Es ist u.a. deshalb so viel geworden, weil die Hochzeitsgäste zum Großteil nicht aus der Gemeinde sind, wo die Hochzeit stattfindet, sodass die Braut die Befürchtung hatte, die meisten würden die in diesem Ort üblichen Kirchenlieder nicht kennen/können und daher nicht mitsingen. Ich weiß nicht, wie das anderswo ist, aber bei uns in der Gegend wird in Messen sehr viel gesungen. Normalerweise singt das "Volk", diesmal eben hauptsächlich wir

: Und zwar bei Einzug, Gloria, Zwischengesang, Trauung, Gabenbereitung, Kommunion und Schluss. Für danach sind 2 Lieder schon fix, wir dürfen aber wie gesagt noch mehr singen. Das Volk darf halt das Vater Unser singen

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Zitat:
Drückt Ihr mit aller Macht die Vorstellungen der Auftraggeber durch (und nehmt in kauf, dass der Pfarrer sich quer Stellt) oder lasst Ihr Euch (wie ich) als Vermittler reinziehen und müsst einen Mittelweg aushandeln?
Da die Auftraggeberin ja dabei war, drückte SIE ihre Vorstellungen durch

: Aber der Pfarrer war wirklich SEHR großzügig. Er meinte ja auch,
eigentlich müsste ja jedes Stück einen geistlichen Inhalt haben und wir "bewegen uns da schon sehr an der Grenze", aber war wirklich sehr nett und tolerant.
Ich bin ja jetzt wunschlos glücklich

: Nachdem wir auch eine relativ hohe Gage haben, wenn man bedenkt, dass wir alle Amateure sind und mit diesem Ensemble erst einen Auftritt hatten.
Aber nervös bin ich auch... eben wegen der Frage, wieviele wir letztendlich überhaupt sein werden und ob alles glattgeht (Alt..).