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Joachim
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Verfasst: 27.02.2008, 10:44 |
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Registriert: 02.01.2008, 17:00 Beiträge: 1111 Wohnort: Idar-Oberstein
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Liebe Tulpe, liebe Silje Ich habe es schon mehrfach betont, das Jahr 2008 kann für mich ein gutes Jahr werden, denn ich bin hier im Forum auf liebe Menschen gestoßen. Und wenn sich nun alles gesundheitlich einpendelt ( Körper muss sich an den neuen erhöhten Pulsschlag erst gewöhnen), und wir uns alle gesund einmal treffen, dann kann ich sehr zufrieden sein. Ich danke sehr! Viele Grüße aus Idar-Oberstein Joachim
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tulpe
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Verfasst: 27.02.2008, 10:53 |
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Registriert: 23.08.2007, 18:27 Beiträge: 100
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hallo, joachim!
ich wünsche es dir sehr!!
liebste grüsse tulpe
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Joachim
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Verfasst: 21.03.2008, 12:25 |
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Registriert: 02.01.2008, 17:00 Beiträge: 1111 Wohnort: Idar-Oberstein
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Hallo, nachdem ich mich-auch Danke eurer Anteilnahme und Tipps, wieder berappelt habe und auf dem Wege der Besserung bin, habe ich meine Eindrücke in einem Gedicht festgehalten, was ich euch nicht vorenthalten möchte.
Fremdes Land
Die Schärfe der Augen schwindet, der Blick wird langsam trüb. Diffuse Körper schwimmen, in meinem Tränenmeer. Pupillen- ziemlich Große, verdreht im Tageslicht, versuchen zu erkennen, was eine Stimme spricht. Man möchte Antwort geben, doch Lippen bleiben stumm, verharren lange im Schweigen, und drehen die Worte um. Der Atem beginnt zu rasen, kurz, dröhnend, monoton, der Puls, er trommelt Töne, ist dass das Ende schon? Die Ohren kräftig schmerzen, weh tut es auch am Herzen, der Schweiß dringt aus den Poren, ich glaub ich bin verloren. Ein Notruf könnt nicht schaden, bevor ich könnt in ihm baden. Die Übelkeit kriecht höher, und das Herz wird eng, es dauert nicht mehr lange, bis es wird gesprengt. Obwohl man doch an diesem- dem Einem Leben hängt. Bewusstsein langsam schwindet, und Ohnmacht stellt sich ein. Angst tritt hinzu, nicht mehr zu erwachen, das wird das Ende sein! Die Angst ist sehr beklemmend, und bisher unbekannt, drohe zu entschweben, in ein fremdes Land. Joachim Schroetter 2008
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tulpe
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Verfasst: 21.03.2008, 21:08 |
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Registriert: 23.08.2007, 18:27 Beiträge: 100
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hallo, joachim!
dein gedicht hört sich traurig an, dennoch sicher authentisch.
einige zeilen könnten auch meine sein, mir gehts auch nicht z.zt. so rosig.
aber zum glück gibt es auch wieder gute tage.
angenehme ostertage liebe grüsse tulpe
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Joachim
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Verfasst: 22.03.2008, 10:38 |
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Registriert: 02.01.2008, 17:00 Beiträge: 1111 Wohnort: Idar-Oberstein
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Hallo Tulpe, es ist realistisch und authentisch zugleich, und wenn es dich ein wenig getröstet haben sollte, würde ich mich freuen Viele Grüße Joachim
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