglaublich  Ich kannte mal einen Chorsänger im Bass, eher schwacher Sänger ohne Volumen und mit Intonationsproblemen, wenn der hinreichend vollgetankt war, dann ist der zu sängerischer Höchstform aufgelaufen - als Tenor, mit solistischen Qualitäten! Das sagt uns jetzt eigentlich etwas über den Zusammenhang zwischen Psyche und Singen... Soll jetzt aber keine Aufforderung sein...
_________________ Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.
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AK-Kontraalt
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Verfasst: 23.03.2012, 12:49 |
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| Hilfestellender |
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Registriert: 04.06.2008, 17:25 Beiträge: 368
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Vielleicht hätte das ja auch ohne "Volltanken" geklappt? Die Angaben "eher schwacher Sänger ohne Volumen und mit Intonationsproblemen" KÖNNTEN darauf hinweisen - das wäre dann auch weiteres Material für das Thema "Gibt es wirklich so wenige Tenöre". Siehe dort...
Viele Grüße, AK-Kontraalt
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musika
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Verfasst: 23.03.2012, 12:54 |
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Registriert: 10.11.2005, 01:00 Beiträge: 4546 Wohnort: Diessen am Ammersee
Vorname: Erika
Nachname: Sommer
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Ich habe am Anfang meiner Bühnenzeit vor den Auftritten immer einen Piccolo getrunken, war halt üblich und machte mich locker. Als ich das meiner Professorin erzählte, ist sie mir fast ins Gesicht gesprungen, ja klar, Sekt macht locker, aber vernebelt auch das Gehirn...... Seitdem habe ich nie mehr vorher Sekt getrunken, dafür nachher... 
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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Chero
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Verfasst: 23.03.2012, 13:50 |
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Registriert: 14.08.2010, 21:50 Beiträge: 73
Vorname: .
Nachname: .
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Hallo, ich bin kein Sektfan, klar mal zum Geburtstag oder anderen Anlässen da trink ich schon mal ein Gläschen aber wenn möglich mit Orangensaft gemischt. Sekt merke ich direkt und vertrage nicht wirklich viel. Vor einem Auftritt wäre es keine gute Idee, da die ordentliche Essensgrundlage damit der Alkohol nicht gleich seines bewirkt. Gehöre zu den Menschen die dann kichern und auch mal albern werden, alles das was ich vor einem Auftritt wirklich nicht gebrauchen kann. LG Chero
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mariella
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Verfasst: 24.03.2012, 00:04 |
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Registriert: 27.07.2011, 16:04 Beiträge: 162 Wohnort: Rheinland-Pfalz
Vorname: Maria
Nachname: P.
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Hallo! Es gibt für Stimme schädliche Getränke uind das sind alle säurehaltige Limonaden,alles,was gefärbt ist mit künstlichen Zusätzen ; die Stimme ist auch Instrument,sollte auch entsprechend behandelt werden. Milch verschleimt,aber Wein mit Eidotter und 1 TL Fruchtzucker schön gemixt - hilft. Sekt entspannt,gibt aber der Stimme nicht soviel,wie...ein wenig Cognac-d.h.10 ml. Ich vor dem spontanen Auftritt /auf Wunsch von Freunden - ohne einsingen/ bat um Eidotter,oder Cognac.Beides hat meine Stimme gut klingen lassen. Vor dem Auftritt mache ich mir Kanne Tee von Holunderblüten /getrocknet/ mit selbstgemachtem Holundersirup und ein paar Stückchen frischen Ingwer. Ich habe immer bei mir Salbeibonbons ,oder getrocjneten,karamelisierten Ingwer. Ich trinke nie Fanta,Cola - Aufputschmittel ,getrunken mit Schmerzmittel zusammen macht high. Mir als Nachtschwester im Klinikum sind Fälle bekannt,wo Patienten mich um Analgetika gebeten haben. Da habe ich gewusst,dass Sie Cola bei sich haben. Säure ist schädlich für die Stimmbänder,Honig und Öl schaden der Stimme nicht. Jeder von uns hat eigene Art und Mittel. In diesem Sinne viel Erfolg bei wünscht mariella 
_________________ "Singen ist Sprache der Seele"
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Silje
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Verfasst: 24.03.2012, 14:48 |
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Registriert: 13.11.2005, 19:26 Beiträge: 1633 Wohnort: Starnberg/Bad Homburg *21.12.
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Dass bestimmte Getraenke fuer die Stimme schlecht oder schaedlich sein sollen, entspricht m.E. rein unserem subjektiven Empfinden. Die Säure, die man mit Cola oder anderen Limonaden zu sich nimmt, hat man bei einem Glas Wein je nachdem in ähnlicher Menge.. oder z.Bsp. auch bei einer Tasse Kaffee oder gruenem Tee aufgrund der Gerbsäure, die den Mundraum oder Rachen austrocknen kann. Soweit ich weiss, kommen Getraenke auch gar nicht mit den Stimmbaendern in Beruehrung sondern allenfalls mit dem Kehlkopf und dem umliegenden Gewebe und machen sich erst im empfindlchen Magen bemerkbar.
Dass Alkohol auflockert, weiss man , und dass er die Stimme schmiert, mag man so empfinden. Allerdings geht dabei die Intonation flöten.
Jeder hat da so seine Tips und Tricks, die aber m.E. nur dazu da sind, die Psyche zu unterstuetzen.
LG Silje
_________________ ...Letztlich ist Gesang ein in Klang gegossenes Gebet -
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T M Pestoso
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Verfasst: 26.03.2012, 16:54 |
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Registriert: 17.10.2008, 16:24 Beiträge: 316
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Sehe ich genauso... Silje hat geschrieben: Soweit ich weiss, kommen Getraenke auch gar nicht mit den Stimmbaendern in Beruehrung sondern allenfalls mit dem Kehlkopf und dem umliegenden Gewebe und machen sich erst im empfindlchen Magen bemerkbar.
