Liebe Casta, da ich die Stücke alle kenne (ist das dieselbe Aufnahme, die ich habe? Wer singt da eigentlcih, habe heute was im Unterricht als Beispiel vorgespielt und wusste es leider nicht....

) und auch den sängerischen "Leistungsgrad" nachempfinden kann:
Ich würde mit den beiden Lachners anfangen. Und zwar bezeichenderweise erst: "Auf Flûgeln des Gesanges"
Dann bist du gut eingesungen und kannst einen der Hämmer machen, also Hirt auf dem Felsen oder Vitellia.
Danach würde ich ich ein kürzeres wenig anstrengens Stück zur Erholung machen, z.B. Kalliwoda oder den Kreutzer oder den anderen Schubert.
Dann wieder was Längeres Anstrengenderes z.B. Meyerbeer. Und so weiter. Am Ende noch ienen Höhepunkt, also entweder Hirt(falls da die Kraft am Ende noch da ist) oder eben Vitellia, je nachdem was Du vorher gemacht hast.
Eins von den Kurzen musst du ja sicher als Zugabe aufheben.
Viel Abwechslung kannst du in dem Programm nciht bringen, weil die Stücke wirklcih ähnlichen Charakter haben,, aber das macht ncihts, finde ich.
Daher würde ich das rein nach sängerischen und Musiker-Bedürfnissen aufbauen, also nach Deinem eigenen Sing-/Kraft-Gefühl.
Ganz schön anstrengend!
Hat der Klarinettist kein Solo, wo Du mal ausruhen kannst?
Sei jedenfalls froh, dass du das alles singen darfst, mich hat heute meoine Klarinettistin "verlassen" und ich habe all die tollen Sachen vorerst für die Schublade gelernt. Heul!
Bonne chance
Cantilene