Das wollen wir doch schwer hoffen, daß die nicht mit den Stimmbändern in Berührung kommen! Das nennt sich "Verschlucken" und endet in heftigstem Husten...  Genaugenommen kommen sie auch nur mit der Oberseite des Kehlkopfdeckels in Kontakt, der hoffentlich beim Schlucken reflektorisch den Kehlkopf schließt. Dazu wäre er zumindest da. Und das tut er unabhängig davon, ob es sich um Spucke, Cola, Schnaps, Schnitzel oder Knäckebrot handelt. Kohlendioxid in Getränken, hmja, bei Leuten mit empfindlichen Magen sicher ein Thema. Ansonsten ist das eine physiologische verbindung im normalen Stoffwechsel. Wieviel 100 g atmen wir davon jeden Tag aus...? (übrigens auch bein Singen *bg*) Notabene Cola: Es enthält nur etwa 10-16% der Coffeinmenge, die im gleichen Volumen Kaffee oder Schwarztee gelöst sind (also: ein bis eineinhalb Liter Cola entsprechen coffeinmäßig einer Tasse Kaffee - soweit zur Legende), und nicht mehr Zucker und Säure als andere Limonaden oder auch Fruchtsäfte (sic!) auch, etwa 100-110 g/L bei pH 2,5 - 2,7. Interessanterweise wird seine vorgebliche Schädlichkeit nur in Deutschland und dessen Randgebieten kolportiert. Genau wegen dieser nachgesagten Schädlichkeit hat sich in den 50ern eine damals vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegebene Studie damit beschäftigt. Fazit: es ist nichts dran, an den Vorwürfen. Im Übermaß genossen, sind seine Nebenwirkungen nur die des darin enthaltenen Zuckers, darin unterscheidet es sich nicht von anderen Erfrischungsgetränken. In Umlauf gegeben wurde dieses Gerücht von deutschen Kaffeeröstern in den 30ern, die wegen des Koffeingehaltes um Absatzmärkte fürchteten... Allerdings - und das ist interessanterweise nicht Bestandteil des Gerüchtes! - läßt sich ein Einfluß der als Säuerungsmittel enthaltenen Phosphorsäure auf eine eventuelle Osteoporoseentstehung nicht ausschließen. Aber auch das gilt für viele andere Limonaden auch. Kokain ist übrigens keines drin, und ob in den Frühtagen von Coca-Cola vor dem ersten Weltkrieg eines drin war, ist sehr umstritten. Daß das Rezept geheimgehalten wurde, hat seinen Grund mit ziemlicher Sicherheit darin, daß Alkohol verwendet wurde, um die Aromen in Lösung zu bringen. Und der war in den USA in Getränken verboten...
_________________ Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.
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KarinWettig
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Verfasst: 24.04.2012, 20:33 |
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Registriert: 19.04.2012, 16:25 Beiträge: 10 Wohnort: München
Vorname: Karin
Nachname: Wettig
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Die Stimmbänder sind ziemlich robust. Wenn Du nicht gerade dauernd Kaffee trinkst, schaden Getränke Dir ebensowenig für die Stimme wie Deinen Zähnen der Zucker. Was die Stimme absolut stört ist das Rauchen. Jeder Raucher bekommt mit der Zeit eine heisere Stimme. Die Stimmbänder erholen sich nicht dauerhaft vom RAuchen. Gruß, Karin
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T M Pestoso
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Verfasst: 04.05.2012, 11:46 |
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Registriert: 17.10.2008, 16:24 Beiträge: 316
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kannst Du das mit dem Kaffee etwas näher erläutern, warum der den Stimmbändern schaden soll??
_________________ Der Sänger singt am Weiher leise, doch singt er etwas leierweise.
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musika
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Verfasst: 04.05.2012, 11:52 |
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Registriert: 10.11.2005, 01:00 Beiträge: 4546 Wohnort: Diessen am Ammersee
Vorname: Erika
Nachname: Sommer
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Ich kenne viele prominente Sänger die ihr Leben lang geraucht haben und keinen Schaden an der Stimme haben. Ich selber habe auch jahrzehntelang geraucht und es hat der Stimme nicht geschadet.
Aber nichts destrotrotz ist das Rauchen ungesund und ich bin froh, dass ich es geschafft habe aufzuhören.
So ist es auch mit Kaffee, außer Herzklopfen wenn man viel trinkt, hat es keine Auswirkungen auf die Stimmbänder.
Milch schleimt..sagt man...mir hilft sie, mit Honig getrunken, den Schleim zu lösen und die Bronchien zu beruhigen.
Ich denke mal, jeder Körper reagiert anders auf Getränke und Genussmittel
_________________ musika belcanto-solistenFreunde sind wie Engel, die uns auf die Füße helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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dunno
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Verfasst: 05.05.2012, 09:29 |
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Registriert: 23.03.2012, 00:15 Beiträge: 14 Wohnort: München
Vorname: Veronika
Nachname: H.
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Nun, ich habe früher auch noch gelernt, dass Kaffee dem Körper Flüssigkeit entzieht - und das wäre dann halt insofern für die Stimme schlecht/schädlich, als dass die Schleimhäute halt dann auch trocken wären.
Aber nach dem aktuellen Stand der Forschung kann meines Wissens Kaffee in der Flüssigkeitsbilanz des Körpers wie Wasser behandelt werden. Insofern ist Kaffee in hohen Mengen nur für den Blutdruck schädlich und nicht für die Stimme.
VLG, Vroni
_________________ VLG, Vroni
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